Komisch ist das ganze auf jeden Fall. Wieso gab es keine Absichtserklärung, sondern gleich nach der Italienvergleichsvereinbarung die Verkaufsmeldung?
Das man mit einem Totalverlust rechnen konnte, war spätestens seit dem Verkauf der RV-Anteile ja zu erwarten. Immmer das gleiche abgekarterte Spiel.
Wer PV Magazine liest, konnte damit bereits am 13. Juni 2014 rechnen. "...Shunfeng gab an, dass es derzeit in Verhandlungen für eine mögliche Übernahme mit einem Serviceprovider stehe, der Photovoltaik-Projekte in Europa betreibe. Ziel sei die komplette Übernahme des Unternehmens...." (Quelle: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/det)
Was mich nervt, dass schon wieder die Chinesen eine deutsche Firma übernehmen, hier hätte es doch sicher andere Möglichkeiten gegeben.
Hab trotz aller negativen Signale bis zum Schluss auf eine positive Überraschung gehofft.
Wie seht ihr das? Es gab ja mehrere Angebote? Ist es vielleicht doch möglich, dass noch jemand das Angebot überbietet? Ich verstehe die folgende Aussage des IV nach wie vor nicht: "nach dem tatsächlichen Ergebnis kann die Insolvenzquote jedoch auch deutlich unter oder über diesem Wert liegen." Deutlich darüber, wie soll das denn noch funktionieren? Ich gehe mal davon aus, dass man sich im Insolvenzverfahren alles doch schon sehr genau angeschaut hat. Wo liegen also noch Chancen, ggf. auch für die Aktionäre? |