Das wohl bekannteste Werk von Frau Holle sind die löchrigen Bettdecken, nach denen man bis heute vergeblich sucht. Ebenfalls ging aus anonymer Quelle hervor, dass besagte Frau Holle unter dem Decknamen "Tante Schnee" in diverse Drogengeschäfte verwickelt sein sollte. In Zusammenarbeit mit der Kolumbianischen Mafia schmuggelte sie tonnenweise Kokain versteckt in Bettdecken über die Grenzen Deutschlands, Österreichs, der Förderierten Staaten Mikronesiens, sowie auf den Mond, um die Mondnazis bei ihren Plänen zu unterstüzen. Vertrieben wurde das Rauschgift durch die geschickte Methode des Ausklopfens der Bettdecken. Die freundliche Alte war stets bewaffnet und trug meist eine verborgene Schneekanone unter dem Rock.
In der letzten Phase ihres Schaffens sorgte Frau Holle für Unruhe indem sie vorgab Schnee könne man Essen um weite Teile Ostafrikas einer andauernden Kälteperiode zu unterziehen. Leider führte dies zu einem rapiden Massensterben und veranlasste die Vereinten Nationen zu drastischen Sanktionen gegenüber ihrer Weissheit. Fortan lebte sie allein und zurückgezogen in den Weiten der kaukasichen Steppe.
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