Weltpolitik und Du

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eröffnet am: 23.08.12 15:43 von: buran Anzahl Beiträge: 3836
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12.08.16 12:27 #3401 POLITNIK 979 Russland und die Ukraine
werfen sich gegenseitig vor, eine neue Eskalation zu provozieren. Außenminister Steinmeier will vermitteln.12.08.16  

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12.08.16 12:28 #3402 New York. Russland und die Ukraine haben
angesichts der neuen Spannungen um die Schwarzmeerhalbinsel Krim im UN-Sicherheitsrat vor einer Eskalation gewarnt. Russlands UN-Botschafter Witali Tschurkin sagte in New York, er hoffe, dass die Ukraine "klug genug" sei, um alles in ihrer Macht stehende für eine Entschärfung der Lage zu tun. "Lasst die Finger von Sabotage und Terrorismus – das ist mein guter Rat an meine ukrainischen Freunde."

Der ukrainische UN-Botschafter Wolodymyr Jeltschenko verwies nach der Ratssitzung hinter verschlossenen Türen darauf, dass Russland rund 40.000 Soldaten auf der Krim, im Osten der Ukraine und an der Grenze zusammengezogen habe. "Diese Zahlen könnten schlechte Absichten widerspiegeln. Das ist das letzte, was wir wollen."

Russische Truppen an der Grenze zur Krim in Gefechtsbereitschaft http://www.morgenpost.de/politik/ausland/...kalation-voneinander.html  
12.08.16 12:28 #3403 #02 Das Treffen des höchsten UN-Gremiums
fand auf Bitten der Ukraine statt, die zuvor nach russischen Sabotagevorwürfen ihre Truppen an der Grenze zur Schwarzmeerhalbinsel Krim und im Osten des Landes in erhöhte Gefechtsbereitschaft versetzt hatte. Die Ukraine ist derzeit nicht-ständiges Mitglied im Sicherheitsrat, Russland ist Vetomacht.

Präsident Petro Poroschenko bat am Donnerstag um Telefonate mit Kanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Francois Hollande und anderen Spitzenpolitikern. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier will nach Angaben aus Kreisen seines Ministeriums am Montag nach Russland reisen, um in dem Konflikt zu vermitteln. http://www.morgenpost.de/politik/ausland/...kalation-voneinander.html  
12.08.16 12:29 #3404 Russland spricht von Terrorabwehr, Ukraine w.
Vorwürfe von sich

Am Mittwoch hatte der russische Inlandsgeheimdienst FSB erklärt, er habe Anschläge ukrainischer Saboteure auf der annektierten Halbinsel Krim verhindert. Präsident Wladimir Putin beriet mit seinem Sicherheitsrat in Moskau über verstärkten Schutz für Bürger und Infrastruktur der Krim. Putin hatte der Ukraine in scharfen Worten Terrorismus vorgeworfen und mit Gegenmaßnahmen gedroht. Kiew wies die Vorwürfe zurück.

Es wird befürchtet, dass Russland die angebliche Sabotage als Vorwand für ein weiteres militärisches Eingreifen nutzen könnte. In der Ostukraine, wo Russland die Separatisten mit Waffen und Soldaten unterstützt, sind die Totenzahlen bei Gefechten in den vergangenen Wochen wieder gestiegen. (dpa/aba) http://www.morgenpost.de/politik/ausland/...kalation-voneinander.html  
12.08.16 12:30 #3405 buran das geht da schon 4000 Jahre so
..werden die nie einig und fertig mit son FRIEDEN Dingens?  
12.08.16 12:32 #3406 solange ich nachts das Granatenplatzen nich .
..#05 Dschorannimo ..iss mich das buran das Pottwurscht ..WOHLSEIN

buran,Die Börsen Weltpolitik Und Du Platza Morgenandacht  
12.08.16 15:00 #3407 POLITNIK 984 Moskau. Russlands Präsident .
Putin hat überraschend seinen langjährigen Vertrauten Sergej Iwanow entmachtet. Putin entließ den 63-Jährigen als Leiter des Präsidialamts und ernannte ihn zum Sonderbeauftragten für Naturschutz und Transport. 12.08.16  

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12.08.16 15:01 #3408 Moskau. Russlands Präsident Wladimir Putin .
überraschend seinen langjährigen Vertrauten Sergej Iwanow entmachtet. Putin entließ den 63-Jährigen als Leiter des Präsidialamts und ernannte ihn zum Sonderbeauftragten für Naturschutz und Transport.

Das teilte der Kreml heute in Moskau mit. Zum Nachfolger wurde Iwanows bisheriger Stellvertreter Anton Waino (44) ernannt.

Der Leiter der Präsidialverwaltung gilt in Russland als zweitmächtigster Mann hinter dem Präsidenten. Der Geheimdienstler und langjährige Verteidigungsminister Iwanow hatte das Kreml-Amt seit 2011 geführt. Er galt immer wieder auch als möglicher Nachfolger Putins. Als offizielle Begründung sagte Putin, Iwanow habe selbst um einen anderen Posten gebeten. http://www.morgenpost.de/politik/ausland/...gschef-Sergej-Iwanow.html  
12.08.16 15:02 #3409 Verglichen mit Iwanow bringt der in Tallinn
(Estland) geborene Waino weniger eigenes politisches Gewicht mit. Der Diplomat machte unter Putin Karriere in den Protokollabteilungen von Kreml und Regierung.

Putin hatte in den vergangenen Wochen mehrere ranghohe Posten im Staatsapparat neu besetzt. Meist rückten jüngere Vertreter der russischen Geheimdienste nach. Iwanow gehörte aber zum engsten Kreis um den Präsidenten. Ähnlich spektakulär war zuletzt die Entlassung des Eisenbahnchefs Wladimir Jakunin im August 2015 gewesen.

(dpa) http://www.morgenpost.de/politik/ausland/...gschef-Sergej-Iwanow.html  
18.08.16 18:42 #3410 POLITNIK 1029 Genf.
Mit einer symbolischen Protestaktion hat der Syrien-Beauftragte der UN eine Unterbrechung der Kämpfe in Syrien zur Versorgung Notleidender gefordert. 18.08.16
 

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18.08.16 18:43 #3411 Nach nur acht Minuten erklärte Staffan de M.
in Genf eine Sitzung der UN-Arbeitsgruppe für die humanitäre Hilfe in Syrien für vorzeitig beendet.

Damit werde die UN-Forderung nach freiem Zugang für Helfer zu Hunderttausenden notleidenden Menschen in umkämpften Städten und Regionen betont, erklärte De Mistura. Die zeitweilige "Suspendierung" der Arbeitsgruppe sei mit Blick auf den Welttag der humanitären Hilfe an diesem Freitag (19.8.) erfolgt. http://www.morgenpost.de/politik/ausland/...ruppe-aus-Protest-ab.html  
18.08.16 18:44 #3412 "Nicht ein einziger Hilfskonvois hat seit einem
Monat eines der belagerten Gebiete erreichen können", sagte De Mistura vor Reportern. Beratungen humanitärer Experten machten wenig Sinn, wenn es "keine Aktionen" vor Ort gebe, die Zugang zu Notleidenden ermöglichen. Die Konfliktgegner würden offenbar "nur noch kämpfen wollen". Zugleich bekräftigte De Mistura die UN-Forderung nach einer mindestens 48-stündigen Waffenruhe für die umkämpfte Stadt Aleppo.

(dpa) http://www.morgenpost.de/politik/ausland/...ruppe-aus-Protest-ab.html

buran & Staffan,Die Börsen Weltpolitik Und Du Acht Minuten  
19.08.16 12:42 #3413 POLITNIK 1038 Die Beitrittsverhandlungen de.
mit der Türkei stocken nicht erst seit dem gescheiterten Putschversuch und Erdogans "Säuberungen". Nun macht ein Botschafter Ankaras Erwartungshaltung deutlich. Und die Kanzlerin schlägt versöhnliche Töne an. 19.08.16
 

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19.08.16 12:43 #3414 erlin. Die Türkei will ungeachtet der schweren
Krise im Land nach dem Putschversuch binnen sechs Jahren Mitglied der Europäischen Union werden. "Die türkische Regierung will der EU vor dem Jahr 2023 beitreten", sagte der türkische EU-Botschafter Selim Yenel der "Welt".

Er verwies darauf, dass die türkische Republik im Jahr 2023 hundert Jahre alt werde. "Es wäre die Krönung für mein Land, dann Mitglied der Europäischen Union zu sein", sagte der türkische Diplomat.

Sein Land strebe eine "vollwertige Mitgliedschaft" an. "Für uns wäre es langfristig nicht akzeptabel, nicht zur EU zu gehören. Der EU-Beitritt ist sehr wichtig für uns." Eine EU-Mitgliedschaft würde nach Einschätzung Yenels die Standards in der Türkei in allen Bereichen erhöhen, also in politischen und wirtschaftlichen Fragen, aber auch beim Verbraucher- und Gesundheitsschutz. http://www.morgenpost.de/politik/ausland/...tens-in-sechs-Jahren.html  
19.08.16 12:44 #3415 und noch ne Menge Trallala
Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht ungeachtet aktueller Misstöne "eine besondere Verbindung" zwischen Deutschland und der Türkei. "Das wird auch so bleiben", sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (Freitag). "Was das deutsch-türkische Verhältnis besonders macht, sind die über drei Millionen türkischstämmigen Menschen, die in Deutschland leben." http://www.morgenpost.de/politik/ausland/...tens-in-sechs-Jahren.html

buran,Das Börsen Weltpolitik Und Du Trallala

 
21.08.16 17:39 #3416 POLITNIK 1054 Rodrigo Duterte gilt als hart.
Knochen. Schon bevor er Präsident der Philippinen wurde, stand er im Ruf, Todesschwadronen gegen Kriminelle zu fördern. Auf Kritik reagiert er jetzt ungewöhnlich heftig. 21.08.16  

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21.08.16 17:40 #3417 Manila. Der philippinische Präsident Rodrigo
Duterte hat nach Kritik an seiner rigorosen Art der Drogenbekämpfung mit einem Austritt seines Landes aus den Vereinten Nationen gedroht. Er warf den UN und ihren Experten Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Philippinen vor.

"Ich will euch nicht beleidigen, aber vielleicht werden wir einfach entscheiden müssen, uns von den Vereinten Nationen zu trennen", sagte Duterte am Sonntag in seiner Heimatstadt Davao.

Seit Dutertes Amtsantritt Ende Juni sind nach Polizeiangaben mehr als 600 mutmaßliche Drogendealer ermordet worden. Niemand wurde dafür zur Rechenschaft gezogen. Menschenrechtler werfen Duterte vor, Todesschwadronen zu dulden. Auch die UN-Beauftragte Agnes Callamard hatte ein Ende der "ungesetzlichen Tötungen" gefordert und Duterte scharf kritisiert, weil er diese hinnehme. http://www.morgenpost.de/politik/ausland/...droht-UN-Austritt-an.html  
21.08.16 17:41 #3418 Duterte drehte den Spieß um und warf den U.
bei der Bekämpfung von Hunger und Terrorismus sowie in Syrien und im Irak versagt zu haben. "Wenn ihr etwas Schlechtes über mich sagen könnt, kann ich zehn Dinge (gegen Euch) dagegen halten", sagte er.

Die Philippinen sind nicht nur mit grassierender Drogen- und Gewaltkriminalität konfrontiert, sondern auch mit kommunistischen und islamistischen Partisanen. Mit den Rebellen der Kommunistischen Partei der Philippinen (CPP) erreichte Dutertes Regierung am Samstag eine Vereinbarung für eine neue Waffenruhe und Friedensgespräche in Norwegen. Die CPP erklärte, die Waffenruhe solle bis zum Ende der Gespräche in Oslo am 27. August eingehalten werden.

Am Freitag hatte die Regierung inhaftierte CPP-Kader auf Bewährung freigelassen, damit sie an den Friedensgesprächen in Oslo teilnehmen können. In dem Guerillakrieg sollen seit Ende der 1960er Jahre mehr als 40 000 Menschen umgekommen sein. Nur Stunden vor Beginn der Waffenruhe töteten Soldaten vier Rebellen in der Stadt San Luis, die eine Militärpatrouille angegriffen hatten.

(dpa) http://www.morgenpost.de/politik/ausland/...droht-UN-Austritt-an.html  
21.08.16 17:41 #3419 buran wenn man Drogen nimmt färbt datt so
..politisch ..nich  
21.08.16 17:42 #3420 nee bis zum Tode wird vertickert solch Drog.
..das da so politisch gesehen Dschorannimo  
24.08.16 02:32 #3421 POLITNIK 1076 Die Lage in der Ukraine hat .
wieder zugespitzt. Nun wollen die Mächte Russland, Deutschland und Frankreich über die Ukraine reden - wahrscheinlich ohne die betroffene Ex-Sowjetrepublik. 24.08.16  

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24.08.16 02:33 #3422 Moskau/Paris/Berlin. Kanzlerin Angela Merkel .
die Präsidenten Russlands und Frankreichs werden beim kommenden G20-Gipfel in China über den Konflikt in der Ukraine beraten.

Den Beschluss zu dem Treffen fassten Merkel, Wladimir Putin und François Hollande bei einem Telefongespräch am Dienstag, wie der Kreml in Moskau mittelte.

Zu einem vollständigen Treffen im sogenannten "Normandie-Format" würde dann nur der ukrainische Präsident Petro Poroschenko fehlen. Die Ukraine gehört aber nicht zur Gruppe der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G20), die am 4./5. September in Hangzhou tagen.

Bei dem Telefonat teilten alle Gesprächspartner die Sorge über die hohe Zahl der Waffenstillstandsverletzungen in der Ostukraine, wie ein Regierungssprecher in Berlin erklärte. Merkel und Hollande appellierten demnach an Putin, zur Beruhigung der Lage beizutragen. Der französische Präsident warnte nach Angaben des Élyséepalasts vor einer Eskalation und rief die Konfliktparteien auf, die Minsker Vereinbarungen umzusetzen. http://www.morgenpost.de/politik/ausland/...-zu-Ukraine-Konflikt.html  
24.08.16 02:34 #3423 Diese Abkommen sollen den seit 2014 dauern.
Krieg beenden, bei dem sich ukrainische Truppen und Separatisten, die von Moskau militärisch unterstützt werden, gegenüberstehen. Die Kämpfe sind in den vergangenen Monaten wieder heftiger geworden.

Am Vorabend des ukrainischen Unabhängigkeitstages übergab Poroschenko seiner Armee neue Waffen für den Krieg im Osten. "Ich glaube, dass uns nach harten Proben Frieden, Wohlstand und eine europäische Perspektive erwarten", sagte er am Dienstag in der Stadt Tschuhujiw. "Die Militärtechnik bringt den Tag des Sieges näher."

Zu der Waffenlieferung gehören dem Präsidialamt zufolge auch Abfangjäger der Typen Su-27 und Mig-29, Panzer, Haubitzen und Flugabwehrsysteme. Viele Waffensysteme dürfen nach dem Minsker Friedensplan nicht in der Nähe der Front stationiert werden. Das Abkommen sieht vor, dass schwere Kriegstechnik von dort abgezogen werden muss.

Die Ukraine feiert an diesem Mittwoch mit einer Parade in Kiew 25 Jahre Unabhängigkeit von der Sowjetunion 1991.

Putin führte bei seinen westlichen Gesprächspartnern erneut Klage über angebliche Sabotageakte, die ukrainische Kräfte auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim geplant hätten. Unabhängige Beweise dafür gibt es nicht. Doch Putin warf der Ukraine Mitte August Terrorismus vor und drohte mit Gegenmaßnahmen. Das bereits angedachte Treffen am Rande der G20 erklärte er damals für sinnlos. http://www.morgenpost.de/politik/ausland/...-zu-Ukraine-Konflikt.html  
24.08.16 02:35 #3424 Im "Normandie-Format" von 2014 haben Merk.
Hollande, Putin und Poroschenko gemeinsam Verantwortung für eine Friedenslösung in der Ukraine übernommen. Als Poroschenko am 16. August mit Merkel und Hollande telefonierte, warf er Putin vor, dieses Format aushebeln zu wollen. Russland dementiert seine eigene militärische Verwicklung in der Ukraine und nennt den Konflikt ein innerukrainisches Problem. Es fordert, Kiew solle mit den Separatisten redet. Die wiederum sind in ukrainischer Sicht nur Marionetten Moskaus.

Paris dringt weiter auf ein neues Treffen aller vier Spitzenpolitiker: Hollande äußerte die Hoffnung, dass bald die Bedingungen dafür erfüllt seien, um über die nächsten Schritte zur Beilegung der Krise zu sprechen.

(dpa) http://www.morgenpost.de/politik/ausland/...-zu-Ukraine-Konflikt.html  
24.08.16 02:35 #3425 die Titanik iss 104 Jahre unter Wasser
..hamse vorhin hier im ISS Radio jesacht nö  
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