Wie gewohnt vergleichst Du hier Äpfel mit Birnen: Selbstverständlich kann man zwischen den Zeilen die Intention des Richters erkennen. Natürlich schreibt er nicht expressis verbis, dass Griffin von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, in "Behördensprache" drückt er das aber aus. Beispiel gefällig? "There seems to be a suggestion by Claimant that the bankruptcy judge has already made her mind up on the motion for a final decree. I read the transcript of the hearing which is the basis for Claimant' s suggestion. (D.I. 4-3). I read the bankruptcy judge' s remarks to be a representation that if such a motion were filed, it would be promptly scheduled. (Id. at 10-13) . Nothing more." Genauso gut hätte er auch schreiben können, dass Griffin einfach zu dämlich ist, das Transcript des Gerichts zu lesen und zu verstehen. Kapiert...?
Im Gegensatz zu Deinen "rosaroten Kumpels" habe ich aber nicht Dinge (aka geheime Milliarden) zwischen den Zeilen herausgelesen, die schlicht und ergreifend nicht da sind. Die Tatsache an sich ändert sich ja nicht: Griffins Motion wurde abgelehnt. Das aber "garniert" mit fein formulierten "Spitzen", die ich so von einem District Judge bislang noch nicht gelesen habe... 
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