...es reicht halt nicht nur eine Halbzeit unter Volldampf zu spielen; wenn man in der 2.Liga oben mitmischen will, sollte man auch 90min mit ganzem Herzen bei der Sache sein.
http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/...nion-berlin-62.html
KSC zittert sich ins Ziel Der Karlsruher SC hat seine Negativserie nach fünf sieglosen Spielen beendet, musste um einen sicher geglaubten Sieg am Ende aber gehörig zittern. Der KSC dominierte die erste Hälfte und führte bis zur Pause völlig verdient mit 3:0, ehe Berlin den Hebel umlegen konnte, die Aufholjagd startete und gegen immer nervöser werdende Badener beinahe noch einen Punkt aus dem Wildpark entführt hätte. KSC-Coach Markus Schupp wechselte nach dem 0:1 bei Fortuna Düsseldorf dreimal. Drpic, Engelhardt und Blum kamen für Sebastian Langkamp, Aduobe (Kehlkopfentzündung) und Tarvajärvi ins Team. Staffeldt agierte hinten rechts, Mutzel rückte vor die Abwehr.
Auf Seiten der Berliner musste Trainer Uwe Neuhaus im Vergleich zum 1:0-Heimsieg gegen den FSV Frankfurt dreimal umstellen. Statt der erkrankten Menz, Kohlmann und Mosquera liefen Younga-Mouhani, Sahin und Gebhardt auf. Benyamina agierte somit als einzige Spitze im neuformierten 4-1-4-1-System.
Etwas überraschend begann nicht Union Berlin, sondern der zuletzt so gebeutelte KSC trat selbstbewusst und spielstark auf. Die Hausherren kombinierten ansehnlich, waren ballsicher und befanden sich fast ausnahmslos in der Vorwärtsbewegung. Die erste dicke Chance entsprang allerdings einer Standardsituation. Glinker konnte Engelhardts 20-Meter-Freistoß nicht festhalten, rettete dann aber gegen Iashvilis Nachschuss aus kurzer Distanz glänzend (6.). Karlsruhe kontrollierte Ball und Gegner, bestimmte das Tempo und bereitete den Gästen schon im Spielaufbau große Probleme. Sahins missglückter Schlenzer war das Resultat des für lange Zeit einzigen nennenswerten Berliner Angriffs (9.).
Anders die Badener, die dank ihrer Überlegenheit folgerichtig in Front gingen. Iashvili steckte gut durch zu Fink, der von der rechten Strafraumseite flach nach innen passte. Das Leder kam durch bis zu Blum, der aus acht Metern nur einzuschieben brauchte und seinen ersten Treffer in der zweiten Liga markierte - 1:0 (14.). Bis auf eine knifflige Szene, als Matthias Langkamp im Sechzehner gegen Benyamina grätschte und nur den Gegner traf, Referee Helmut Fleischer aber ...
weiter siehe link oben! ----------- Es ist dem Untertan untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlung der Obrigkeit anzulegen !
Kurfürst Friedrich - Wilhelm von Brandenburg |