10.12.2025 | Ab Frühjahr 2026 stehen selbstfahrende ID. Buzz und ein Software-Ökosystem im ÖPNV bereit.
Die Osloer Verkehrsbehörde Ruter und der Betreiber Holo gehen mit dem Technologieunternehmen MOIA eine Partnerschaft ein. Ziel ist es, die nächste Entwicklungsphase des autonomen, geteilten, on-demand Verkehrs in Oslo voranzutreiben. Ab Frühjahr 2026 wird MOIA dazu seine schlüsselfertige Gesamtlösung bereitstellen: bestehend aus vollelektrischen, selbstfahrenden ID. Buzz, einer umfassenden Softwareplattform inklusive der bewährten App-Lösung sowie Services zur Unterstützung des Betreibers.
Auf Basis dieser Technologie wird Holo seine Expertise aus dem Betrieb autonomer Mobilitätsdienste in ganz Skandinavien einbringen, während Ruter das Projekt in seiner strategischen Arbeit für nachhaltige Mobilität verankert und sicherstellt, dass die gewonnenen Erkenntnisse in die zukünftige Verkehrsplanung Oslos einfließen. Gemeinsam stärken die Partner Europas Position im globalen Markt für autonome Mobilität.
Stellen die schlüsselfertige Gesamtlösung in Oslo vor (v.l.n.r.): Bernt Reitan Jenssen (CEO von Ruter), Stefan Krogh-Hansen (CEO von Holo) und Sascha Meyer (CEO von MOIA).
Maßgeschneiderte Fahrzeuge für autonome und geteilte Mobilität MOIAs selbstfahrende ID. Buzz sind speziell für geteilte Mobilitätsdienste entwickelt. Ein umfassendes Sensorsystem aus Kameras, Lidar und Radar ermöglicht eine durchgehende 360°-Rundumsicht. Hochleistungsrechner übersetzen die Daten in präzise Fahrbefehle. Im Innenraum übernimmt ein intelligentes Passagiermanagementsystem alle sekundären Sicherheitsaufgaben, die traditionell menschliche Fahrer*innen erfüllen werden, von der Authentifizierung bis zum Monitoring des Kabinenumfelds. Der Innenraum ist großzügig gestaltet und schafft persönlichen Raum für die Fahrgäste, während eine große Schiebetür ein sicheres und komfortables Ein- und Aussteigen ermöglicht. In Kombination mit der MOIA-Buchungs-App entsteht ein nahtloses Kund*innenerlebnis. |