Mit etwas Aufwand (und gegen sehr geringe Gebühr) kann man auch von einem seiner Depots auf ein anderes (bei einem anderen Institut, oder auf das eines Kindes ...) übertragen lassen. Manches Institut bietet auch "Unterdepots" an, so, daß man "alte" (ggf. von vor 2008) und neue Stücke getrennt handhaben kann.
Mit der Übertragung auf einen anderen Gläubiger (z.B. ein volljähriges Kind) entscheidet man noch ob "Schenkung" (die Einstände werden mit übertragen) oder "Entgeltlich" (Gewinn wird versteuert, Verlust wird "gegen den Topf" gebucht (und mit Glück kriegt man Trick 17 hin, die Stücke bleiben in der Familie (wenn man sie nicht hergeben will) aber Heinrich Fiskus erstattet erstmal (für andere Deal) gezahlte KapESt)). In ein paar Jahren ist das egalisiert, im Mittelteil kann es aber Liquidität generieren (ohne mit Verlust verkauft zu haben - aus welchen Gründen auch immer man festhalten möchte). Das ist aber im Vergleich zu "Billig kaufen, teuer verkaufen!" und "Immer nur Aktien kaufen, die im Kurs steigen!" nur etwas für "Sondersituationen" (z.B. DE000A0BVU28 ). Zu Risiken und Nebenwirkungen ...33643223 |