aber dient trotzdem der einordnung des expertenexperten : ich musste mir zum glück aus den unzähligen üblen beleidigungen gg journalisten , nur das 1000fache xtrem wdrlch pssrnne und hfnntt merken mir ggüber morddrohungen , immer wieder das bohrende "gegacker" "rechtsdrallig""braunesHühnchen" und dann erlaubt sich 5i eine kleine öffentliche minikritik und der expertenexperte bricht in sich zusammen wie ein wkl schlechtes luftnarrativ ,in das man die stecknadel rammte. wenn einer seiner zum glück bis jetzt nicht tollwütigen füchse dieses "hüncheneservat" hier findet , findet man nur noch meine Federn, aber man muß dagegenhalten, es geht nicht anders.jeder von denen hält infos zurück .ein paar kann man ab juli kaufen, weil de masi seine Zukunft sichern muß. wie das für die journalisten weitergeht ist auch unklar
mimimiiiiii twitterzitat von csfa. @csFraudAnalysis ·Hier ist sie – in Form eines kleinen Fundes. Arne Meyer-Fünffinger sagt im Tagesschau-Podcast „11KM" über mich: ich sei wahrscheinlich einer der Menschen auf dem Globus, der sich am besten mit Wirecard auskennt. Die Moderatorin ordnete das sofort ein: kein Journalist, kein unabhängiger Beobachter, kein professioneller Rechercheur – aber er hat sich eben lange damit beschäftigt. Dann schrieb derselbe Arne Meyer-Fünffinger: „Weißt Du, was mich an Deinen unerträglich überheblichen Beiträgen vor allem freut, Jörg? Zu sehen, was Du alles nicht weißt." Meine drängendste offene Frage ist heute nicht die über Wirecard. Es ist die Frage, wie wir miteinander umgehen, wenn wir nicht einer Meinung sind. Arne und ich. Exemplarisch. Und es ist die Frage, mit welchem Recht Journalisten Nichtjournalisten disqualifizieren, noch bevor sie überhaupt argumentieren. Nils Heck und ich. Exemplarisch. #wirecard |