Wer hat eine Meinung zur HPI AG (früher CE Glob)?
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neuester Beitrag: 25.04.21 01:02
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| eröffnet am: | 01.12.10 16:26 von: | Libuda | Anzahl Beiträge: | 721 |
| neuester Beitrag: | 25.04.21 01:02 von: | Birgitygtta | Leser gesamt: | 109873 |
| davon Heute: | 40 | |||
| bewertet mit 8 Sternen |
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witzig
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gut analysiert
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Xetra Orderbuch, Stand 09:02:20Brief Anzahl Stück Verkauforders
1,890 1 5.000
1,499 1 1.500
1,430 1 88
1,400 1 270.000
1,371 1 2.000
1,370 1 9.796
1,320 1 600
Geld Anzahl Stück Kauforders
1,260 1 2.000
1,250 1 1.000
1,200 1 2.000
1,150 1 2.000
1,120 1 2.166
1,050 1 950
0,020 1 150.000
Nach meiner Interpretation des §21 Wertpapierhandelsgesetz lösen allerdings auch Wertpapierleihen Meldepflichten aus, denn es läge sonst eine willkürliche Umgehung dieses Paragraphen vor - hier sollte der Gesetzgeber aber noch einmal mit Päzisierungen nachbessern.
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HPI AG |
Negel: Unser umsatzstärkster Geschäftsbereich, der Bereich IT-Security/ Cloud-Computing, der von unserer Tochtergesellschaft 3KV getragen wird, wächst dieses Jahr um mindestens 25 Prozent gegenüber 2011. Hier sehen wir keinerlei konjunkturelle Auswirkungen, ganz im Gegenteil. Der Bereich Zentral-Einkauf der durch unsere Tochtergesellschaft Hoechst Procurement International in Sulzbach getragen wird, zeigt leichtes einstelliges Wachstum gegenüber dem Vorjahr. Im Bereich C-Teile Logistik, der durch unsere Beteiligung Mannesmannröhren Logistic in Ratingen getragen wird, sehen wir konjunkturelle Eintrübungen bei den Kunden der Stahl be- und verarbeitenden Industrie. Diese Umsatzeffekte betragen je nach Kunden zwischen 10 und 20 Prozent gegenüber Vorjahr. Durch den starken Umsatzanstieg in den Bereichen IT-Security und Cloud-Computing und Einkaufs-Outsourcing können wir die Umsatzrückgange im Bereich C-Teile Logistik und einen Teil der entkonsolidierten Umsätze jedoch ausgleichen.
financial.de: Mit welchen Maßnahmen haben Sie auf die angesprochenen Umsatzrückgänge im Bereich C-Teile-Logistik reagiert?
Negel: Wir haben hier rechtzeitige Diversifizierungsmaßnahmen eingeleitet, um Großkunden anderer Industrien aufzubauen, so z. B. aus der Mineralölindustrie. Diese Industrieumsätze kommen aber erst ab dem vierten Quartal 2012 und vollumfänglich ab 2013 zum Tragen. Zudem gibt es im Bereich Lagerüberbestands-/Vermarktungsgeschäft positive, konjunkturelle Auswirkungen, da Industrieunternehmen nun vermehrt Lagerüberbestände abbauen und sich dadurch sehr günstige Kaufgelegenheiten für uns ergeben. Unsere breite Kunden- und Branchenbasis sorgt erfreulicherweise in der ganzen HPI-Gruppe für Stabilität, denn wir haben über 1.800 kaufende Industrieunternehmen aus den wichtigen Branchen Deutschland/Österreich/Schweiz sowie deren internationale Produktionsstandorte als Kunden.
Quelle: aus dem Interview von weiter oben
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HPI AG |
•Q3 revenues grew 26% to $37.5 million compared with $29.9 million in Q3 2011
•Q3 EBITDA of $5.7 million compared to $5.4 million in Q3 2011
•Completed the acquisition of Utilities Analyses, (UAI) a company focusing on comprehensive energy services that help clients cut utility costs and achieve ongoing savings in both regulated and deregulated environments
•Signed a new multi-year, multi-million dollar contract, as well as a key customer in the energy management space, and expanded contracts with three existing customers
•Total spend under management was $28 billion at the end of Q3
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HPI AG |
ist, hatte ich schon in einem früheren Posting beschrieben. Das ist übrigens auch die alte HPI, die das im vorletzten Posting angesprochene Unternehmen Procurian (früher ICGCommerce) vor Jahren verkaufte. Vor dem Kauf durch Procurian war HPI ein Unternehmung, das aus der Zerschlagung des Hoechst-Konzerns enstanden und den Zentraleinkauf des Hoechst-Konzerns umfasste.
200 Materialgruppen
(E-Procurement),
4000 Artikel,
hinterlegte Rahmenverträge,
4 Mrd. EUR Spend-Management
ca. 6 Mio. EUR Umsatz
Der Umsatz in diesem Bereich ist deshalb so gering, weil die 6 Millionen reine Provisionen sind. Bei Vergleichsunternehmen wird ein derartiger Umsatz mindestens mit dem Faktor 3 bewertet = 18 Millionen. Das ware schon mehr als das Doppelte der momentanen Marktkapitalisierung.
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Hier liegen daher meines Erachtens noch erhebliche Steigerungspotenziale. Zukäufe sollten daher nicht nur auf den Zukauf von Betreuungsvolumina ausgerichtet sein, sondern auch auf ein erweitertes Leistungsvolumen innerhalb des Betreuungsvolumen. Erste Ansätze mit dem Verkauf von 51% bestimmter Randaktivitäten hat man hier ja schon in Angriff genommen. Und organisch kann die Intensität der Betreuung selbstverständlich auch ausgebaut werden.
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HPI AG |
Geld- und BriefkurseHandelsplatz Geld-Stk. Geld Geld-Brief Brief Brief-Stk. Spread Zeit
Frankfurt 1.000 1,287 € 1,351 € 1.000 4,97% 18:03:25
Düsseldorf 0 1,287 € 1,351 € 0 4,97% 18:03:29
München 0 1,287 € 1,351 € 0 4,97% 18:03:26
Stuttgart 1.000 1,285 € 1,349 € 1.000 4,98% 17:38:35
Berlin 1.000 1,266 € 1,37 € 1.000 8,21% 17:42:09
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Das wäre dann allerdings Kursmanipulation nach dem Wertpapierhandelsgesetz.
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HPI AG |
Form 8-K for ICG GROUP, INC.
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8-Nov-2012
Regulation FD Disclosure
Item 7.01. Regulation FD Disclosure
On November 8, 2012, ICG Holdings, Inc. ("ICG Holdings"), a wholly-owned subsidiary of ICG Group, Inc. ("ICGE"), launched a tender offer to acquire up to approximately 9.3 million shares of Common Stock, par value $0.001 per share, of Procurian Inc. ("Procurian") (such shares, the "Procurian Shares") from Procurian's current stockholders and option holders. The tender offer is set to expire on December 7, 2012 ("Expiration Date"). Assuming maximum participation by the Procurian security holders eligible to tender their shares, ICG Holdings' primary ownership in Procurian would increase from approximately 80.8% to approximately 87.1% upon the consummation of the transaction, which is expected to occur promptly following the Expiration Date.
Each participating holder who is an "accredited investor" under applicable U.S. Securities Exchange Commission (SEC) rules will receive shares of Common Stock, par value $0.001 per share, of ICGE (the "ICGE Shares") at a ratio of 0.21637 ICGE Shares for every validly tendered Procurian Share in a registered transaction under ICGE's Form S-4 that was filed on October 13, 2009. Each participating holder who is not an accredited investor under applicable SEC rules will receive cash in the amount of $2.35 for every validly tendered Procurian Share.
The information in this report is being furnished pursuant to Item 7.01 of Form 8-K and shall not be deemed to be "filed" for purposes of Section 18 of the Securities Exchange Act of 1934, as amended (the "Exchange Act"), or otherwise subject to the liabilities of that section, nor shall it be deemed to be incorporated by reference in any filing under the Securities Act of 1933, as amended, or the Exchange Act.
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In dem nachstehenden Posting war ich von einem Multiple bei den 6 Millionen Umsatz des Zentraleinkaufs von 3 ausgegangen, bei der Mutter Procurian waren es bei dieser Transaktion - wohl auch wegen der nicht vorhandenen Börsennotiierung von Procurian nur 2,3. Aber selbst wenn wir diese Zahl nehmen würde, wäre eine entsprechende Bewertung des Zentraleinkaufs schon 14 Millionen - und den Rest gäbe es umsonst.
Dass der nachstehende Bereich mein Hauptkaufgurnd
ist, hatte ich schon in einem früheren Posting beschrieben. Das ist übrigens auch die alte HPI, die das im vorletzten Posting angesprochene Unternehmen Procurian (früher ICGCommerce) vor Jahren verkaufte. Vor dem Kauf durch Procurian war HPI ein Unternehmung, das aus der Zerschlagung des Hoechst-Konzerns enstanden und den Zentraleinkauf des Hoechst-Konzerns umfasste.
200 Materialgruppen
(E-Procurement),
4000 Artikel,
hinterlegte Rahmenverträge,
4 Mrd. EUR Spend-Management
ca. 6 Mio. EUR Umsatz
Der Umsatz in diesem Bereich ist deshalb so gering, weil die 6 Millionen reine Provisionen sind. Bei Vergleichsunternehmen wird ein derartiger Umsatz mindestens mit dem Faktor 3 bewertet = 18 Millionen. Das ware schon mehr als das Doppelte der momentanen Marktkapitalisierung.
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HPI AG |
•Q3 revenues grew 26% to $37.5 million compared with $29.9 million in Q3 2011
•Q3 EBITDA of $5.7 million compared to $5.4 million in Q3 2011
•Completed the acquisition of Utilities Analyses, (UAI) a company focusing on comprehensive energy services that help clients cut utility costs and achieve ongoing savings in both regulated and deregulated environments
•Signed a new multi-year, multi-million dollar contract, as well as a key customer in the energy management space, and expanded contracts with three existing customers
•Total spend under management was $28 billion at the end of Q3
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Wertpapier:
HPI AG |
Mal sehen, wie sich der Kurs entwickelt, wenn am 30.11.2012 die Q3-Zahlen veröffentlicht werden.
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Wertpapier:
HPI AG |
Als ich das letzte Mal auf der Homepage der HPI AG im Finanzkalender 2012 nachgeschaut hatte, war noch der 30.11.2012 eingetragen!
Voriges Jahr wurden die Zahlen bereits am 17. November bekannt gegeben.
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| Boardmail an "rebenhase" |
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Wertpapier:
HPI AG |
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Wertpapier:
HPI AG |
Nach meiner Ansicht wäre so etwas eine unerlaubte Kursmanipulation.
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Wertpapier:
HPI AG |
Düsseldorf 1.000 1,22 € 1,27 € 3.000 4,10% 09:09:51
Xetra 1.000 1,22 € 1,27 € 3.000 4,10% 09:11:05
München 500 1,219 € 1,273 € 500 4,43% 09:09:49
Frankfurt 1.725 1,218 € 1,274 € 1.649 4,60% 09:09:49
Stuttgart 1.643 1,218 € 1,274 € 1.570 4,60% 09:15:25
Berlin 1.725 1,198 € 1,294 € 1.649 8,01% 09:09:49
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Wertpapier:
HPI AG |
financial.de: Herr Negel, die HPI-Aktie ist am Montag, den 15. Oktober, stark unter Druck geraten, sie lag zeitweilig über 20 Prozent im Minus. Was steckt hinter dem Kurssturz?
Michael Negel: Hier wurden offenbar fast 80.000 HPI-Aktien von einem einzelnen Aktionär auf einen Schlag auf Xetra verkauft, ohne dass ein Limit gesetzt wurde. Das ist eine sehr hohe Stückzahl für einen relativ marktengen Wert wie die HPI-Aktie. Der Kurs brach daraufhin um circa 23 Prozent von 1,34 Euro auf 1,03 Euro ein, um sich dann im Laufe des Tages wieder um 15 Prozent auf 1,18 Euro zu erholen. Die gute Erfahrung ist aber, dass die 80.000 Stück komplett gehandelt wurden, insgesamt wurden am Montag sogar mehr als 188.000 Stück auf Xetra gehandelt.
financial.de: Demnach gibt es keine operativen Gründe für den zwischenzeitlichen Verkaufsdruck?
Negel: Für den Kursrückgang am Montag gab es keine fundamentalen Gründe, operativ liegen wir im Plan. Vor kurzem haben wir unsere Halbjahreszahlen veröffentlicht – mit einem Umsatz von 35 Millionen Euro und einem EBIT von einer Million Euro haben wir in den ersten sechs Monaten unsere Ziele erreicht. Und ich bin zuversichtlich, dass uns dies auch im zweiten Halbjahr gelingen wird. Zudem gibt es aktuelle Analystenstudien über HPI AG, die detailliert auf die aktuelle Situation und das erwartete Wachstum eingehen. Die Analysten sehen den fairen Wert der HPI-Aktie deutlich über dem aktuellen Niveau.
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Wertpapier:
HPI AG |
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Wertpapier:
HPI AG |
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Wertpapier:
HPI AG |
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Wertpapier:
HPI AG |
http://www.hpi-ag.com/pdf/finanzberichtepdf/...ews_16%2005%202012.pdf
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Wertpapier:
HPI AG |
http://www.hpi-ag.com/pdf/finanzberichtepdf/...hte_64_de/HPI_GB11.pdf
8,0 Millionen an Immateriellen Vermögenswerten enthalten sind. Aber es ist nun einmal so, dass wenn man Unternehmensteile von Dienstleistern zukauft, deren Bilanzwerte sehr viel niedriger sind als der Kaufpreis - und die Differenz landet dann in den Immateriellen Vermögenswerten. Procuement Outsourcesr haben nun einmal keine Maschinen, Hallen und ähnliches, sondern hier ist in Organisation, EDV, Logistik und vieles mehr investiert worden, was nun einmal sehr häufig nicht auf der Aktivseite einer Bilanz auftaucht, sondern sofort bei seiner Entstehung als Aufwand verbucht wurde, womit Stille Reserven entstehen. Und genau die und der Wert der zukünftigen Erträge führen dann bei einem Verkauf dazu, dass der Verkaufspreis i.d.R sehr viel höher ist als der Bilanzwert. Beim kaufenden Unternehmen stellen dann diese Differenzen die Immateriellen Vermögenswerte dar, die jährlich überprüft werden, indem die zukünftigen Erträge mit einem Rechnungszins auf den heutigen Zeitpunkt abdiskontiert werden.
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Wertpapier:
HPI AG |






