Großeinsatz in Ellwangen kostete mehr als 360.000€

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neuester Beitrag:  24.06.18 21:24
eröffnet am: 24.06.18 20:51 von: Lepenseuse Anzahl Beiträge: 5
neuester Beitrag: 24.06.18 21:24 von: Lepenseuse Leser gesamt: 3691
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24.06.18 20:51 #1 Großeinsatz in Ellwangen kostete mehr als 360.0.
Im Gegensatz zu einer ganz normalen Abschiebung einer Person in ein Drittland, die wohl inzwischen bis zu 70.000,-€ kosten soll, ist das dagegen Pienatz.

Der erste Versuch, einen Asylbewerber zur Abschiebung aus einem Flüchtlingsheim in Ellwangen zu holen, scheiterte am Widerstand der Mitbewohner. Ein Großeinsatz mit mehreren Hundert Polizisten war nötig – er kostete gut 360.000 Euro.
https://www.welt.de/politik/deutschland/...mehr-als-360-000-Euro.html  
24.06.18 20:55 #2 Die Frage sei
berechtigterweise zu stellen,warum muss so etwas eigentlich immer polizei- und geldlich und ausarten?

Und was ist mir dem Versuch und Irrtum No.II ?Schon gestartet oder ist derjenige hier immer noch geparkt und wartet auf Abreise 2.0?  
24.06.18 21:00 #3 Das Geld hätte
man gut für andere Sachen bzw. Dinge gebrauchen können.

Schade.  
24.06.18 21:07 #4 Ich war mal in meiner
Aushilfsstudentenzeit als sogen.Hilfs-Koch in einem anspruchsvollem Restaurant angestellt, der dortige Chef de Partie sagte mir immer, als ich grosszügig die Butter zum Schmelzen in die Pfanne  gab , ...."verbrat nicht alles...."  
24.06.18 21:24 #5 Ja hier
hat man tatsächlich die Gießkanne willkürlich angesetzt und nach Lust und Laune dort die Brände gelöscht wo sie auftraten ,nur um der Bevölkerung mal zu zeigen wo überhaupt der polizeiliche Hammer hängt.Ich dachte eigentlich immer ,dass das Prinzip nur im Osten praktiziert würde ,aber so kann man sich doch täuschen.Aber hier scheint es exorbitant angewandt worden zu sein,um mal zu zeigen, wer der Herr im Hause des absurdischen Germoneys ist.  
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