Erweiterte Funktionen
Deutsche Anleihen fast unverändert, Aktien behauptet
28.10.11 18:29
anleihencheck.de
Frankfurt (anleihencheck.de) - Nach anfänglichen, leichten Verlusten pendelten die deutschen Anleihen am Abend um ihren Vortagespreis. Am Vormittag hatten die Aktienmärkte noch zulegen können, kamen am Abend aber deutlich zurück. Der Bund Future fiel zuletzt um 0,03 Prozent auf 133,67 Punkte, während der Bobl-Future um 0,07 Prozent auf 121,48 Punkte zulegte. Der Schatz-Future notierte bei 109,52 Punkten (+0,05 Prozent).
Der Referenzkurs des Euro gewinnt aktuell 0,14 Prozent und notiert bei 1,4165 US-Dollar.
Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Oktober 2011 gegenüber dem Vormonat verbessert. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung der Universität Michigan. So wuchs der Gesamtindex auf revidiert 60,9 Punkte (vorläufig: 57,5 Punkte), nachdem im Vormonat noch ein Stand von 59,4 Punkten ausgewiesen worden war. Volkswirte waren zuvor von einem Wert von 58,0 Punkten ausgegangen. Gute Konjunkturmeldungen lösen an den Rentenmärkten in der Regel bei steigenden Renditen fallende Kurse aus.
Die saisonbereinigten persönlichen Einkommen und Ausgaben sind im September 2011 angewachsen. Dies gab das US-Handelsministerium heute bekannt. So erhöhten sich die persönlichen Einkommen um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonatsniveau, während im Vormonat ein Minus von 0,1 Prozent verbucht worden war. Ferner zogen die persönlichen Konsumausgaben um 0,6 Prozent an, wogegen sie im Vormonat um 0,2 Prozent gestiegen waren.
Der Anstieg der US-Arbeitskosten hat sich im dritten Quartal 2011 mit vermindertem Tempo fortgesetzt. Dies gab das Arbeitsministerium in Washington bekannt. Gegenüber dem Vorquartal wuchs der entsprechende Index in den USA um 0,3 Prozent an. Volkswirte waren nur von einer Kostensteigerung um 0,6 Prozent ausgegangen, nachdem der Index im ersten Quartal um 0,7 Prozent angezogen war. (28.10.2011/alc/n/a)
Der Referenzkurs des Euro gewinnt aktuell 0,14 Prozent und notiert bei 1,4165 US-Dollar.
Die saisonbereinigten persönlichen Einkommen und Ausgaben sind im September 2011 angewachsen. Dies gab das US-Handelsministerium heute bekannt. So erhöhten sich die persönlichen Einkommen um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonatsniveau, während im Vormonat ein Minus von 0,1 Prozent verbucht worden war. Ferner zogen die persönlichen Konsumausgaben um 0,6 Prozent an, wogegen sie im Vormonat um 0,2 Prozent gestiegen waren.
Der Anstieg der US-Arbeitskosten hat sich im dritten Quartal 2011 mit vermindertem Tempo fortgesetzt. Dies gab das Arbeitsministerium in Washington bekannt. Gegenüber dem Vorquartal wuchs der entsprechende Index in den USA um 0,3 Prozent an. Volkswirte waren nur von einer Kostensteigerung um 0,6 Prozent ausgegangen, nachdem der Index im ersten Quartal um 0,7 Prozent angezogen war. (28.10.2011/alc/n/a)


