Ich bin immer wieder überrascht, was einige Leute hier raushauen.
"Ob das Gericht dem InsoPlan (samt Enteignung der Aktienbesitzer) bei den jetzt vorhandenen Geldströmen zustimmen wird" Es gibt keine Enteignung der Aktienbesitzer. Es gibt nach deutschen Recht und Gesetz eine Reihenfolge der Gläubiger und an letzter Stelle stehen die Aktionäre. Das ist deutsches Gesetz. Erst wenn alle anderen Gläubiger ihr Geld haben, kann noch was an Aktionäre ausgezahlt werden. das fühlt sich subjektiv wie Enteignung an, ist aber schlicht und ergreifend deutsches Gesetz.
Es wird immer wieder gesagt, SAG ist wegen der verspäteten 20 Mio Pleite. Das wurde anfangs so gesagt, hat sich jetzt aber als falsch rausgestellt. SAG hat ein "negatives Eigenkapital". Meint hier irgendjemand im Ernst, ein super gut verdienender IV würde hier falsche Angaben machen. Nein. Der IV sagt klar, selbst jetzt reicht das Geld maximal für grob 60 Prozent der Anleihe. Das ist leider Tatsache.
"Es kann von SAG noch vieles verkauft werden" Was denn bitte, SAG hat alles werthaltige verkauft. Die Mitarbeiter gehen alle zu den Chinesen, die Bürogebäude, die Möbel, die Materialien, alles ist verkauft. Das gesammt "operative Geschäft" samt "sämtlicher Mitarbeiter", "mit sämtlichen Geschäftsbereichen". Es kann noch nicht mal der Letzte das Licht ausmachen, weil der Lichtschalter auch den Chinesen gehört.
SAG zieht in ein neues Hauptquartier um. Was soll denn das heißen. SAG ist nur noch ein Börsenmantel, hat auch keine Angestellten mehr, hat keine Geschäftstätigkeit mehr, die haben auch kein neues "Hauptquartier" SAG ist ein leerer Börsenmantel der vom IV abgewickelt wird. Auch Kuhlman ist jetzt ein Angestellter der Chinesen.
Der IV hält sich auch keine "Hintertür offen". Jede Aussage eines IV hat immer den Satzteil "nach gegenwärtigem Stand". Das ist die Sprachart der IV bis die AG abgewickelt ist.
Wobei zum Abschluß, nennt mir doch mal eine insolvente AG mit "negativem Eigenkapital" welche Geld an die Aktionäre ausgeschüttet hat. |