Du könntest auch mal Porsche-Aktionäre fragen, wie sie wegen ihres Depots billigen können, was einer der bis heute verehrten Unternehmensgründer mit dem anderen, heute weitgehend unbekannten, machte. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/...a-draengte/100157033.html
Auch die Aktionäre von Rheinmetall, Renk, Gazprom, Exxon, Phillipp Morris, Bayer, Johnson and Johnson, Shell, Nestle, Lockheed, Amazon, Vonovia uvm. könnten sich mal fragen, was sie eigentlich alles wegen ihres Depots billigen wollen. Dass Teslas CEO mal etwas überschwänglich auf einer Bühne rumhüpfte und ins Publikum grüßte, sehe ich da weniger besorgniserregend...und wird fast völlig irrelevant, wenn man bedenkt, um wie viel sauberer, sicherer und angenehmer Tesla-Produkte unser aller Leben schon machen und noch machen werden. Das allein kann natürlich kein Freifahrtschein für den CEO sein - da sind wir uns alle Einig, denke ich. Aber wenn man ihm dann Drogensucht, Tierquälerei, Antisemitismus, Rechtsextremismus, Pädophilie und wahrscheinlich bald auch einen Serienmord andichten will, und dann die selbsternannten Dichter und Denker hierzulande mit Slogans wie "Deutsche, kauft nicht bei Tesla" ankommen, dann wird's halt a bissl grenzwertig ...oder geradezu lächerlich.
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