warum ich gern Fleisch esse

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neuester Beitrag:  06.10.12 12:40
eröffnet am: 05.10.12 10:12 von: Dr.Bob Anzahl Beiträge: 236
neuester Beitrag: 06.10.12 12:40 von: Lumberjack77 Leser gesamt: 6110
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05.10.12 15:13 #76 Talisker #71
dann erkläre uns doch mal, was daran Blödsinn ist.
Was wetten es kommt wieder mal nix!  
05.10.12 15:15 #77 Talisker trinkt Kölsch
Bald sind alle Ariva-User Lehrer ;-))

ISCH KRIEGE EUCH JA SCHLIESSLICH ALLE!!
05.10.12 15:19 #78 Ich finde ja, diese Hybridtechnik
hat sich bei der Aufnahme von Nahrung beim Menschen bewährt. Die unterschiedlichen Komponenten scheinen sich wunderbar zu ergänzen, worauf auch die Beobachtung von Naturvölkern schließen lässt. Doch vielleicht ist sie auch nur eine Brückentechnologie hin zu einer seligeren Zukunft. Denn schließlich ist immer noch Evolution.  
05.10.12 15:20 #79 Hybridessen: Bohnen im Speckmantel
05.10.12 15:25 #80 Schau selber nach, Dr.Bob
http://de.wikipedia.org/wiki/Steinzeit#Nahrung
nur weil man noch keinen Ackerbau hatte, hieß das nicht, dass man keine pflanzliche Nahrung zu sich nahm.

Kölli: Schnauze. Nur weil ich dir keine Schwarzen geben kann (was ein Skandal ist), heißt das nicht, dass du dir alles erlauben kannst.
-----------
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
05.10.12 15:30 #81 Also mir ist das völlig wurschd
wer was wann und warum gegessen hat.  Es geht problemlos sich fleischfrei oder gar milchproduktfrei zu ernähren. Es ist gut für mich, für die Tiere sowieso und auch noch für die Umwelt. Eine Win-Win-Win Situation sozusagen.
Der Hauptgrund kein Fleisch mehr zu essen war für mich allerdings das Elend der Tiere. Irgendwann konnte ich es nicht mehr verdrängen... als hätte ich die rote Kapsel geschluckt ;o)  
05.10.12 15:31 #82 Interessantes Thema
Aber Dr. Bob, warum zeigst du dich nicht  - wie so oft auch bei anderen Themen - mal etwas selbstkritisch zu deinen mit Argumenten vertretenen Position.
Deine Auffassung ist vertretbar, aber nur eine Ansicht.
Tatsächlich sind wir  entwicklungsbiologisch keine echten Steinzeitmenschen mehr, und es ist fraglich ,inwieweit der steinzeitliche Fleischkonsum tatsächlich entscheident für den Entwicklungsschub zum modernen Menschen war.


"Die Aussage, dass sich das menschliche Erbgut seit der Steinzeit nicht verändert hat, ist nicht haltbar. Wissenschaftler haben rund 700 genetische Veränderungen gefunden, die in den letzten 10.000 Jahren aufgetreten sind.[22] Zu diesen genetischen Veränderungen gehört die Entwicklung der Lactosetoleranz bei Erwachsenen, und zwar vor allem bei den Nachkommen der Stämme, die vor rund 10.000 Jahren die Viehzucht einführten und die heute in Europa, den USA und Australien leben. Hier verfügen 80 bis 90 Prozent der adulten Bevölkerung über das für die Verarbeitung des Milchzuckers nötige Enzym Lactase.[23] Entgegen der These der Steinzeitdiät-Vertreter habe diese Anpassung an ein neues Nahrungsmittel in einem relativ kurzen Zeitraum längst stattgefunden."

http://de.wikipedia.org/wiki/Steinzeiternährung

Einzelnachweise  
05.10.12 15:46 #83 Das Amylase-Gen als Evolutionskatalysator
Temple – Nenne mir die Zahl deiner Amalyse-Gene und ich sage dir, was du isst. US-Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Naturvölker, die sich bevorzugt von pflanzlichen Nahrungsmitteln ernähren, mehr Kopien des Amylase-Gens haben als solche, die sich
 
05.10.12 15:46 #84 Talisker der leseschwache Lehrer
wenn Du die Beiträge lesen würdest, dann würde Dir auch auffallen (oder auch nicht)
dass ich geschrieben habe: Wir waren Jäger uns Sammler. Natürlich haben wir Pflanzen in Form z.B. von Beeren gegessen.

Das Getreide selbst wurde erst vor 10 000 Jahren angebaut, vorher gab es diese Form nicht.

http://www.getreide.org  
05.10.12 15:48 #85 Was hängst Du Dich so am Getreide auf?
Lies #83, Baumeister  
05.10.12 15:56 #86 Potz
ich unterhalte mich nicht mit Zeitungsartikel
Oder soll ich dagegen auch einen anderen Artikel einstellen.
Du als Vegetarier solltest mir als Fleischesser doch so weit überlegen sein und dich selbständig artikulieren können.  
05.10.12 15:56 #87 Du sollst Dich auch nicht mit mir unterhalten,
sondern den Artikel lesen.  
05.10.12 15:59 #88 das ist hier ein
Diskussionsforum

ich dachte du bist mir überlegen... wohl doch nicht  
05.10.12 16:01 #89 Du verkaufst Dich sehr billig, Bobby, wenn
das Rezitieren eines Artikels bereits eine Überlegenheit Dir gegenüber darstellt.  
05.10.12 16:05 #90 ihr habt ja ein ei am wandern
warum schenkt man nem troll soviel zeit?
so hohl in der birne, dat grenzt schon an kognitiver insolvenzverschleppung  
05.10.12 16:07 #91 Und was soll uns dieser Artikel jetzt
neues sagen? Dass der Körper vorwiegend die Enzyme synthetisiert, die seinem natürlichen Nahrungsangebot entsprechen? Welch grandios neue Erkenntnis. Passiert so in jedem Körper der von "normale" auf vegane Ernährung umstellt. Probleme gibt es halt da, wo das natürliche Umfeld bestimmte Spaltungsprozesse nicht vorsah, weswegen Lactoseintoleranz regional so unterschiedlich stark verbreitet ist.

Fakt ist doch, dass der Urmensch, wie es auch der wikipedia-Artikel aufzeigt, den Großteil seiner Nahrung über das tierische Angebot bezog. Ist auch logisch, wie sonst hätte er sich ganzjährig ernähren sollen und die Versorgung mit Proteinen, als Steuereinheiten in den biochemischen Prozessen, in ausreichendem Maße damals sicherstellen können?  
05.10.12 16:13 #92 Potz
#91 hat es auf den Punkt gebracht.

Schade das du dich nicht selbständig artikulieren kannst.
Aber das dich der Typ #90 beleidigt finde ich nicht richtig!  
05.10.12 16:22 #93 aufgrund der Lektüre einiger Posts hier
bin ich zu dem Schluß gekommen, daß eine völlig neue These wissenschaftlicher Überprüfung bedarf:
Übermäßiger Fleischkonsum führt nicht nur zu Gicht, höherem Infarktrisiko und Diabetes, sondern schadet bei Extremkonsum dem logischen Denkvermögen und führt zu an Legastenie grenzende Rechtschreibschwäche.  
05.10.12 16:31 #94 @Bundesrep... So schwer ist das nicht zu
verstehen.

Okay, mal für Euch in Steinzeitmenschensprache:

Nahrung knapp, nix gut
Konkurrenz groß, nix gut (Uga Uga)
Kopfschmerzen von Keule, ganz nix gut -> Foren-Troll bei Ariva

Gemüse, gut
Mehr Pflanzen, gut gut gut
Noch mehr gemüse -> Relativitätstheorie -> Nobelpreis  
05.10.12 16:34 #95 #93
das entschuldigt natürlich deine Ausfälle!  
05.10.12 16:39 #96 @Dr. Bob
Danke für die Bestätigung der These  
05.10.12 16:46 #97 Ich versuche es mal etwas moderner
Etwas mehr Bewegung und eine halbwegs ausgewogene Ernährung, mit all dem Rest wird der Körper schon ganz alleine fertig, dafür benötigt er kein denkendes Gehirn. Da die vollständige Anpassung des Körpers an die Gegebenheiten der modernen Zivilisation jedoch sicherlich noch etwas Zeit benötigen, werde ich wohl bis dahin noch so manche radikale Idee zu verdauen haben.  
05.10.12 16:50 #98 ausgewogen soll sie sein
die Ernährung. Den goldenen Mittelweg gehen.

Seit alters her gibts eine Regel: je einfacher und spartanischer der Mensch lebt, um so besser geht es ihm.

Und hier der dümmste (ehemalige) Werbespruch der Metzgerlobby: "Fleisch ist ein Stück Lebenskraft".  
05.10.12 16:55 #99 Fleisch ist ein Stück Lebenskraft!
05.10.12 16:58 #100 Vegetarier sind Nieten im Bett
und sterben früh am Schlaganfall.
Dies ist hinlänglich bekannt.  
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