Neue Technologie absorbiert Energie von Restaurant-Abwärme Warum Wärme verschwenden?
Werfen Sie doch mal einen kurzen Blick in irgendeine Küche eines beliebigen gut besuchten Restaurants und Sie erkennen rasch, dass dort eine Menge Wärme produziert – und verschwendet wird.
Aufgeheizte Öfen werden geöffnet, Grills brutzeln mit Burgern und Steaks, in den Töpfen brodeln Suppen, Soßen, Pasta und Teller und Besteck werden mit Heißwasser und Dampf gereinigt. Wohin verschwindet all die Hitze? Nun, normalerweise werden Sie von einer Dunstabzugshaube abgesaugt und nach draußen abgeleitet.
Unterdessen wird mit einem gänzlich anderem Verfahren Erdgas wie üblich dazu verwendet, um innerhalb der kommunalen Wasserversorgung Wasser zu erhitzen, während dem Restaurant im Winter die frische Luft durch einen Luftschacht zugeführt wird.
„Warum Gas kaufen, um ein Restaurant zu heizen, wenn Tausende von Dollars dieser Hitze jeden Monat durch den Abluftschacht gejagt werden?" fragt Jeff Martin, Präsident von Martin Air Systems.
Hitzeverschwendung nicht notwendig Der Entrepreneur aus Burlington1 bekräftigt, es gäbe keinen Grund für solch eine Verschwendung – und blieb den Beweis nicht schuldig. In den vergangenen drei Jahren hat seine Firma eine ganze Reihe von Restaurants innerhalb des GTA2 mit einem System umgerüstet, das anderweitig nicht genutzte Abwärme aus Küchen sammelt und dazu verwendet, Wasser und Luft für das Restaurant vorzuwärmen.
Das Ergebnis? „Der Gesamtgasverbrauch sinkt um 35 bis 40 Prozent," sagt Martin, nicht ohne zu betonen, das etwa die Hälfte des Gasverbrauchs in Restaurants auf die Essenszubereitung fällt. Das bedeutet, dass die Gesamtkosten nur für Gebäudeheizung und Heißwasser um 75 bis 80 Prozent verringert werden.
Im Sommer, wenn die Gebäudeheizung nicht benötigt wird, geht die Abwärme komplett zum Wassererhitzer. „Sie würden sich wundern, wie viel Heißwasser bei einem Restaurant da durchläuft“, sagt er. „Wir können das Wasser auf knapp 50°C vorwärmen.“
Quelle: CO - Art. ----------- Mit sonnigem Gruß Atomi
"Verallgemeinere nie" Denn im Nu ist man um eine gute Erfahrung ärmer, nur weil man den anderen unterschätzt hat. |