sehr guten Zeiten hat man es als Exportweltmeister einfach verpasst, und die Zeiten gab es über Jahrzehnte hinweg sehr oft, sämtliche Rentenüberschüsse, also als Rücklagen für kommende Rentenzahlungen für zukünftigen geburtenstarken Jahrgänge aufzubauen, also für schlechte Zeiten vorzusorgen. Das wusste man, hat es aber ignoriert. Hat man eben aber nun mal nicht getan, man könnte hierbei sogar Absicht und Vorsatz unterstellen, deshalb haben sie auch die gesamten Rentenüberschüsse verfrühstückt, ansonsten hätten wir ja nicht dieses ausgewiesene Problem der exorbitanten Rentenlücke. Sind also sehr schlechte Haushälter. Wer in guten Zeiten nicht für schlechte Zeiten spart, hat die wirtschaftlichen Prinzipien des Haushaltens nicht verstanden.
Jetzige Generation mit XYZ können diese Defizite sicherlich nicht in irgendeiner Weise ausgleichen, mal schaue nur dabei auf die stagnierende Wirtschaft mit den stetigen Null- und Minus- Runden beim BIP. Rentenbeitragszahlende wird es in der Zukunft, wie es in der Vergangenheit der Fall, in dieser Quantität, sicherlich auch nicht in der Qualität, nicht mehr geben, da sie durch Automation, Robotik und KI ersetzt werden dürften. Und letztere zahlen eben keine Rentenbeiträge.
Defizite in der Zukunft kann man nur durch Rücklagen aus der Vergangenheit bewältigen und dieses wurde inzwischen mal eben verpasst, obwohl man um dieses Problem der anstehenden horrenden Ausgaben wusste. Man wusste um diesen Umstand, dass die Zahlungsbilanz im späteren nicht ausgleichen sein wird, da das Umlageverfahren durch Generationenverschiebung im Saldo dafür nicht mehr taugt und hat sich deswegen inzwischen auch kreativ etwas einfallen lassen, um dem Herr zu werden.33502906 |