Ecclestone verteidigt Putins Anti-Homosexuellen-Politik
Acht Monate vor dem Formel-1-Debüt im Olympiaort Sotschi hat Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone Verständnis für die Anti-Homosexuellen-Politik von Kreml-Chef Wladimir Putin geäußert. Er sei „komplett einer Meinung“ mit Putin, sagte der Brite in einem Interview des US-Fernsehsenders CNN.
Putin habe ja nicht gesagt, dass er etwas gegen Homosexuelle habe, „er will diese Dinge eben nur nicht vor einem Publikum unter 18 Jahren veröffentlicht haben“, sagte Ecclestone. Er meinte, Putin werde falsch verstanden. „Ich teile diese Ansichten völlig, und wenn man sich in der gesamten Welt umschaut, sind 90 Prozent auch dieser Meinung“, behauptete der 83-Jährige. Er habe große Bewunderung für Putin und seinen Mut, bestimmte Dinge auszusprechen.
„Auch wenn es ein paar Leute verärgert, sieht er die Welt eben so, und ich denke, er hat völlig recht“, fügte Ecclestone hinzu.
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