Sie argumentieren, die Redaktion der Sendung nutze mit ihrer Fragestellung und Gastwahl eine „von Rundfunkbeiträgen finanzierte Plattform, um Akteuren und Ideologien eine Bühne zu bieten, die im Falle eines Wahlsieges nicht zögern dürften, die Pressefreiheit erheblich einzuschränken oder abzuschaffen.“ https://www.tagesspiegel.de/...xtrem-rechter-positionen-15253647.html ---- Wenn man Interviews mit Oppositionspolitikern nicht mehr zulassen will, ist das doch auch eine Beschränkung der Presse- und Informationsfreiheit, aber das merken die hier genannten "Kritiker" nicht einmal! Übrigens: Bislang wurde doch den von den Rundfunkbeiträgen finanzierte Plattform vorgeworfen, zu einseitig eine positive Stellung einzunehmen für die "bisherigen Großparteien". Auch nicht "regierungskonforme" Fragestellungen dienen doch dazu, dem Zuschauer ein Bild über die Ansichten der jeweils eingeladenen Person zu vermitteln. Also empfehle ich, sich in Zukunft bei Interviews über das Wetter zu unterhalten. Auch da gibt es unterschiedliche Ansichten, die eine lebhafte Diskussion auslösen können.
Kurz gesagt: Tolles Eigentor. |