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Alternatives Investment: kitzVenture GmbH bietet Beteiligungen an Start-ups!
13.10.16 09:49
Anleihen Finder
Brechen (www.anleihencheck.de) - Alternatives Investment - in Zeiten niedriger Zinsen und volatiler Kapitalmärkte ist es durchaus attraktiv, in junge Unternehmen zu investieren - leider fehlen privaten Anlegern oftmals die Informationen, um die Risiken von Beteiligungen richtig einzuschätzen, berichtet die Anleihen Finder Redaktion.
Mit einem neuen Finanzprodukt versuche die kitzVenture GmbH einen Spagat zwischen Risiko und Ertrag bei solchen Investments zu schaffen.
Interessierte Anleger hätten bei Investitionen in Start-ups oftmals die Schwierigkeit, die vielen Angebote neu gegründeter Unternehmen zu vergleichen sowie die Risiken und Ertragschancen abzuwägen. Wer hier nicht genug Kenntnis über die einzelnen Branchen der Start-ups besitze, sei schnell überfordert.
Venture-Loan-Investment
Aus diesem Grund habe die in Kitzbühel ansässige kitzVenture GmbH das Venture-Loan-Investment entwickelt, das nach Angaben des Unternehmens eine fest vereinbarte Verzinsung, eine überschaubare Laufzeit, regelmäßige Zinszahlungen und ein ausgewogenes Chancen/Risiko-Verhältnis miteinander kombinieren solle. Die Anleger würden das Kapital in Form von Nachrangdarlehen zur Verfügung stellen und im Gegenzug eine fest vereinbarte Verzinsung in Höhe von 9,75 Prozent p.a. erhalten, die jährlich ausgezahlt werde. Die Laufzeit sei auf 36 Monate begrenzt.
INFO: Das Kapitalmarktprospekt sei bei der Österreichischen Kontrollbank eingereicht und entsprechend notifiziert sowie bei UNIQA Österreich Versicherungen AG mit 5 Millionen Euro versichert worden. Das Venture-Loan-Investment werde grundsätzlich nur in Österreich und in der Bundesrepublik Deutschland öffentlich angeboten.
Eckdaten zum Venture-Loan-Investment
- 36 Monate Laufzeit
- Geplante feste Verzinsung in Höhe von 9,75% p.a.
- Mindestzeichnungssumme: 250,00 Euro
- Hohe Investitionsquote der Anlegergelder (kein Agio)
- Risikostreuung durch die Beteiligung an, bzw. die Finanzierung, mehrerer Start-ups und Unternehmen
- Vergabe der Beteiligungen und Finanzierungen ausschließlich in Euro, um Währungsschwankungen weitestgehend auszuschließen
Nachhaltige Entwicklung der Start-ups
Ziel der österreichischen Gesellschaft sei es, in Start-ups zu investieren und sie gleichzeitig auf ihrem Weg zu begleiten. Die jungen Unternehmen würden dafür in ihrem organischen Wachstum mit Beratungsleistungen und Betriebsmitteln ausgestattet. Ein Verkauf an einen reicheren Investor oder großen Konzern sei nicht das Ziel von kitzVenture, erkläre Geschäftsführer Olaf Wittbrodt, sondern vielmehr der Aufbau eines nachhaltigen Geschäftsmodells mit gesundem Cashflow.
Derzeit befänden sich laut Olaf Wittbrodt fünf Start-ups in der Pipeline. Allesamt kämen sie aus den Branchen E-Commerce, Digital Business und Telekommunikation. Eines der Start-ups, so Wittbrodt, werde mit bereits 50 bis 80 Mitarbeitern in den Investment-Mix aufgenommen. Das Team von kitzVenture habe nach eigenen Angaben selbst jahrelang Erfahrung in den genannten Branchen gesammelt und könne die Gründer dementsprechend beraten und Netzwerke schaffen.
Nachrangdarlehen
Anleger könnten bereits ab 250 Euro einsteigen. Viele würden dies auch so machen und lediglich von 250 oder 500 Euro einsetzen, berichte Olaf Wittbrodt. Ausnahmen gebe es natürlich auch: Ein 84-jähriger Investor habe 5.000 Euro in das Produkt investiert. Seine Begründung: Auf der Bank bekomme er kaum Zinsen, mit Aktien habe er sich auch schon die Finger verbrannt - warum also nicht in Start-ups investieren?
Dennoch müsse selbstverständlich darauf hingewiesen werden, dass Nachrangdarlehen ein Risikoinvestment bleiben würden. Wenn die Start-ups in die Insolvenz gehen würden, dann sei auch das investierte Geld weg. Es sollte also kein Kapital investiert werden, dass zur Bestreitung des Lebensunterhalts gebraucht werde.
Den kompletten Beitrag finden Sie hier. (News vom 12.10.2016) (13.10.2016/alc/n/a)
Mit einem neuen Finanzprodukt versuche die kitzVenture GmbH einen Spagat zwischen Risiko und Ertrag bei solchen Investments zu schaffen.
Interessierte Anleger hätten bei Investitionen in Start-ups oftmals die Schwierigkeit, die vielen Angebote neu gegründeter Unternehmen zu vergleichen sowie die Risiken und Ertragschancen abzuwägen. Wer hier nicht genug Kenntnis über die einzelnen Branchen der Start-ups besitze, sei schnell überfordert.
Venture-Loan-Investment
Aus diesem Grund habe die in Kitzbühel ansässige kitzVenture GmbH das Venture-Loan-Investment entwickelt, das nach Angaben des Unternehmens eine fest vereinbarte Verzinsung, eine überschaubare Laufzeit, regelmäßige Zinszahlungen und ein ausgewogenes Chancen/Risiko-Verhältnis miteinander kombinieren solle. Die Anleger würden das Kapital in Form von Nachrangdarlehen zur Verfügung stellen und im Gegenzug eine fest vereinbarte Verzinsung in Höhe von 9,75 Prozent p.a. erhalten, die jährlich ausgezahlt werde. Die Laufzeit sei auf 36 Monate begrenzt.
INFO: Das Kapitalmarktprospekt sei bei der Österreichischen Kontrollbank eingereicht und entsprechend notifiziert sowie bei UNIQA Österreich Versicherungen AG mit 5 Millionen Euro versichert worden. Das Venture-Loan-Investment werde grundsätzlich nur in Österreich und in der Bundesrepublik Deutschland öffentlich angeboten.
Eckdaten zum Venture-Loan-Investment
- Geplante feste Verzinsung in Höhe von 9,75% p.a.
- Mindestzeichnungssumme: 250,00 Euro
- Hohe Investitionsquote der Anlegergelder (kein Agio)
- Risikostreuung durch die Beteiligung an, bzw. die Finanzierung, mehrerer Start-ups und Unternehmen
- Vergabe der Beteiligungen und Finanzierungen ausschließlich in Euro, um Währungsschwankungen weitestgehend auszuschließen
Nachhaltige Entwicklung der Start-ups
Ziel der österreichischen Gesellschaft sei es, in Start-ups zu investieren und sie gleichzeitig auf ihrem Weg zu begleiten. Die jungen Unternehmen würden dafür in ihrem organischen Wachstum mit Beratungsleistungen und Betriebsmitteln ausgestattet. Ein Verkauf an einen reicheren Investor oder großen Konzern sei nicht das Ziel von kitzVenture, erkläre Geschäftsführer Olaf Wittbrodt, sondern vielmehr der Aufbau eines nachhaltigen Geschäftsmodells mit gesundem Cashflow.
Derzeit befänden sich laut Olaf Wittbrodt fünf Start-ups in der Pipeline. Allesamt kämen sie aus den Branchen E-Commerce, Digital Business und Telekommunikation. Eines der Start-ups, so Wittbrodt, werde mit bereits 50 bis 80 Mitarbeitern in den Investment-Mix aufgenommen. Das Team von kitzVenture habe nach eigenen Angaben selbst jahrelang Erfahrung in den genannten Branchen gesammelt und könne die Gründer dementsprechend beraten und Netzwerke schaffen.
Nachrangdarlehen
Anleger könnten bereits ab 250 Euro einsteigen. Viele würden dies auch so machen und lediglich von 250 oder 500 Euro einsetzen, berichte Olaf Wittbrodt. Ausnahmen gebe es natürlich auch: Ein 84-jähriger Investor habe 5.000 Euro in das Produkt investiert. Seine Begründung: Auf der Bank bekomme er kaum Zinsen, mit Aktien habe er sich auch schon die Finger verbrannt - warum also nicht in Start-ups investieren?
Dennoch müsse selbstverständlich darauf hingewiesen werden, dass Nachrangdarlehen ein Risikoinvestment bleiben würden. Wenn die Start-ups in die Insolvenz gehen würden, dann sei auch das investierte Geld weg. Es sollte also kein Kapital investiert werden, dass zur Bestreitung des Lebensunterhalts gebraucht werde.
Den kompletten Beitrag finden Sie hier. (News vom 12.10.2016) (13.10.2016/alc/n/a)


