Gesetzliche Krankenkassenbeiträge gerecht?

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neuester Beitrag:  22.10.16 11:39
eröffnet am: 14.10.16 07:36 von: sonnenscheinchen Anzahl Beiträge: 34
neuester Beitrag: 22.10.16 11:39 von: tobirave Leser gesamt: 9264
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19.10.16 07:46 #26 @25
dabei handelt es sich um Leistungen, die im Zweifel nie von einer gesetzlichen übernommen werden würden. Das eine PKV nicht jeden Blödsinn, den der Patient beauftragt übernehmen will, ist mehr als einleuchtend. Zumal, wenn der Patient ohne Absprache hohe Gebührensätze vereinbart.
Das tut aber jede Hausratversicherung auch, wenn nach dem Wasserschaden das Ikeabad in einen Luxusmarmortempel umgewandelt werden würde und die Kasse die ganze Pracht bezahlen soll.  
19.10.16 10:28 #27 Es ist erst billiger und evtl auch besser, wenn
man als gutverdienender oder Selbstständiger, der alleinstehend ist, sich privat versichert.

Aber die Beiträge steigen extrem mit zunehmenden Alter und eigentlich kann man nicht so wieder in die gesetzliche Rentenversicherung gehen, man müsste schon wieder Pflichtversichert sein.

EIne verfünfachung der monatlichen Beiträge habe ich in ca 20 Jahren erlebt.......Wenn es das gleiche nochmals gibt, dann müsste ich ja in 20 Jahren - solange wollte ich gern noch leben, dann 3.000 Euro nur an Krankenkasse bezahlen und , ich habe nur Standardleistungen....kein Einzelzimmer, kein Chefarzt, eben wie jeder Kassenpatient.  
19.10.16 10:41 #28 für 170 Euro könnte sich
ein freiwillig pflichtversicherter Millionär und seine Frau in der KGV versichern, wenn er wollte !!
da eine Überprüfung seines Einkommen/ Vermögen nicht so einfach geht , nur über Gerichte

nur mal Theoretisch, zur Lage der GKV
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auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
19.10.16 10:43 #29 ein Urteil
Finanzgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 22.04.2016
- 13 K 1934/15 -Übermittlung erforderlicher Besteuerungs­grundlagen an gesetzliche Krankenkasse zulässig
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19.10.16 10:51 #30 Und es hat Bumm gemacht ... ;-)
Europäischer Gerichtshof kippt Preisbindung

Der Europäische Gerichtshof hat die Preisbindung für rezeptpflichtige Medikamente in Deutschland für unzulässig erklärt. Patienten könnten in Zukunft Geld sparen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...widrig-a-1117279.html  
19.10.16 10:59 #31 Endlich
nun werden die Apotheker aber nicht lachen, aber ich und meine Geldbörse
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19.10.16 11:08 #32 Warten wir doch erst wieder einmal ab,
wie viele Jahre sich der Gesetzgeber für die Änderung Zeit nehmen wird ...

Man kennt das doch - manche Dinge werden sofort erledigt, für andere nimmt man sich "alle Zeit" der Welt.  
19.10.16 11:12 #33 noch ist die FDP draussen
was hoffen läßt  
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22.10.16 11:39 #34 Normalerweise ist ein Pflichtversichererter
der, der so weniger als ca 6.000 Euro an Angestellter verdient.

Da gibt es in der Regel keine grosse Prüfung und meines Wissens - lasse mich gern korrigieren- muss ein Pflichtversicherter keine Beiträge von Nebeneinkommen zahlen.  
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