""Das Auto ist eine lackierte Ritterrüstung": Männerberater erklärt, was die Verkehrswende blockiert" titelt WEB.DE https://web.de/magazine/ratgeber/utopia/...rswende-blockiert-42085744
Nun ja, ... "Unser Auto haben wir abgeschafft – aus Überzeugung" ... naja ... "dass hohe Budgets in die Automobilität fließen und im Vergleich dazu geringe Gelder in ÖPNV und Radverkehr" ??? mmmmmh, mmmmmh, .... naja, die Amazon-Fahrzeuge müssen ja irgendwo fahren ... und der Kraftverkehr zahlt ja auch mehr als genügend Steuern, insbesondere über die Treibstoffsteuer ... und die Steuergelder, die in ÖPNV und Radverkehr fließen? Da stehen wir im Weltvergleich sicher nicht schlecht da. Der ÖPNV benutzt doch auch die Straßen ... ich sehe das, wenn ich die leeren Busse umherfahren sehe. "Ich habe das große Privileg, nah an meiner Arbeit zu wohnen und ich liebe das Fahrradfahren." ... auch bei schlechtem Wetter? bei Regen und Minusgraden? Und wohnt dann noch sowieso nahe an seiner Arbeitsstelle ... Männerberater? ... mmmmh, mmmmmh, ... also er leitet einen Jugendhilfeträger in Darmstadt und hat wohl vorwiegend mit Problemfällen zu tun ... mmmmmh, mmmmmh, also auch mit Männern, die jeden Tag eine lange Autofahrt zur Arbeit in Kauf nehmen, um ihre Familie ernähren zu können? Und was hat es mit dem Patriarchat auf sich? Gabe es das früher nicht? als es noch keine Autos gab oder nur sehr, sehr wenige? Mmmmm, mmmmmh, irgendwie ... also ich weiß nicht ...
Dass Autos gesellschaftlich derart tief verankert sind, liegt am Patriarchat. Das sagt Autor und Männerberater Boris von Heesen. Im Interview erklärt er, wie die Verkehrswende gelingen kann. |