Aber die Vergangenheit mit den vollmundigen Ankündigungen und den dann desaströsen Ergebnissen - siehe die Kontec GmbH als Türöffner zu den Automobilherstellern und dann die Insolvenz der Kontec GmbH nach Auftragsauslauf oder Kündigung durch eben Autohersteller wie VW und der daraus folgende zweistellige desaströse Millionenverlust - sollten Alamzeichen sein.
Ebenso die doch mit dem Londonbusauftrag erst kürzliche Mitteilung zwischen den Zeilen, das das Konzerneigenkapital aufgebraucht sein könnte.
Ebenso die Meldung vom Montag, das der CFO nicht mehr CFO ist und es aktuell gar keinen neuen CFO mehr gibt. Als Großaktionär - ist er das noch? - konnte man den ehemaligen CFO natürlich nicht entlassen, sondern hat ihm andere Aufgaben gegeben.
Und die Zukunft ist, das die Verlustanzeige kommen wird, wenn die Insolvenz der Kontec GmbH und deren angekündgite Entkonsolidierung auch endlich bilanziell verarbeitet ist. Aber da lässt man sich ja Zeit - der Geschäftsabschluss 2016 wurde nicht fristgerecht vorgelegt.
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