Warum wählen so viele die CDU?

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neuester Beitrag:  24.06.15 10:17
eröffnet am: 22.06.15 22:53 von: Mr.Looong Anzahl Beiträge: 68
neuester Beitrag: 24.06.15 10:17 von: viky Leser gesamt: 4092
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23.06.15 23:34 #51 Die Millionen von Flüchtlingen
bitte nicht vergessen, die sich durch ihre Initiative, Fleiss und
Sparsamkeit eine neue Existenz aufbauen wollten/mussten.
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Freies Land !    
... noch
23.06.15 23:35 #52 Haha alle Länder die bei Null angefangen sind
nach Kriegen , haben auch so einen grossen Wohlstand erreicht?

In der zeit, die ich ja nur teilweise selber miterlebte, wurde alles mehr und grösser.
Die Firmen sind gewachsen, überall wurde immer weiter neu gebaut und neue Baugebiete wurden dargestellt und fast jedes Unternehmen erhöhte jedes Jahr den Umsatz.

Das ist ein grosser verdienst der Wirtschaftspolitik von Ludwig Erhard, hätten wir eine SPD Plan- und vorschriftswirtschaft gehabt, gar nocht mit Mimdestlohn oder so, dann hätte Deutschland niemals diesen Wohlstand errreicht.

Trotdzem , dass wir zu den reichen Staaten gehören, sind die Schulden Deutschland nach wie vor auch zu hoch!  
23.06.15 23:35 #53 In der
DDR hätten sie (als Staat) aber die gleichen Möglichkeiten gehabt.
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... noch
23.06.15 23:41 #54 Es gab auch längst nicht diese Menge an
Vorschriften und Regulierungen!

Da war wichtig etwas zu schaffen, auch neue Wohnungen für Menschen die teilweise zu viert in einem Zimmer wohnten, und sie schafften es selber ohne nach dem Staat zu rufen.
Der Staat liess die Menschen auch machen und bremste sie nciht ständig aus, wie es heute so der Fall ist!  
23.06.15 23:42 #55 #52 Welche Länder sind denn so gepampert w.
wie Deutschland nach einem Krieg? Keines.  
23.06.15 23:45 #56 Dr.UdoBroem. : Die Voraussetzung dazu war ni.
dass der größte Teil (stimmt nicht; wenn ich das geschieben hätte, käme gleich ein mod angerannt mit mindestens Löschung wegen fehlender Quelle) der männlichen Bevölkerung auf den Schlachtfeldern ihr Leben gelassen hatte, sondern dass die damalige Bevölkerung Entbehrungen gewohnt war wie auch diszipliniert, fleißig und ziemlich übewiegend gut erzogen. Weitere Voraussetzung für die Entwicklung war (u.a.), dass es gute Lehrer gab, welche noch Befugnisse zur Erziehung hatten und noch keine Eltern, die wegen jedem Sch.. zur Schulleitung bzw. zum Schulministerium liefen, es aufgeblähten Verwaltungsapparat und weder 68er noch Grüne, Dosenpfand, Mindestlohn und Frauenquote gab.    
23.06.15 23:47 #57 Frankreich z.B. hat aus dem
Marshallplan das Doppelte von dem von D bekommen, Great Britan
noch mehr.
Schau hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/...plan#Leistungen_aus_dem_Marshallplan
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... noch
23.06.15 23:47 #58 Die DDR natte die gleichen Möglichkeiten
Wie mod schon sagte.
Da gab es aber dieses Wirtschaftswunder nie, da wurde nur die Eigeninitative der menschen und deren Fleiss genutzt!

Das ist nicht unbedingt ein Veridienst der CDU ,was heute noch wichtig wäre, aber diese wirtschaftspolitik von Ludwig Erhard, hat die Weichen für  das Wirtschaftswunder und den jahrzehntenlangen Wohlstand von uns allen gelegt!  
23.06.15 23:53 #59 Viky wie immer für einen Schenkelklopfer gut
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Ich bin nicht nachtragend, vergesse aber nichts(H. Wehner)
23.06.15 23:53 #60 Die DDR hatte nicht die gleichen Möglichkeiten.
Dort wurde erstmal demontiert, die hatten an die Russen jeden Menge Reparationsleistungen zu erbringen und dafür keinen keinen Marshallplan und natürlich das falsche System.  
23.06.15 23:56 #61 Hauptsächlich haben es die Deutschen Menschen
selber geschaffen und auch die Flüchtlinge für sich selber erreicht, dass sie es auch zu Wohlstand brachten. Das ging nur durch Arbeit und auch Sparsamkeit.

Da war einfach wichtig, etwas fertig zu bekommen, die Arbeit zu machne, etwas erreichen , oder in der Schule etwas zu lernen und erst viel später machte man sich Gedanken um die Gerichtigkeit und weitere Vorschriften und Regelierungen, und trotzdem ist kein Haus eingestürzt und kein Kind ständig gemobbt worden,jedenfalls ehr  weniger als heute!

Die Menschen haben es selber geschafft, aber der Staat hat ihnen auch die guten Bedingungen mit wenig Vorschriften  und Regulierungen geschaffen.
Da wusste man noch, dass jede Vorschrift und jede staatliche Vorschrift einen teil der Wirtschaftlichkeit abtötet!  
23.06.15 23:56 #62 Dr.UdoBroem. : Viky wie immer für einen Sche.
... obendrein hast Du noch was gelernt.

So macht Lernen doch Spaß.  
23.06.15 23:56 #63 #57 was? Griechenland halb soviel wie germans.
Bekommen, weija das sind echt lausige Kaufleute
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"born free"
24.06.15 00:08 #64 Das war die Zeit als unsere Gründerväter
noch die Hemdsärmel hochgekrämpt und voller Zuversicht und zündenden Ideen neue Ideen umsetzten damit ein jeder in der Gesellschaft auch etwas davon haben möge.
Damals entstanden auch die ersten Ideen für ein Vereinigtes Europa welches weit über ein marktorientiertes Europa hiausgehen sollte.

Anders als die heutigen reaktionären Lap-top- Erben, die von Beruf hauptsächlich nur verwöhnte reiche Söhne und Töchter sind,
welche ihre egoistische Marktorientierung excezziv ausleben und nur noch schnell reich werden wollen
forderten die Gründerväter eine teilweise Vergesellschaftung der Großindustrie und starke Mitbestimmungsrechte.

Das ist für deren Erbe heute undenkbar, nicht wahr lieber mod?

Diese üben heutzutage lieber einen wahnsinns Druck auf die Renditeentwicklung von Unternehmen aus damit diese bis zum Abwinken gemolken werden. Menschen sind denen heutzutage egal, Leute wie die Gründerväter werden von den Reaktionären vielmehr sogar als Gutmenschen verhöhnt....

Anbei ein Auszug aus dem Ahlener Wirtschaftsprogramm für Nordrhein-Westfalen", das die CDU im Februar 1947 formulierte:
"Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden. Nach dem furchtbaren politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch kann nur eine Neuordnung von Grund auf erfolgen. Inhalt und Ziel dieser sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht mehr das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes sein."

Tja, so begann in der von euch gelobten Gründerzeit in der Tat das damalige Wirtschaftsprogramm der CDU...

da könnte man glatt mal drüber nachdenken... na so what....
 
24.06.15 00:09 #65 Nachtrag (Aufpassen, Brömme) zu #56:
Damals reichte noch "Liebe Kollegen"; die Kolleginnen wussten damals, dass auch sie angesprochen waren; man schrieb "Sehr geehrte Herren!" und den Genderwahn gab es auch nicht. Und, ich betone, u.v.a.m. .  
24.06.15 09:45 #66 Da wusste Frau noch wem sie sich unterzuordn.
Jaja, die gute alte Zeit.
Arbeitsvertrag für eine Frau? Da musste der Mann unterschreiben!
Vergewaltigung in der Ehe gabs auch noch nicht. Wurde erst in den 90ern von Grün-Rot gegen den erbitterten Widerstand großer Teile der CDU als Straftatbestand eingeführt. "Die Frau muss doch ihren ehelichen Pflichten nachkommen, wenn der Mann will."
Gymnasium für Mädchen? Gaaanz selten. Die müssen doch nur einen Mann finden.

Viky,
Dass du so bekennend von vorvorgestern bist, hatte ich gar nicht gewusst.  
24.06.15 09:53 #67 zu#46
Nicht vergessen! An Gottes Segen ist alles gelegen  
24.06.15 10:17 #68 @ecki :...hatte ich gar nicht gewusst.
Vielleicht bist Du nur ein bisschen langsam.  
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