Meiner Ansicht nach ist eine Impfpflicht ein grober Menschenrechtsverstoß. Das Recht der Eltern, über prophylaktische medizinische Eingriffe bei ihrem Kind zu entscheiden, wiegt für mich deutlich mehr als die Verpflichtung des Staates, sich um die Gesundheit der Bevölkerung zu kümmern.
Das zur Pflicht erklärte Impfen stellt die Evolution infrage. Es impliziert, dass Menschen nur mithilfe der Pharmaindustrie zu gesunden/ungefährlichen Erdenbewohnern werden können. Abweichler, die einfach so "wie die Natur sie schuf" leben, werden als Gefahr gebrandmarkt, was ich für ein staatsphilosophisches Verbrechen halte. Es reduziert den Menschen zu einem Produkt des Staates oder seinem Eigentum.
Das ist ein gefährlicher Weg, auf dem Frankreich sich befindet. Elternpaar hatte das "Recht auf Gesundheit" angeführt, um den Verstoß gegen die Impfpflicht für ihre Kinder zu begründen |