wo ist mein Geld geblieben
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neuester Beitrag: 27.04.26 09:45
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| eröffnet am: | 16.11.24 12:26 von: | new_schreiber | Anzahl Beiträge: | 15635 |
| neuester Beitrag: | 27.04.26 09:45 von: | Grandland 2 | Leser gesamt: | 5425561 |
| davon Heute: | 8084 | |||
| bewertet mit 18 Sternen |
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08.01.26 15:27
#12776 Ankündigung
Divi rendite 7% , das ist mir zu viel
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08.01.26 15:48
#12777 Kraft heinz Brechstange
Ergibt neuen MK von 160.000 Stk zu 23,44 $
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Erstkauf 10000 Stk # 10671 , nachkauf 10.000 #10947
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divis kassiert bisher:
26.12 0,4 $ /aktie für 20.000 Stki
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08.01.26 15:57
#12778 Dritter (und letzter) Teil
Was ist die Ursache für diesen Verlust an Ertragskraft? Dafür gibt es ja zahlreiche „Kandidaten“: Ein (zu) hoher Fixkostenanteil (der reduziert den Überschuss bei sinkendem Umsatz „dramatisch“)? Zu geringe „Passung“ zwischen Angebot und Nachfrage? „Interne“ Gründe (z. B. schlechte Unternehmensstruktur, „fehlende“ Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen, unangemessene Entlohnung), falsche unternehmerische Entscheidungen? Politische Gründe? Die Liste ließe sich fast beliebig ergänzen.
Als „Externer“ wird man ja niemals an die Daten herankommen, die tatsächlich Erklärungen liefern würden: Was kostet die eigentliche Herstellung eines Autombils „pro Stück“, wie viel Gewinn wird mit welchem Modell erzielt; welche der speziellen Kundenwünsche sind aus Unternehmenssicht „lukrativ“ (im Sinne von „sie bringen Geld ein“), welche der speziellen Kundenwünsche sind zwar weniger lukrativ, dafür aber umsatzsteigernd?
In meinen Augen (die durchaus technisches Verständnis haben) kann man vieles immer aus mehreren Blickwinkeln betrachten: Sowohl ein „Benzin“-Auto als auch ein „Elektro“-Auto sind im Prinzip gleich gebaut. Eine „Energiequelle“ wird in Form „chemischer Ernergie“ mitgeführt, diese Energie wird in Bewegungsenergie umgewandelt (entweder vorne oder hinten) und dann mechanisch über die Räder auf die Straße gebracht. Die wesentliche Form, Struktur und sogar Funktionalität des Autos bleibt unverändert. Auch das „Energielager“ ist im Prinzip gleich konzipiert: Entweder als Akku am Boden des Fahrzeugs oder als Flüssigkeitsbehälter, ebenfalls am Boden des Fahrzeugs. Völlig überraschend sind sogar nicht nur die Konstruktionen im Wesentlichen gleich, sondern sogar auch die „Maschinensteuerung“ (zumindest bzgl. Verbrennungsautos mit Automatikgetriebe)! Die Behauptung, ein E-Auto wäre „völlig anders“ als ein Benzin-Auto ist in meinen Augen „Mumpitz“ – zumindest, wenn man sich die „derzeitige“ Realisierung solcher E-Autos anschaut. Warum hat man nicht die „gesamte“ Struktur überdacht? Z. B. Drehzahlsteuerung mit Hilfe eines Schalthebels wie im Flugzeug oder Eisenbahn? Warum überhaupt nur ein zentraler Motor statt einen Allrad-Antrieb mit 4-Naben-(Elektro-)Motoren? Stattdessen hat man „alles“ was zwar kompliziert (und teuer) ist, beibehalten – z. B. das Gesamtkonzept des Antriebs (Antriebsstrang, Welle, Differential und 1-Achs-Antrieb auf 2 Räder mit 1 Motor!
Dabei ist doch wohl unbestreitbare Tatsache, dass ein Elektromotor-Antrieb technisch deutlich weniger anspruchsvoll ist als ein Verbrennungsmotor-Antrieb. Vieles fällt sogar ganz weg (z. B. Verbrennungsluft-Zufuhr und -Abfuhr = Auspuff). Da müsste das „Endprodukt“ Elektro-Auto eigentlich deutlich billiger sein als ein Benzin-Auto. Doch leider ist das Gegenteil der Fall. Das ist für mich nicht in Ansätzen nachvollziehbar. Wen wundert es da, wenn „die Kunden“ nicht unbedingt mitziehen? Und wenn ein Akkumulator-Betrieb tatsächlich aufgrund der hohen Herstellungskosten (nämlich für den Bau des Akkus) so teuer ist, dann sollte man sich doch mal fragen, ob dieses Konzept „das Ei des Kolumbus“ ist!?
Auf die „weltpolitischen“ Unwägbarkeiten – egal, ob Ost oder West, Nord oder Süd, Nah oder Fern – will ich hier gar nicht eingehen!
Und bzgl. Grandi (#12775): Die Schulden (egal ob die der USA oder die der EU-Staaten) werden wie üblich gar nicht „gemanaged“: Sie werden einfach „weginflationiert“. Wir haben doch bei den USA (aber eigentlich auch bei der EU) gesehen, welche Rolle sog. „Regeln“ spielen: Im Zweifelsfall werden sie „umgedeutet“ (siehe der Euphemismus „Sondervermögen“ für tatsächlich neue Schulden) oder mehr oder weniger „einvernehmlich“ ignoriert (siehe angeblicher „Shutdown“ im „Amiland“). Wie schrieb doch „Börsen-Guru“ Dirk Müller vor einigen Jahren in seinem Buch „Cash Kurs“ so schön: Auf der USD-Note steht es grau auf grün: „In God we trust“ – der „Wert“ des USD ist nur damit begründet, dass ihn die meisten anderen Volkswirtschaften mehr oder weniger gezwungenenermaßen als globale Leitwähung akzeptieren. Wer das nicht akzeptiert, gegen den wird Krieg geführt!
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08.01.26 16:25
#12780 Kraft und 7% in allen Ehren
Naht da eine Unternehmensstrukturreform oder ändert sich das Eßverhalten der Amis?
Das Bild sieht für den Laien wie ein sauberer und intakter Abwärtstrend aus
https://www.finanzen.net/aktien/kraft_heinz-aktie@stBoerse_NAS
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08.01.26 16:45
#12781 ich erwarte im Januar
Ich gebe nie eine Anlage auf, wärst du länger hier, wüsstest du das
notfalls Jahre.
Und am ende steht immer die Geldbrechstange
Ich werde hier mit Gewinn am Ende raus gehen wie immer.
Und das Essverhalten hat nichts mir dem Verhalten von Marktirren zu tun.
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08.01.26 16:49
#12782 Glückwunsch , jetzt schon bei 23,31 USD
könnte heute noch im Plus landen
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* an der Börse ist alles möglich, auch das unmögliche !
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08.01.26 16:50
#12783 google hilft manchmal
Ja,
Kraft Heinz spaltet sich in zwei eigenständige, börsennotierte Unternehmen auf, was im September 2025 angekündigt wurde und bis zur zweiten Jahreshälfte 2026 abgeschlossen sein soll, um nach Jahren schwacher Performance wieder Wachstum zu generieren und sich besser auf die jeweiligen Märkte zu konzentrieren. Eine Einheit fokussiert sich auf internationale Premium-Marken (wie Heinz Ketchup), die andere auf regionale US-Lebensmittel (wie Oscar Mayer
@ Naht da eine Unternehmensstrukturreform... ja klar
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08.01.26 17:00
#12784 Das mit der Aufspaltung war ja schon in
Oder was sonst soll helfen? In letzter Zeit schien es öfter mal so als sei den Marktirren eine fette Dividendenrendite ziemlich egal (hilft nicht) und "Phantasie" war sehr oft sehr viel mehr wert.
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08.01.26 17:17
#12785 Dividendenerträge und Zinserträge werden
mit dem Verlustkonto "allgemein" verrechnet ( und Optionsscheine auch )
Aktiengewinne hingegen werden mit dem Verlustkonto "Aktien" verrechnet
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* an der Börse ist alles möglich, auch das unmögliche !
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08.01.26 17:26
#12786 phanthasie kann aber auch ins Auge gehen
mir sind Fundamentale aktien lieber
niedrig bewertet mit hoher Rendite , da verlier ich nicht Haus und Hof.
Ich habe die Internet-Railly 2000 nicht mit gemacht
da schluckte ich ganz schön , als Yahoo von 12 auf 240 stieg.
Dafür aber kein Geld verloren, als das alles in sich zusammen brach,
Mir kann man nicht kommen mit kgv 500 und mehr
habe im Alter ausgesorgt, brauche'kein Himmelfahrts kommando
18% Rendite pro Jahr kann doch nicht verkehrt gewesen sein.
Mein Gehalt kam Jahrzehnte von BASF , da handle ich keine Hypsterwerte.
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08.01.26 17:29
#12787 ..und wenn es dir bekannt gewesen wäre
ansteht oder die Amis ihre Essgewohnheiten ändern.
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08.01.26 17:55
#12788 Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 09.01.26 13:32
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema
Zeitpunkt: 09.01.26 13:32
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema
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08.01.26 18:09
#12789 wenn kraft heinz
wie vor paar wochen auf 25,4 , dann war es das.
kurs 23.5
Ich konnte ja um 15:30 nicht ahnen, das viele heute die gleiche Idee hatten.
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08.01.26 18:49
#12790 Kohle in sichere Hafen bringen
Wie bereits letzten Jahr erwähnt, will ich versuchen durch Umzug nach Holland diehier geltende Steuer von 27,6% auf Gewinne zu vermeiden. Ich müsste bei Ausstieg jetzt etwa 200k Steuern bezahlen. In Holland wäre es zwischen 35-55k, weil dort noch diesen Jahr mit fiktieve Kapitalerträge von 6% auf das gesamt Vermögen gerechnet wird, hierüber zahlt man dann 36% Steuern.
Ich werde sobald ich wieder zu Hause bin anfangen das vor zu bereiten und hoffe das ich alles in Mai verkaufen kann.
Was ich dann anschließend zurück kaufe weiß ich noch nicht. Da wir auf Rente gehen per 1 Juni möchte ich die Börse im Sommer fern bleiben, ausser ein paar Grundwerte wie ein MSCI ETF oä.
160k extra Rendite sind für mich viel Geld, davon leben wir 4-5 Jahre.
Kurstechnisch denke ich das die Banken noch 20% steigen könnten je nachdem welche Dividenden im Aussicht gestellt werden.
Im allgemeinen bin ich für 2026 eher pessimistisch weil Agent Orange sich immer skurrile Re Sachen einfallen lässt und durch den midterms vlt sich berufen fühlt mit noch mehr Tempo den ausgedachte Mist umzusetzen und vlt auch verstarkt im Fin Markt eingreift um Stimmen zu gewinnen. Die Gehaltsreguliwrung für RTX Manager zeigt wo es hingehen kann. In Holland gibt es das schon seit 2010.
Zur Zeit habe ich einen Aktienanteil von 85% unseres Vermögens, das will deutlich reduzieren, bzw einfach mal Pause machen.
Ab 18 wieder daheim, also Heiz es bitte ein bisschen auf, wir aus 32C+Sonne
milli
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08.01.26 18:56
#12791 TKMS
P.S.. TKMS habe ich bereits seit Ende letzten Jahres, und sie entwickeln sich prächtig.
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08.01.26 19:01
#12792 Risiko auf ein downturn auf der US Häuser.
Synopsis by Grok)
The 18-year real estate cycle (often cited as approximately 18 or 18.6 years) is a long-term economic theory positing that property markets (particularly land values and home prices) follow a predictable pattern of booms and busts, averaging about 18 years per full cycle. This typically breaks down into roughly 14 years of recovery and growth (with a mid-cycle slowdown) followed by 4 years of downturn or recession, driven by factors like land speculation, credit expansion, mortgage lending against rising land values, and eventual over-leveraging that leads to a crash.
and
Many proponents (including Harrison and some Georgist economists) have pointed to the next potential peak/crash around 2026, based on the cycle restarting after the 2008–2012 bottom (with some debate on whether COVID disruptions shifted it).
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08.01.26 21:46
#12794 new_schreiber: ..und wenn es dir bekannt g.
Da kann man nun schlecht den Nachweis führen, ob das normale Unwissenheit oder vorgeschützte Unwissenheit zu Zwecken der Provokation eines Statements zu den Gründen für den Einstieg bei Kraft war. Ich meine mich erinnern zu können, daß Kraft hier schon mal ein Thema war, da müßte man "normale Unwissenheit" dann evtl. mit "Vergeßlichkeit" ersetzen.
Unabhängig davon, wüßte ich gerne jeweils von den Beweggründen bei "massiven" Ein- oder Ausstiegen meiner Mitmenschen um mir dann meine eigenen Gedanken machen zu können. Gerade bei so "3 Tage all in und dann wieder raus" Geschichten oder "Montagmorgen wird der DAX tiefgrün sein" kann ich selten folgen.
Mercedes-Benz vor der Abspaltung von Daimler Truck wäre eine gute Idee (eine gute Anregung) gewesen. Bei Thyssen und TKMS müßte ich die Exceltabelle mal mit aktualisierten Werten füttern (bzw. erstmal die alte wiederfinden), ob da die Trennung den Altatkionären einen Vorteil gebracht hat.
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08.01.26 22:23
#12795 Millis Urlaub und Umzug Japan
Ich hatte letztes Jahr um die Zeit berichtet.
Deine Bewerbung hatte ich damals als Museumsverwalter eingereichtet.
Die ist noch offen und die warten auf Antwort.
Ich mach denen jetzt eine Mitteilung, dass du mitsamt Gattin jetzt in Rente gehst und eine Relocation planst.
Arbeiten als Rentner neben der Rente ist ja durchaus üblich in Japan. Das Gesundheitssystem ist erstklassig.
Also nix wie hin da.
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08.01.26 22:50
#12796 Falsch, Grandland!
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08.01.26 22:58
#12797 Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 09.01.26 13:32
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema
Zeitpunkt: 09.01.26 13:32
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema
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09.01.26 10:07
#12799 KraftHeinz
Ab welchem Plus würdest du sie verkaufen?
Für die Zeitnach der Aufspaltung:
Nach der Aufspaltung erwarte ich, dass die hohen Dividendenrenditen nicht mehr fortgesetzt werden. Gefühlt wird es halbiert.
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09.01.26 10:08
#12800 Von Penang nach Jakarta
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