Wirecard 2014 - 2025
|
Seite 1 von 7511
neuester Beitrag: 26.04.26 21:41
|
||||
| eröffnet am: | 21.03.14 18:17 von: | Byblos | Anzahl Beiträge: | 187758 |
| neuester Beitrag: | 26.04.26 21:41 von: | leoAcqui | Leser gesamt: | 81947132 |
| davon Heute: | 50001 | |||
| bewertet mit 191 Sternen |
||||
|
|
||||
Optionen
|
--button_text--
interessant
|
|
witzig
|
|
gut analysiert
|
|
informativ
|
191
21.03.14 18:17
#1 Wirecard 2014 - 2025
Kursziel :
2014 - 68 Euro
2015 - 87 Euro
ab 2016 - über 100 Euro !!!
Optionen
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Byblos" |
|
Wertpapier:
Wirecard AG |
0
24.04.26 21:23
#187734 Einzelpersonen und Organisationen
---
Natürlich stellt sich die Frage, wer genau diese ominösen „Einzelpersonen und Organisationen“ sein könnten. Naheliegend wäre etwa der Internationale Verband der anonymen Whistleblower ohne Beweise e.V., flankiert von einer losen Koalition pensionierter Faxgeräte aus deutschen Behörden, die endlich ihre Stunde gekommen sehen. Unterstützt wird das Ganze mutmaßlich von der legendären „Task Force Kaffeeküche“, bestehend aus drei äußerst entschlossenen Sachbearbeitern, sowie einem geheimen Unterausschuss des Bundestag, der ausschließlich nachts tagt und dessen Protokolle aus unerfindlichen Gründen nie auftauchen.
Im erweiterten Umfeld finden sich außerdem die Bruderschaft der kryptischen Twitter-Andeutungen und ein Netzwerk ehemaliger Praktikanten bei Wirecard, die rückblickend „schon damals ein komisches Gefühl“ hatten. Ergänzt wird das Bild durch den europäischen Dachverband der „Ich darf leider nichts sagen“-Quellen sowie eine besonders diskrete Schatteneinheit der BaFin, die konsequent nur in Andeutungen kommuniziert.
Nicht zu vergessen sind der Orden der verschlüsselten PDFs, ein Thinktank namens „Institut für Andeutungswissenschaften und Halbwahrheiten“ und mehrere gut informierte Kreise, die sich bevorzugt gegenseitig zitieren. Im Hintergrund wirkt vermutlich noch ein pensionierter Geheimagent mit einem alten USB-Stick als Hauptquelle, während die Allianz der global vernetzten, aber erstaunlich unspezifischen Insider die internationale Dimension sicherstellt. Und über allem schwebt – fast schon erwartbar – die große, unsichtbare Gruppe jener „Personen, die nicht genannt werden möchten“, die jedoch offenbar bemerkenswert viel Sinn für Dramaturgie besitzen.
Optionen
0
25.04.26 13:24
#187735 @ Charlotte Theodore :
Häufige Argumente:
1) Britische Agenten
2) Russlandfreundliche Aktivitäten
3) BVT Austria (inzwischen aufgelöst)
4) Rechtsextremes Österreich, prorussisch
5) Herbert Kickl
6) Jan Marsalek, beschuldigt von britischen Agenten
(Giovanni Parmigiano und Jan Marsalek) Sie sind derzeit Angeklagte in einem Strafprozess in London. Auch der britische Auslandsgeheimdienst SIS ist involviert. Dies sind Fragen, die einer eingehenden Analyse bedürfen.
Wir arbeiten daran.
Optionen
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "leoAcqui" |
|
Wertpapier:
Wirecard AG |
0
25.04.26 13:38
#187736 Mensch Leo...
von wem sprichst du denn eigentlich dauernd?
die deutschen haben was genau gemacht mit dem armen kleinen Italiener und seinen ausländischen aktionärsfreunden!?
mach dich doch nicht noch lächerlicher als du bist!
wenn ich investiere, lese ich das wichtigste zu meiner Aktie - zum Beispiel den geschäftsbericht.
oder kritische zeitungsartikel...
da kannst du wohl schlecht " die deutschen" für irgendwas verantwortlich machen, auch wenn das typisch italienisch klingt...
und noch was:
was soll denn " den deutschen" passieren, wenn es in ein paar Wochen ein Urteil in stadelheim gibt über 12 Jahre und wenn irgendwann die ganzen Verfahren enden ohne eine systematische Entschädigung normaler Kleinanleger?
wirst du dann die Carabinieri nach München schicken?
so wie damals wegen Berlusconi?
die werden genauso nach Hause geschickt.
also, was willst du eigentlich?
und was ist eigentlich jetzt deine Theorie?
Dass Lasagne besser schmeckt, wenn man das Geld in guten Käse investiert und nicht in hochqualitatives Hackfleisch?
Optionen
0
25.04.26 13:53
#187737 Leo
diese Geschichte passt absolut ins Bild.
der Mann war bereits seit 2014 (!) im Visier westlicher Dienste, nachdem er bei einem vom deutschen Geheimdienst initiierten nicht öffentlichen treffen am Rande des oktoberfestes seltsame Dinge gesagt hat, beispielsweise über die Möglichkeit,, informell Informationen auszutauschen.
daraufhin wurde eine Mitteilung in die USA geschickt (vermutlich, es könnte auch UK gewesen sein): dieser Typ ist ein bisschen schräg...
es gab eine Anfrage beim bvt (bei grinding) aber die Sache wurde nicht weiter verfolgt.
aus logischen Gründen ist aber anzunehmen, dass westliche Dienste die Sache nicht auf sich beruhen ließen.
woraus ich das schließe?
weil später von einem westlichen Dienst festgestellt wurde, dass er sich Dokumente an seine private Gmail schicken lässt.
das ist ein nicht erlaubter Vorgang, der in allen Behörden dieser Welt vorkommt... die Dokumente sollen harmlos gewesen sein.
aber im Zuge dieser Geschichte (die ungefähr 2017 passiert ist) entstand für den bvt Mann sein späteres Problem.
warum!?
weil er verdächtigt wurde, an dem anonymen schreiben beteiligt gewesen zu sein, mit dem die bvt Affäre begonnen hat...
das war alles lange vor irgendeiner Verbindung mit dem Fall wirecard...
es gibt keinen Hinweis darauf, dass die spätere Geschichte um wirecard damit verbunden ist.
wenn du diese Erkenntnisse mit deinen Erkenntnissen zusammenlegst, erkennst du:
der Mann war schon immer problematisch, aber dieses Problem wurde ihm erst später zum Vorwurf gemacht, als man ihn los haben wollte oder diskreditieren wollte...
und dann bist du bei wirecard:
die Probleme der wirecard mit den Forderungen auf den treuhandkonten - die gab es schon immer.
sie waren schon Thema einer gerichtlichen Entscheidung zum geschäftsbericht 2007!
auch die Vorwürfe gegen wirecard gab es schon immer - aber sie hatten nie Konsequenzen.
für mich ist es bis heute ein Rätsel, warum man dann plötzlich eine komplette Wendung um 180 Grad gemacht hat, etwa ab dem Sommer 2019.
schau dir mal die berichterstattung beispielsweise im handelsblatt an - und es gibt weitere Beispiele.
für mich sieht es so aus, als sei der Fall wirecard mit irgendetwas in Verbindung gebracht worden, was den Fall (und das ist reine Spekulation) für einige Leute gefährlich gemacht hat.
und wenn es tatsächlich so gewesen ist, dass man wirecard nicht zufällig am Ende beerdigt hat, dann könnte diese Ursache natürlich mit wirecard selbst zu tun haben - die gegenHypothese ist aber plausibler: der Fall hat möglicherweise zufällig eine andere Geschichte betroffen.
und die war vielleicht entscheidender.
jetzt könnte man fragen: warum um alles in der Welt schickt man einen DAX Konzern auf die Bretter, um irgendeine andere Geschichte aus der Diskussion zu bringen oder um zu verhindern dass sie in die Diskussion kommt?
diese Frage kann man stellen - aber dazu müsste man eines bedenken: dass die wirecard in die Insolvenz gehen würde - das muss nicht unbedingt geplant gewesen sein.
mit anderen Worten: selbst wenn jemand in diesem Fall interveniert hat - das muss nicht passiert sein in der Absicht, wirecard in die Pleite zu schicken.
das könnte quasi ein nicht beabsichtigter Effekt einer Entwicklung gewesen sein, die man aus unbekannten Gründen ausgelöst hat.
Zusammenfassung:
wenn du in diese Richtung weiter denkst, kannst du wertvollere Beiträge bringen als bisher.
also mach mal so weiter.
ich höre dir zu.
dringender Tipp für dich
hör dir mal das an
https://youtu.be/ieANd-09bNI?is=HMpIu2_LPOKGwdBt
Optionen
1
25.04.26 14:02
#187738 @ Charlotte Theodoorse. :
Derzeit kann ich Ihnen keine aktuellen Informationen geben.
Wir arbeiten konzentriert und diskret. Dabei respektieren wir alle zuständigen Behörden und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an der Aufklärung des Falls Wirecard mitwirken. Sobald es Neuigkeiten gibt, werde ich alle Betroffenen umgehend informieren und die Öffentlichkeit darüber informieren.
Optionen
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "leoAcqui" |
|
Wertpapier:
Wirecard AG |
0
0
25.04.26 14:53
#187740 @ CharlotteTheodorese :
Optionen
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "leoAcqui" |
|
Wertpapier:
Wirecard AG |
0
25.04.26 15:02
#187741 na da bin ich ja gespannt
was ganz anderes:
hier erzählt jemand mal eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack
https://open.substack.com/pub/matthiaswoestmann/p/...nown-masterminds
Optionen
0
25.04.26 15:04
#187742 @ CharlotteTheodorese :
Optionen
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "leoAcqui" |
|
Wertpapier:
Wirecard AG |
0
25.04.26 15:21
#187743 @ CharlotteTheodorese :
Optionen
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "leoAcqui" |
|
Wertpapier:
Wirecard AG |
0
25.04.26 19:00
#187744 Opern?
aha, hat sich deine Story verändert? Ich hatte das anders in Erinnerung...
Du hast womöglich tatsächlich Leute hinter Dir, aber die scheinen nicht besonders helle zu sein, wenn sie Dich vorne hinstellen.
was hast du nicht alles schon geschrieben und dann war es stets nur heiße Luft
https://www.ariva.de/forum/...2014-2025-497990?page=7121#jump31632577
Optionen
2
25.04.26 23:43
#187745 @ CharlotteTheodoorse
Optionen
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "leoAcqui" |
|
Wertpapier:
Wirecard AG |
1
25.04.26 23:57
#187746 @CharlotteTheodorse
Optionen
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "leoAcqui" |
|
Wertpapier:
Wirecard AG |
0
26.04.26 13:55
#187747 Wirecard Vielen Dank an euch alle.
Deshalb arbeiten wir auch heute noch daran.
Optionen
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "leoAcqui" |
|
Wertpapier:
Wirecard AG |
0
26.04.26 19:43
#187748 SisalPay
Die Sisal Group ist ein traditionsreiches italienisches Unternehmen, das seit den 1940er Jahren im staatlich regulierten Glücksspiel tätig ist und über Jahrzehnte ein dichtes Netz aus Verkaufsstellen wie Tabakläden und Kiosken aufgebaut hat.
Aus diesem Vertriebsnetz entwickelte sich ab den 2000er Jahren schrittweise ein Zahlungsdienst, der schließlich als SisalPay formalisiert wurde.
SisalPay war dabei nie ein staatliches Glücksspielsystem und auch keine zentrale Karte für Lotto oder Sportwetten, sondern ein Zahlungsdienstleister, der verschiedene alltägliche Zahlungen ermöglichte, darunter auch Einzahlungen für Glücksspielangebote.
Das System war von Anfang an modular organisiert. Sisal stellte den Zugang zu den Kunden und die Vertriebskanäle bereit, während Banken für die Ausgabe von Karten verantwortlich waren, internationale Netzwerke wie Visa oder Mastercard die technische Abwicklung im Hintergrund ermöglichten und verschiedene Dienstleister das Processing übernahmen. Es gab daher nie eine einzelne Karte oder ein einzelnes System, von dem das gesamte italienische Glücksspiel abhängig gewesen wäre.
Eine wichtige operative Rolle in diesem Aufbau spielte Francesco Maldari, der innerhalb von Sisal den Payment Bereich verantwortete und die Entwicklung von SisalPay sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vorantrieb. Seine Funktion war dabei klar die eines Managers auf Produkt und Geschäftsebene und nicht die eines technischen Betreibers oder rechtlichen Herausgebers von Karten.
Im Jahr 2019 ging SisalPay eine Partnerschaft mit Wirecard ein (Wirecard Card Solutions). Ziel dieser Zusammenarbeit war die Modernisierung der Zahlungsinfrastruktur, insbesondere im Bereich kontaktloser Zahlungen und digitaler Kartenlösungen. Wirecard fungierte dabei als Technologie und Processing Partner im Hintergrund. Das Unternehmen war jedoch weder Betreiber des Systems noch in irgendeiner Form Teil des italienischen staatlichen Glücksspielmonopols. Es handelte sich um einen austauschbaren Dienstleister innerhalb eines bereits bestehenden Systems.
Als Wirecard im Jahr 2020 kollabierte, kam es in Europa zu regulatorischen Eingriffen und temporären Einschränkungen bei bestimmten Kartenprogrammen. Diese Effekte waren jedoch begrenzt und betrafen nicht das gesamte italienische Zahlungssystem. Insbesondere kam es nicht zu einem landesweiten Stillstand von Lotto oder Sportwetten. Solche Angebote liefen weiterhin über andere Zahlungswege wie Bargeld, Banküberweisungen oder alternative Kartenprogramme. Es gab auch keinen direkten Vertrag zwischen Wirecard und dem italienischen Staatsmonopol, der hätte unterbrochen werden können, da Wirecard nie Vertragspartner des Staates war.
Parallel zu diesen Entwicklungen wurde das Payment Geschäft strukturell neu organisiert. Im Jahr 2020 entstand die Mooney Group durch die Zusammenführung von SisalPay mit einer Tochter der Intesa Sanpaolo. Diese Integration war eine strategische Entscheidung zur Stärkung der Zahlungsinfrastruktur und nicht die Folge einer Übernahme eines zusammengebrochenen Geschäfts.
In diesem Zuge wechselte auch Francesco Maldari in die neue Organisation und übernahm dort weiterhin eine leitende Rolle im operativen Zahlungsbereich, was die Kontinuität der Entwicklung unterstreicht.
Auf Eigentümerseite war Sisal zuvor im Besitz des Private Equity Investors CVC Capital Partners, der das Unternehmen strategisch entwickelte und später veräußerte. Im Jahr 2022 wurde Sisal schließlich von Flutter Entertainment übernommen.
Flutter ist ein internationaler Glücksspielkonzern, der aus mehreren Fusionen hervorgegangen ist und verschiedene bekannte Marken wie PokerStars umfasst. Solche Plattformen haben in der Vergangenheit mit unterschiedlichen Zahlungsdienstleistern gearbeitet, darunter auch Wirecard, insbesondere relevant in den Zeiten, als amerikanische Spieler gesetzlich ausgeschlossen waren und wirecard Umwege ermöglicht hat, sie trotzdem als Spieler zu behalten.
Im Zusammenhang mit Wirecard werden gelegentlich auch politische und lobbyistische Verbindungen erwähnt. So hat etwa Ole von Beust das Unternehmen in der Vergangenheit beraten und ist weiterhin im Bereich Zahlungsverkehr aktiv, unter anderem bei Themen wie Prepaid Karten oder als Lobbyist für die Bezahlkarte für Flüchtlinge (dort wiederum im Zusammenhang mit der wirecard). Er war und ist dabei auch für die heutige Flutter Entertainment tatig (zu der eben wiederum Sisal gehört )
Diese Überschneidungen sind Teil eines größeren wirtschaftlichen Umfelds, lassen sich jedoch nicht als Beleg für eine gezielte Einflussnahme oder ein verborgenes Netzwerk im Zusammenhang mit SisalPay oder dem italienischen Markt interpretieren. Eine vereinfachte Geschichte des Skandals um wirecard mit Markus braun als dem Kopf einer Bande erspart auch diesem Netzwerk notwendige Diskussionen - um es mal ganz vorsichtig zu formulieren... schließlich handelt es sich dabei auch um börsennotierte Unternehmen,...
Insgesamt zeigt sich, dass die Entwicklung von SisalPay, die Zusammenarbeit mit Wirecard und die spätere Integration in Mooney einer normalen unternehmerischen Logik folgen. Die Vorstellung, dass der Wirecard Zusammenbruch das italienische Glücksspielsystem lahmgelegt oder ein Geschäft gewaltsam übernommen worden sei, ist durch die bekannten Fakten nicht gedeckt.
mit anderen Worten:
unser Italiener mit seinem achso geheimnisvollen und kundigen Hintergrund ist vielleicht gar nicht zu ahnungsvoll, wie er tut.
und er kann vielleicht Süßholz raspeln, besser als ich, das Holz aus dem seine Kenntnisse zum Fall wirecard sind, scheint aber eher von der Hainbuche zu stammen. Im Deutschen sagt man deshalb "hanebüchen", im italienischen "campato da aria" - aus einer ironisch falschen Übersetzung dieses Begriffes entstand meine Charakterisierung von Leo als "Ariensänger".
Damit auch das transparent geklärt ist.
diese Wortschöpfungen haben meistens ganz schön viel Hintergrund.
Optionen
0
26.04.26 20:33
#187749 Übertrag aus einem anderen Thread Teil 1
Nicht alles vermischen.
Nicht alles in Halbsätzen.
Nicht alles als Schlagwort.
Aber auch nicht endlos ausufern.
Für mich gibt es fünf Themenstränge.
1. Braun: Plattformstrategie statt bloße „Daten-Story“
Braun wollte Wirecard nicht dauerhaft vom asiatischen TPA-Geschäft abhängig halten.
Sein Ziel:
eigene Lizenzen.
eigene Händlerbeziehungen.
eigene Produkte.
mehr Kontrolle.
weniger Drittpartner.
Dazu passt der Kauf des Citi-Portfolios.
Dazu passen Value Added Services.
Dazu passen Risk Scoring, Fraud Prevention, Merchant Cash Advance, Working Capital, Datenprodukte.
Das war keine Fantasie.
Das war branchenlogisch.
Payment-Processing geriet unter Margendruck.
Zusatzdienste wurden wichtiger.
Das war nicht nur Braun.
Das war Markttrend.
Aber:
Strategie ist nicht Realität.
Wirecard hing weiter am TPA-Geschäft.
Die Gewinnziele hingen daran.
Die Kapitalmarktstory hing daran.
Marsalek und sein Umfeld hingen daran.
Daraus entstand der Konflikt:
Braun wollte weg vom TPA.
Wirecard brauchte aber offenbar weiter TPA.
Zumindest für Wachstum, Marge und Börsenstory.
Deshalb ist „Daten-Story“ zu kurz.
Besser:
Braun wollte eine Plattform. Das TPA-Geschäft blieb die Hypothek.
2. Braun: Wissen, Nichtwissen, Wegsehen
Die Frage ist nicht einfach:
unschuldig oder Täter?
Das ist zu grob.
Die richtige Frage lautet:
Was wusste Braun wann?
Was hätte er wissen müssen?
Was wollte er vielleicht nicht wissen?
Drei Lesarten:
Erstens:
Braun wusste vom eigentlichen Betrug nichts.
Dann war er CEO mit Plattformidee.
Aber abhängig von Marsalek, Bellenhaus und dem Asien-Kreis.
Zweitens:
Braun wusste im Kern Bescheid.
Dann war die Plattformstory Kulisse.
Dann war er Teil der Täuschung.
Drittens:
Braun wusste nicht alles.
Aber genug, um misstrauisch werden zu müssen.
Diese dritte Variante ist die schwierigste.
Und vielleicht die wichtigste.
Denn wer strategisch vom TPA-Geschäft weg will, muss wissen:
Warum ist dieses Geschäft so profitabel?
Wer kontrolliert es?
Wo liegen die Gelder?
Wer bestätigt die Salden?
Welche Partner gibt es wirklich?
Welche Umsätze sind belastbar?
Die Braun-Frage lautet also nicht nur:
Wusste er vom Betrug?
Sondern:
Welche Informationen lagen vor, und welche Schlüsse musste ein Vorstandschef daraus ziehen?
Verantwortung allgemein ist nicht gleich Strafbarkeit.
Aber Verantwortung verschwindet nicht, nur weil operative Details bei anderen lagen.
Kurz:
Braun muss nicht jeden Vorgang gekannt haben. Aber er musste wissen, worauf der Konzerngewinn beruhte.
3. TPA: Totalfiktion, Hochrisikogeschäft oder kontrollierte Intransparenz?
Auch hier: sauber trennen.
War das TPA-Geschäft real?
War es teilweise real?
War es Totalfiktion?
Oder war es reales Hochrisikogeschäft mit manipulierter Bilanzierung?
Das macht einen Unterschied.
Wenn Totalfiktion:
Dann ist die Frage:
Was machten Fuchs, Elbek, Baxi, Marsalek, Bellenhaus?
Und hätte Braun das erkennen müssen?
Wenn reales Geschäft:
Dann ist die Frage:
Welche Händler?
Welche Branchen?
Welche Zahlungsströme?
Welche Risiken?
Welche Sicherheiten?
Welche echten Cashflows?
Der Rödl-Bericht ist hier zentral.
TPA war kein normales Payment-Geschäft.
Es ging um ausgelagertes Acquiring.
Um High-Risk-Merchants.
Adult.
Gambling.
Dating.
MLM.
Pharmacy.
Health & Beauty.
Wirecard wollte offenbar Kundenkontakt und Strategie behalten.
Die technische Abwicklung lag bei Drittpartnern.
Die Risiken lagen trotzdem teilweise bei Wirecard.
Dann die Risikokontrolle:
laufende Gespräche.
Management-Befragungen.
Branchenkenntnis.
Reputation.
„Ohr am Markt“.
Keine saubere formale Dokumentation.
Der Satz dahinter:
Wir kennen den Markt.
Aber wer ist „wir“?
Nicht Braun persönlich.
Sondern der operative Kreis:
Marsalek.
Häuser-Axtner.
Bellenhaus.
Fuchs.
Elbek.
Baxi.
früher Mosbach.
Osterloh.
weitere aus dem Asien-/TPA-/High-Risk-Umfeld.
Das ist entscheidend.
Die Frage ist nicht:
Hat Braun jeden Händler gekannt?
Die Frage ist:
Durfte Braun akzeptieren, dass ein ergebniszentrales Hochrisikogeschäft von einem kleinen operativen Kreis kontrolliert wurde?
Noch kürzer:
Wenn TPA real war, war die Risikokontrolle zu weich.
Wenn TPA Fiktion war, war genau diese weiche Kontrolle das Warnsignal.
Optionen
0
26.04.26 20:34
#187750 Übertrag aus einem anderen Thred, Teil 2
Den Untersuchungsausschuss lasse ich hier bewusst weg.
Zu groß.
Eigenes Thema.
Hier nur:
EY.
BaFin.
Staatsanwaltschaft.
Leerverkaufsverbot.
EY
EY verstand das TPA-Modell nicht gar nicht.
Im Gegenteil.
EY sah die Sonderlogik.
EY dokumentierte sie.
EY sah Bruttobilanzierung.
EY sah Managementannahmen.
EY sah Forderungen.
EY sah Sicherheiten.
EY sah geringe Zahlungsflüsse.
EY sah High-Risk-Strukturen.
Das Problem:
Nicht Unkenntnis.
Sondern fehlende Konsequenz.
Warum keine härteren Nachweise?
Warum keine echten Zahlungsprüfungen?
Warum keine stärkere Skepsis?
Warum so viel Vertrauen in Management und Partnerbestätigungen?
Kurz:
EY sah genug, um misstrauischer sein zu müssen.
BaFin
Auch hier: nicht zu simpel.
Nicht automatisch:
BaFin schützte Wirecard, weil es Wirecard war.
Besser:
BaFin war strukturell defensiv.
Zu wenig Aufsicht gegenüber Anlegern: kaum Haftungsrisiko.
Zu harte Maßnahmen gegen Unternehmen: rechtliches und politisches Risiko.
Also:
Abwarten.
Zuständigkeiten betonen.
Formalismus.
Defensive Aufsicht.
Das war kein reines Wirecard-Phänomen.
Das gab es vorher.
Auch vor Scholz.
Auch unter früheren Finanzministern.
Liebschers Satz passt:
Aufsichtsversagen gehört zum Leistungsspektrum der BaFin.
Zugespitzt, aber treffend.
Staatsanwaltschaft
Auch dort: Rahmenwechsel.
Vor dem Kollaps:
Wirecard erfolgreich.
Börsenwert hoch.
Maßnahmen wären kursrelevant.
Ermittler vorsichtig.
Nach dem Kollaps:
Kurs zerstört.
öffentlicher Druck enorm.
Jetzt mussten Verantwortliche her.
Das Pendel schlug um.
Vorher Zurückhaltung.
Nachher Härte.
Nicht zwingend Verschwörung.
Eher anderer Rahmen.
Leerverkaufsverbot
Auch das wird oft vermischt.
Für die BaFin war damals nicht entscheidend:
Sind die Vorwürfe wahr?
Sondern:
Gibt es Marktstörung?
Gibt es Marktbeeinflussung?
Gibt es Gefahr durch Shortseller-/Presse-Dynamik?
Das Verbot war kein Wahrheitsurteil zugunsten Wirecard.
Es war eine Marktmaßnahme.
Fazit Punkt 4:
Nicht alles war Schutzverschwörung. Vieles war Fehlanreiz, Risikoaversion, Formalismus und später Überkorrektur.
5. Anleger: Vertrauen, Analysten, Interessenkonflikte, Eigenverantwortung
Auch hier: nicht platt.
Nicht:
Alle Anleger waren gierig.
Nicht:
Alle Anleger waren völlig schuldlos.
Beides zu einfach.
Natürlich gab es Warnsignale.
FT.
Shortseller.
Asiengeschäft.
TPA-Fragen.
KPMG.
Widersprüche.
Gerüchte.
Anleger hätten skeptisch sein können.
Manche waren es.
Viele nicht.
Aber:
Wirecard war DAX.
EY testierte.
BaFin stoppte nicht.
Banken finanzierten.
Analysten empfahlen.
Großinvestoren waren sichtbar.
Das waren Beruhigungssignale.
Liebscher beschrieb das gut:
Große Investoren sagten sinngemäß:
Vielleicht habt ihr recht.
Aber alles kann nicht faul sein.
Es gibt doch EY.
Es gibt doch BaFin.
Das ist der Punkt.
Viele Anleger vertrauten nicht nur Braun.
Sie vertrauten dem System.
Commerzbank zeigt das besonders gut.
Verdachtsmomente.
Singapur-Strukturen.
verdächtige Überweisungen.
Scheinfirmenverdacht.
Trotzdem kein harter Ausstieg.
Warum?
Man wollte nicht „wie die Deppen am Markt dastehen“.
Das sagt viel.
Wenn schon Profis zweifelten, aber nicht handelten, ist der Vorwurf an Kleinanleger nicht ganz so einfach.
Dazu kommen Interessenkonflikte.
Warburg.
Jochen Reichert.
Bullisher Analyst.
später Wirecard-Berater.
Wulf Matthias.
Wirecard-Aufsichtsratschef.
Berater von Olearius/Warburg.
Goldman Sachs.
hohe Kursziele.
Conviction Buy List.
Marktwirkung.
sichtbare Beteiligung.
gleichzeitig offene Fragen zu Kundenaufträgen, interner Distanz und möglicher Wertpapierleihe.
Für Anleger war das kaum durchschaubar.
Sie sahen:
Bankennamen.
Kursziele.
DAX.
EY.
BaFin.
Kreditlinien.
institutionelle Investoren.
Sie sahen nicht:
Mandate.
Eigeninteressen.
Beratungsnähe.
Kreditrisiken.
Wertpapierleihe.
Absicherungen.
interne Zweifel.
Fazit Punkt 5:
Anleger trugen Risiko. Aber das Marktbild war institutionell gestützt.
Oder kürzer:
Viele vertrauten nicht blind Braun. Sie vertrauten EY, BaFin, Banken, Analysten, DAX und Großinvestoren. Genau dieser Vertrauensanker brach.
Gesamtfazit
Wirecard lässt sich nicht mit einem Satz erklären.
Nicht mit „Braun war es“.
Nicht mit „Marsalek war es“.
Nicht mit „BaFin hat geschützt“.
Nicht mit „Anleger waren gierig“.
Nicht mit „alles Dirty Payments“.
Nicht mit „alles Totalfiktion“.
Man muss trennen.
Strategie.
TPA-Abhängigkeit.
Brauns Wissen.
operative Netzwerke.
High-Risk-Geschäft.
Bilanzierung.
EY.
BaFin.
Staatsanwaltschaft.
Analysten.
Banken.
Anlegervertrauen.
Wer nur Schlagworte liefert, klärt nichts auf.
Die Kernfragen bleiben:
Was war real?
Was war Fiktion?
Wer wusste was?
Wer hätte was prüfen müssen?
Wer profitierte?
Wer versagte?
Wer trug Verantwortung?
Und welche Verantwortung ist strafrechtlich, zivilrechtlich, politisch oder moralisch relevant?
Das ist der Rahmen.
Nicht Nebel.
Nicht Halbsätze.
Nicht Lagerdenken.
Sondern saubere Trennung.
Dann Diskussion.
Originallink
https://www.ariva.de/forum/...nne-thread-560994?page=816#jumppos20405
Optionen
0
26.04.26 20:52
#187751 @ CharlotteTheodoorse.
Und dann bei Google nach SisalPay.
Und Sie haben die Nachricht in diesem Forum gepostet.
Herzlichen Glückwunsch!
Das Problem mit SisalPay haben Sie so gelöst.
Ich hingegen habe es selbst erlebt.
Das ist eine ganz andere Geschichte.
Optionen
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "leoAcqui" |
|
Wertpapier:
Wirecard AG |
0
0
26.04.26 21:00
#187753 SisalPay
Irpimedia, 15.07.2020
Du dummer deutschlandfeindlicher italienischer Ariensänger.
Optionen
0
0
26.04.26 21:08
#187755 Ich habe mich schon mit Wirecard in Italie.
eine MMC aus Mailand hat nämlich etwa 2002 ein Joint Venture gegründet mit der EBS, dem Vorgänger der Wirecard.
Was willst Du mir eigentlich unterstellen? Dass ich falsch recherchiere?
Ausgerechnet Du?
Mach Dich doch nicht lächerlich.
Optionen
0
26.04.26 21:22
#187756 Leo
Der Schlüssel zum Verständnis liegt nicht bei der Wirecard AG - er liegt bei der Card Solutions und der WAI.
Ich glaube, du verstehst, was ich sagen will...
Die Bilanz der Wirecard Acquiring & Issuing GmbH zum 31. Dezember 2020 zeigt eine deutliche Veränderung der Vermögensstruktur gegenüber dem Vorjahr. Die Bilanzsumme stieg von rund 277,5 Mio. EUR auf rund 367,5 Mio. EUR. Auf der Aktivseite sank das Anlagevermögen stark von rund 259,1 Mio. EUR auf rund 49,7 Mio. EUR. Hauptgrund dafür war der massive Rückgang der Finanzanlagen, die im Vorjahr noch den größten Teil des Vermögens ausmachten. Gleichzeitig stieg das Umlaufvermögen erheblich von rund 18,3 Mio. EUR auf rund 317,9 Mio. EUR. Besonders auffällig ist dabei der Anstieg der Bankguthaben von rund 0,4 Mio. EUR auf rund 309,0 Mio. EUR. Das deutet darauf hin, dass Vermögenswerte, insbesondere Beteiligungen oder Finanzanlagen, verwertet oder in liquide Mittel umgewandelt wurden.
Auf der Passivseite war die Gesellschaft weiterhin überwiegend durch Eigenkapital finanziert. Aus den Einzelposten ergibt sich für 2020 rechnerisch ein Eigenkapital von rund 358,2 Mio. EUR. Dieses setzt sich im Wesentlichen aus der Kapitalrücklage von 306,0 Mio. EUR, dem gezeichneten Kapital von 25.000 EUR, einem Verlustvortrag von rund 36,2 Mio. EUR sowie einem Jahresüberschuss von rund 88,4 Mio. EUR zusammen. Die Rückstellungen erhöhten sich deutlich von rund 0,1 Mio. EUR auf rund 3,8 Mio. EUR, während die Verbindlichkeiten von rund 7,5 Mio. EUR auf rund 5,5 Mio. EUR zurückgingen. Insgesamt zeigt die Bilanz damit eine Gesellschaft mit sehr hoher Liquidität, geringen Verbindlichkeiten und erheblichem Eigenkapital.
Wirtschaftlich ist die Bilanz vor dem Hintergrund der Insolvenz der Muttergesellschaft Wirecard AG zu verstehen. Die Wirecard Acquiring & Issuing GmbH wurde nicht mehr unter der Annahme einer dauerhaften Fortführung betrachtet, sondern befand sich faktisch in einer Verwertungs- und Abwicklungsphase. Der starke Rückgang der Finanzanlagen und der gleichzeitige Aufbau hoher Bankguthaben passen zu diesem Bild. Die Bilanz vermittelt daher weniger den Eindruck eines normal operativ tätigen Unternehmens, sondern vielmehr den einer Gesellschaft, deren Vermögenswerte gesichert, verkauft und in liquide Mittel überführt wurden. Dabei fallen in der Tabelle einzelne rechnerische Unstimmigkeiten bei den Summenzeilen der Passivseite auf; inhaltlich bleibt jedoch die Kernaussage bestehen, dass die Gesellschaft Ende 2020 über erhebliche liquide Mittel und eine sehr solide bilanzielle Eigenkapitalbasis verfügte.
---
4. SONSTIGE ANGABENMitarbeiterIm Geschäftsjahr 2020 waren durchschnittlich 3 Mitarbeiter beschäftigt.GeschäftsführungDie Geschäftsführung setzte sich 2020 zusammen aus Alexander von Knoop, Diplom-Kaufmann, Vorstand der Wirecard AG, Oliver Bellenhaus, Bankkaufmann, Director, Susanne Steidl, Betriebswirtin, Vorstand der Wirecard und Andrea Görres, Rechtsanwältin, General Counsel, Legal Wirecard AG. Alle vier Personen wurden im Zuge des Insolvenzverfahrens der Wirecard AG im August 2020 als Geschäftsführer abberufen. Seit dem 1. September 2020 wird die Geschäftsführung durch Herrn Dr. Christoph Schotte, Rechtsanwalt, über die Team Treuhand GmbH ausgeübt.Name und Sitz des MutterunternehmensDie Wirecard Acquiring & Issuing GmbH wird von der Wirecard AG beherrscht und grund-sätzlich in deren Konzernabschluss einbezogen. Der Sitz der Wirecard AG ist in 85609 Aschheim.Aschheim, 5. September 2022Dr. Christoph SchotteGeschäftsführer der Team Treuhand GmbH Aschheim, den 05. September 2022
Optionen
0
26.04.26 21:34
#187757 Bilanz der Wirecard Bank (WDB) 2020
Auf der Passivseite waren die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden mit rund 611,6 Mio. EUR der mit Abstand größte Posten. Dabei handelte es sich vor allem um täglich fällige Kundeneinlagen sowie um Verpflichtungen aus dem Acquiring-Geschäft, also Gelder, die wirtschaftlich Kunden oder Händlern zustanden und von der Bank noch auszuzahlen oder abzuwickeln waren. Diese Beträge waren daher kein frei verfügbares Vermögen der Bank, sondern Fremdkapital. Erst wenn solche Ansprüche rechtlich nicht mehr bestehen, etwa nach Klärung, Verrechnung, Erlass oder Verjährung, könnten sie ausgebucht werden.
Das Eigenkapital der Bank betrug zum Jahresende 2020 rund 141,4 Mio. EUR und verringerte sich durch den Jahresfehlbetrag von rund 59,0 Mio. EUR deutlich gegenüber dem Vorjahr. Trotz des Verlusts verfügte die Bank laut Abschluss weiterhin über ausreichende Liquidität und Eigenmittel für die geordnete Abwicklung. Insgesamt zeigt die Bilanz eine Bank, die nicht mehr auf laufenden Geschäftsbetrieb ausgerichtet war, sondern auf den kontrollierten Abbau von Vermögenswerten, Kundenpositionen und Verpflichtungen.
Quelle (wie auch oben) bundesanzeiger.de
Optionen
0
26.04.26 21:41
#187758 @ CharlotteTheodoorse.
Ich notiere und archiviere die Nachricht.
Wie ich es mit allen Nachrichten der anderen Nutzer dieses Forums tue. Und natürlich auch mit all euren Antworten, ihr Deutschen.
Optionen
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "leoAcqui" |
|
Wertpapier:
Wirecard AG |


