Tatverdächtige sind Angehörige eines NAFRI-Staates (Ägypten, Algerien, Libanon, Libyen, Marokko, Syrien, Tunesien) - Tatverdächtige sind meistens zwischen 15 und 25 Jahre alt (nach eigenen Angaben häufig minderjährig) - begangen werden insbesondere Raub-, Körperverletzungs-, BtM-, und Taschendiebstahlsdelikte (sogenanntes „Antanzen”) - Tatort meist belebte Innenstadtbereiche Unter dem Stichwort „Besonderheiten/Eigensicherung“ werden Polizisten gewarnt: "Die Klientel verhält sich äußerst aggressiv auch gegenüber einschreitenden Polizeibeamten und Mitarbeitern der Stadt (Jugendamt, Ausländeramt). Bewaffnungen (Klappmesser) werden regelmäßig festgestellt; häufig Widerstandshandlungen." „Unkontrolliertes Schlagen, Treten, Beißen“ Auch die Kölner Polizei warnte bereits vor der Aggression der Klientel, verwies in einem internen Bericht für das Projekt „Nafri“ auf „rücksichtslose Verhaltensweisen wie unkontrolliertes Schlagen, Treten, Beißen“ sowie auf „die oft unwahre Behauptung“ von Tatverdächtigen, „ausländischer Jugendlicher ohne Ausweispapier zu sein“. Dadurch würde ein „Schutzwall errichtet“; so die Kripo. „Ergebnis: Der jugendliche Straftäter verbleibt in Köln, empfängt Sozialhilfeleistungen, kann nicht abgeschoben werden und repressive Maßnahmen unterliegen erheblich höheren Anforderungen.“
Hier hilft nur abschieben, abschieben und nochmals abschieben
|