| ist so ne sache finde ich... | grazer | 15.01.06 10:17  |
grade in österreich,wo es mehr als genug wasser giebt,ist es die frage, ob sich der aufeand wirklich lohnt... denn der wasserkreislauf ist ein ständiger prozess....regenwasser versickert,wirde zu grundwasser, und somit zu trinkwasser,das wieder benutzt wird. viel wichtiger wäre es,die durch trainagen und betonierte wasserläufe,beschleunigte wasserwegleitung wieder zu verlangsamen und dem wasser die möglichkeit zur versickerung zu geben.nichtz zu vergessen,die bodenversiegelung in den ballungsräumen.wasser kann nicht mehr versickern,wird uber entwässerungen weggeleitet,und geht für den örtlichen wasserkreislauf verloren,und dann muss man,sobald mal ein paar tage trocken,künstlich bewässern...mit trinkwasser... ich glaube,hier wird das pferd falsch herum aufgezäumt.... es ist viel wichtiger,wasserkreisläufe nicht durch bauten zu unterbrechen,statt regenwasser teuer zu speichern und zu verwenden....und wo es wenig grundwasser gibt, gibts naturgegeben auch wenig regen... so sehe ich das... |
Deine These ist falsch grazer, es gibt Gegenden in Deutschland, die sind die trockensten, und da gibt es am wenigstens Ballungsgebiete. Da gibt es im Gegenteil viel Felder. Stimmt so also nicht ganz. Ich meine man sollte auch in der Stadt eine Regentonne haben, haben nur kaum welche. Und im Übrigen ist das Regenwasser viel weicher, also viel besser frü die Üflanzen, als das of harte Wasser aus der Leitung, das nochdazu mit chemikalien zersetzt ist, wie Chlor usw. Die Pflanzen jedenfalls mögn auf jedenfall lieber Regenwasser. |