Die US-Nachrichtenagentur Bloomberg weckt bei Investoren eine neue Hoffnung auf einen baldigen Bitcoin-ETF. Damit würde es für neue Investoren um einiges einfacher, in den Handel mit Bitcoin einzusteigen. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg könnte nun jedoch frischer Wind in die Initiative ETF für Bitcoin kommen. Damals wie heute steht die amerikanische Börsenaufsicht SEC im Fokus, die die entscheidende Rolle für die Genehmigung eines solchen bitcoin-basierenden Fonds spielt. Laut den Bloomberg-Analysten hat sich die Ausgangslage für die Etablierung eines Bitcoin-ETF in zweierlei Hinsicht beträchtlich zur Situation im März geändert.
Zum Einen sehen sie eine deutliche Aufweichung der SEC, die sich zuletzt „ein wenig liberaler“ gegenüber gewissen Implementierungen an den amerikanischen Börsen gezeigt hätten. Dies hänge unter anderem mit der immer stärker auftretenden Übernahme der Trump Administration und republikanischer Einflüsse in allen Institutionen des Landes zusammen, welche sich ein halbes Jahr nach Amtsantritt des Präsidenten inzwischen konsolidiert hätten. Dazu passt, dass einer der designierten neuen Berater der Investment-Management-Abteilung der Regulierungsbehörde ein Anwalt der Winklevoss-Firma ist, er somit die Interessen jener Leute vertritt, die den Bitcoin-ETF in erster Linie schaffen wollten. https://www.btc-echo.de/bloomberg-analyse-kommt-bald-der-bitcoin-etf/
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