Energiewende konkret

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eröffnet am: 07.06.11 09:22 von: ecki Anzahl Beiträge: 4740
neuester Beitrag: 08.09.16 09:03 von: Fischbroetchen Leser gesamt: 196944
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27.11.14 10:56 #4626 Ceos die sich Schlösser kaufen und die wir
reich machen, mit unseren Puschereien für Chinesenfirmen in deutschen Börsenforen...
Der dumme deutsche michel finanziert den Chinesen ihre Schlösser...

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...schwanstein-nach-a-933954.html

Neuschwanstein in China: Herr Liu sammelt Schlösser
Samstag, 16.11.2013 – 14:55 Uhr

Bäume pflanzen und Schlösser bauen, das sind die Hobbys von Liu Chonghua. Der schwerreiche Bäcker hat schon sechs Paläste errichtet, darunter auch eine Neuschwanstein-Kopie.  
27.11.14 10:59 #4627 @4625
Hier sind eben Dilettanten par excellence unterwegs ...  
27.11.14 10:59 #4628 nicht zu vergessen, dass es nicht
möglich ist ein Fass so zu verschließen dass es dicht ist.
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Im Sparmenü mit Softdrink und Pommes für 2,99
http://www.youtube.com/watch?v=l_3tdRClhfI
27.11.14 10:59 #4629 ..die bürger seit jahen schröpft...
ja da stimme ich zu, weg mit der Übersubventionierten Atomenergie, schaltet alle Atomkraftwerke sofort aus die fressen dem Steuerzahler sein Geld


http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/...lagen;art391,1516843


"...Großbritannien will eine Preisunterstützung für den Betreiber des AKW Hinkley Point für insgesamt 35 Jahre gewähren. Außerdem werde der Betreiber von der Staatsgarantie profitieren, wobei sämtliche Schulden gedeckt seien, die der Betreiber am Finanzmarkt für den Bau des Kernkraftwerks erhalte...."

Subventionen über 35 jahre für die Atomindustrie(Erneuarbare bekamen nie mehr als 25 Jahre)
und dannoch inflationsgesichert und zum dreifachen Strompreis an der Strombörse....

Wau, wie die Atomindustrie hier dem Steuerzahler das Geld aus der Tasche zieht, das meinte meingott wohl.....
 
27.11.14 11:01 #4630 #4626...
Man kann es Niemanden übel nehmen, wenn er sich für die günstigeren Solarmodule aus China entscheidet. Wir leben in einer Marktwirtschaft, bei dem der Preis eben häufig entscheidet.  
27.11.14 11:03 #4631 Tony, was machen wir wenn IS Terroristen
unsere Dummheit, noch Atomkraftwerke bis 2022 laufen zu lassen  , ausnutzen und einen Simultananschlag auf mehrere Atomkrafterke(8 zur Auswahl) gleichzeitig durchführen?  

Damit ist niemand geholfen wenn uns Terroristen in die Steinzeit zurückbomben, wir müssen sofort alle Atomkraftwerke runterfahren und von der Bundeswehr bewachen lassen, sonst wäre das fahrlässig, Merkel sitzt natürlich mal wieder aus......und der dicke Gabriel torpediert die Energiewende wo er kann, genau wie der Seehofer, als ob die wollen, dass sich die Terroristen in Deutschland ein Atomkraftwerk oder mehrer schnappen und zur Kernschmelze bringen.....  
27.11.14 11:04 #4632 @Anton du weisst ja sehr gut Bescheid
Worüber sich bisher alle ausschweigen:
Was kosten denn die Entsorgung der alten Solaranlagen (~20 Jahren)
und der kaputten Speicherbatterien (max. 10 Jahre), beides natürlich
hochgiftig?
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Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.
27.11.14 11:05 #4633 #4629...
Allein die sofortige Abschaltung der Atomenergie wird den Kostenfaktor Atomenergie nicht senken.

Des Weiteren, was interessiert mich die Energie- und Subventionspolitik von Großbritannien?  
27.11.14 11:14 #4634 #4632

Die Lebensdauer von PV-Zellen und Solaranlagen liegt nicht bei 20, sondern bei 40 Jahren und länger.

Zudem fallen die Kosten für die Aufarbeitung und Entsorgung wesentlich geringer aus, u.a. allein schon bedingt dadurch, dass Atommüll tief in der Erde sehr viel teuer gelagert werden muss und eben nicht einfach wieder recycelt werden kann.

Ebenfalls gilt dies für Akkus, wie u.a. Bleiakkus, welche angesichts ihres Preises bevorzugt eingesetzt werden. Die Giftigkeit dieser Akkus, sowie deren Recycling ist wesentlich günstiger und nicht so aufwendig.

Darüber hinaus gibt es bereits Akkutechnologien, welche eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer bieten und sich ohne großen Aufwand immer wieder regenerieren lassen.

 
27.11.14 11:27 #4635 wer würde eigentlich die Schäden eines
Terroranschlags auf deutsche Atomkraftwerke bezahlen?

E.on RWE oder ENBW???  Die Terroristen???


ach ne, die Steuerzahler so wie Fuksuhima vom japanischen Michel bezahlt wird, würde ein Terroranschlg auf ein deutsches Atomkraftwerk vom deutschen Michel bezahlt werden....  
27.11.14 11:30 #4636 #4635...
Der Atomausstieg läuft bereits und wird in einigen Jahren abgeschlossen sein.
Natürlich wäre ich auch gern für einen sofortigen Ausstieg, Andererseits kann ich gut nachvollziehen, dass sich diesen extremen Schuh nur Wenige anziehen wollen, denn sie müssen dann den Bürgern klar machen, dass die Strompreise zumindest temporär noch stärker steigen würden.
Daher bteht Politik immer aus Kompromissen und der Ausstieg wie er ist, ist denke ich ein durchaus akzeptabler Kompromiss.  
27.11.14 12:02 #4637 das ist kein Atomausstieg, denn
die Atomkraftwerke laufen noch und sind feststehende Ziele für Terroristen und die könnten seelenruhig bis 2022 einen Anschlag planen!

Atomausstieg wäre, wenn man sofort alle Atomkraftwerke runterfährt und abschaltet!  
27.11.14 12:09 #4638 Atomausstieg und das liebe Geld
Nun... der Ausstieg kommt.... egal wann...
die Frage ist, wer den Abriss der Meiler/ die Entsorgung bezahlen soll....

also der Trick, wie sich die Konzerne gegen die ausufernden Kosten wehren:
Sie gründen einfach eine Gesellschaft, der eben dieser Meiler überschrieben wird...
ok..ein klein wenig Geld wird dazu gegeben....und falls es dann nicht reicht...
tja... dass ist dann die Mrd € Frage...
wer bezahlt den Rest....
a)Die ehemaligen Besitzer...
b) niemand
c) der blöde Steuerzahler

Tja..so macht man Geld bzw...behält das was man verdient hat.


 
27.11.14 12:53 #4639 @Melmacniac...
Demokratie ist schon wirklich Schei*e ;-)  
28.11.14 15:28 #4640 @Anton, du bist ein Träumer
optimale Lebensdauer des Wechselrichters einer Photovoltaikanlage,
wie sie gegenwärtig auf den Dächern installiert ist, ist 10 Jahre.
Mit speziellen Solarkabeln mit doppelter Isolierung kann man 25 Jahre
für die Verkabelung erreichen.
Leistungsgarantien für Solarzellen bekommt man gegenwärtig für 25
Jahre.

50 Jahre Lebensdauer und eine kostengünstige Entsorgung gehören ins
Land der Träumer.

Dein Vergleich mit Atommüll ist Schwachsinn, denn für die Entsorgung
meiner Altsolaranlage muss ich alleine aufkommen.
du erinnerst mich immer an den Anton Hofreiter,
freundlich und viel Geschwätz, aber unheimlich naiv und die Mitmenschen
für dumm verkaufend.
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Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.
28.11.14 16:05 #4641 #4640...
Ähm... meinst du dein Kernkraftwerk fährt ohne elektronische Bauteile und Kabel?
Im Gegenteil, dein Kernkraftwerk ist voll von Elektronik und Kabelage. Jeder Betrieb ist voll mit Elektronik.

Des Weiteren liegt die Haltbarkeit der Solarzellen deutlich über 25 Jahre, denn die Hersteller würden sonst sicherlich keine solch hohe Garantie vergeben, wenn die Haltbarkeit nur 25 Jahre wäre.
Was soll auch an einem Solarmodul kaputt gehen? Lediglich die Ausbeute wird rückläufig sein, doch das Panel selbst geht elektrisch in einem Menschenleben nicht defekt.

 
28.11.14 16:16 #4642 Meint Timchen tatsächlich in einem AKW od.
KW wären sämtliche Einzelkomponenten 40, 50 oder 60 Jahre haltbar?
Immer wieder erstaunlich auf welchem "Niveau" hier diskutiert wird. ;-)
 
29.11.14 09:10 #4643 ich habe über AKWs kein Wort gesagt
ich habe nur die sehr blumigen und optimistischen Aussagen
über die Solaranlagen von anton relativiert.
Man sollte bei der Wahrheit bleiben auch wenn man in einer Traumwelt lebt.
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Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.
29.11.14 10:25 #4644 #4643...
Welche blumigen Aussagen?

Meine Behauptung war, dass Solarzellen eine wesentlich höhere Lebensdauer als 25 Jahre haben und elektrisch an sich nicht defekt gehen, höchstens an Ausbeute verlieren.

Deine Antwort darauf war, dass Wechselrichter und Verkabelung eine Lebensdauer von zumeist nicht länger als 10 Jahren haben und dann ausgetauscht werden.

Daraufhin habe ich geantwortet, dass dies auch in anderen Kraftwerken, egal ob Atomkraftwerk, Kohlekraftwerk, usw., elektronische Bauteile und Komponenten verwendet werden und defekt gehen.

 
29.11.14 12:57 #4645 Timchen sieht Sachen bei EEs halt problemat.
was bei AKWs, KOhlekraftwerken usw. usf. ganz normal ist.
Auch Timchen darf sich die Realität mit Scheuklappen zurechtbiegen.  
30.11.14 03:23 #4646 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 01.12.14 16:38
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Beleidigung

 

 
01.12.14 13:13 #4647 Konsequenter Umweltschutz: Erster Atomstro.
Atomstrom: erster Tarif nur mit Kernenergie - SPIEGEL ONLINE
Ein Augsburger Energieunternehmen will punkten, indem es einen Strom anbietet, der ausschließlich aus Kernkraft gewonnen wird. Kurios: Die Firma will nicht Nuklearfans ansprechen, sondern fortschrittliche Klimaschützer.
 
01.12.14 15:21 #4648 Tatsächlich sehr Konsequent.
Atomstrom: Höchst subventioniert in der Einführung.
In Afrika und anderen Uran-Abbaugebieten ist die Umwelt höchst verstrahlt, die Kinder verrecken. Meint Kiiwii mit afrikanische Kinder verstrahlen "konsequenten Umweltschutz", oder unter was läuft das?
Hierzulande dauersubventioniert, da einzige Branche, die Anlagen ohne Betriebshaftpflicht betreiben darf.
Und um den Atommüll und die Abbruchkosten kümmert sich dank nur minimaler Rückstellungen auch noch der Steuerzahler.  
01.12.14 15:53 #4649 Kernkraft, Kohlekraft, usw.
konventionelle Kraftwerke aus fossilen oder atomaren Brennstoffen werden immer uninteressanter.
Die Energiewende ist längst kein regionales Phänomen in Dtl. sondern findet mittlerweile überall auf der Welt statt.

Dass wir hierbei noch immer am Anfang stehen und der Weg noch lang sein wird, dies ist sicherlich klar, doch die weltweite Veränderung im Energiesektor zeigt, dass da Bewegung drin ist.

Nicht ohne Grund ist der Öl-Peak bislang ausgeblieben, u.a. weil die Zuwächse beim Ölverbrauch weit unter den noch vor Jahren prognostizierten Werden liegen.
 
05.12.14 12:56 #4650 Dämm-Irrsinn - Sanierung lohnt erst nach 51 .
Das Dämmen von Fenstern und Dächern ist ohne Frage sinnvoll, doch das geforderte Isolieren von ganzen Fassaden sei völlig übertrieben, mahnt der Eigentümerverein „Haus und Grund“.

Laut Beispielrechnung würde eine solche Sanierungs-Maßnahme bei einem durchschnittlichen deutschen Einfamilienhaus mit 252 Quadratmetern Fassaden-Fläche rund 20.000 Euro kosten. Addiert man auf der anderen Seite der Gleichung die neuen Steuervorteile und die nur leicht niedrigeren Heizkosten, rentiert sich die Dämmung laut „Haus und Grund“-Expertin Corinna Kodim frühestens nach 51 Jahren. Dabei ist noch zu beachten, dass das als Isolierung verbaute Styropor nur etwa 50 Jahre haltbar ist. „Meistens lohnt sich eine solche Investition nicht“, meint Kodim.

[...]

Unklar ist zudem, wo der ganze Kunststoff in Zukunft entsorgt werden soll. Das verbaute Material birgt dazu noch ein Sicherheitsrisiko: Die Dämmung brennt wie Zunder.
http://www.berliner-kurier.de/vorsorge/...l?google_editors_picks=true

Die Antipilz-Chemikalien die fortwährend von diesen Außendämmstoffen ins Grundwasser gelangen sind auch noch zu erwähnen. Nach meiner Erfahrung ist eine 4-6 cm Innendämmung gar nicht schlecht und benötigt kein Fungizid, sie kostet jedoch Wohnfläche und lohnt sich vermutlich finanziell auch nicht.  
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