Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

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neuester Beitrag:  17.04.26 13:20
eröffnet am: 07.09.17 11:39 von: Melon Usk Anzahl Beiträge: 81336
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24.03.26 09:28 #81176 SZ Terafab
Na Endlich!
GFs sind Elon jetzt zu klein geworden!

Nun soll es Terafabs geben!
Elon und sein Gigantismus!

Ab 2030, falls Tesla noch existiert:
PETAFAB

Ab 2035, falls Tesla wirklich noch existiert:
EXAFAB

usw, usw, usw
tbc!  

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24.03.26 11:50 #81177 Rechenzentren im All
Wie schon mehrfach gesagt glaube ich dass da noch genau 0 Cent im Tesla-Aktienkurs eingepreist ist. Sowohl bei den Analysten als auch bei den Kleinanlegern.

Aber es ist trotzdem ein interessantes Zukunftsthema.

 
24.03.26 12:01 #81178 Angeblich optimistische Rechnung #81174
Die dargestellte Abschätzung ist bewusst optimistisch und berücksichtigt mehrere relevante Kostenfaktoren nicht. Dazu zählen insbesondere die Entwicklung großer Raumfahrt-Solararrays, die Entwicklung und Qualifikation leichter Hochleistungsradiatoren

Die Entwicklungskosten skalieren ja wunderbar. Man muss sich nur die Größenordnungen anschauen in denen Musk denkt, da geht das im Rauschen unter.

Kommunikationsinfrastruktur zur Erde

Die hat SpaceX mit Starlink doch schon längst.

Montage und Integration im Orbit

Mehr Erfahrung als SpaceX mit Satelliten hat niemand. Es werden schlicht einzelne Module genommen, deren Radiatoren und Solarmodule werden sich selbst entfalten und die Module verbinden sich dann automatisch per Lase miteinander. Auch hier fallen nur einmalig die Entwicklungskosten an die im Rauschen unter gehen.

Ersatzstarts für ausgefallene Hardware, Wartungssysteme

Die einzelnen Module müssen entsprechend zuverlässig und wartungsfrei sein. Das lässt sich in Großserie sicherlich erreichen.

, Strahlungsschutzmaßnahmen

Endlich mal ein interessanter Punkt. Tesla hat angekündigt die Chips dafür (AI7) extra unter diesem Aspekt zu entwickeln. Da wird es sicherlich eine Lernkurve geben müssen.

Redundanzstrukturen, Versicherungen sowie Finanzierungs- und Kapitalkosten.

Rechenzentren auf der Erde haben das alles auch.

Ebenso wurden Alterung und Leistungsdegradation der Solarpaneele über die Betriebsdauer nicht berücksichtigt.

Die Solarpaneele halten sicherlich länger als die Computerhardware aktuell ist. Die Degradation ist doch minimal und kann mit einberechnet werden. Dann hat man halt am Anfang ein Modul mehr welches Schatten wirft.  
24.03.26 13:36 #81179 @sz: Angeblich optimistische Rechnung
Also ich habe tatsächlich optimistisch gerechnet, was nicht heißen soll dass meine Rechnungen richtig sind. Ich war transparent mit den Werten die ich angenommen habe. Falls da ein Fehler war, dann gerne ansprechen. Ich bin der letzte der eigene Fehler nicht zugibt.

Und auch hier erstmal ein ernstgemeintes Dankeschön an @sz. Du gehst auf meine Argumente ein, das ist in der Teslafanbubble nicht selbstverständlich.

Also wie gesagt ich habe bewusst optimistisch gerechnet, Fehler gerne aufzeigen. Bei meiner Rechnung habe ich nur die reinen Startkosten mit den Stromkosten auf der Erde gegengerechnet. Eine Vielzahl an Faktoren habe ich außen vor gelassen.

Bei den Entwicklungskosten bin ich mit @sz auch einer Meinung, die werden mehr oder weniger im Rauschen unter gehen. Aber es gibt eine Vielzahl an Kosten die mit der Größe des Projekts "mit skalieren"

Z.B. die kosten für die Kühlung. Die Kühlung im Weltall ist komplizierter, wie schon sehr ausführlich dargelegt, Komplizierter heißt teurer, als eine vergleichbare Kühlung auf der Erde.

Oder der Wartungsaufwand: Egal wie robust man die Hardware baut, es werden Komponenten ausfallen. Auf der Erde schickt man einfach einen Servicetechniker, im Weltall...?

Austausch veralteter Hardware: Die Entwicklung von KI-Hardware geht immer noch steil aufwärts. Es hat sich bei KI-Datencentern auf der Erde als wirtschaftlich sinnvoll gezeigt veraltete Hardware auszutauschen. Wie macht man das im Weltall?

33652880  

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24.03.26 15:46 #81180 Löschung

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Zeitpunkt: 26.03.26 10:35
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Kommentar: Unbelegte Aussage

 

 
24.03.26 16:46 #81181 wir halten fest
- es gibt noch keine Rakete, die es so kostengünstig nach oben schiessen kann, dass daraus ein Businesscase wird
- die diversen Technologien für Kühlung, Abschirmung etc müssen erst noch erprobt/erfunden werden
- ein Wartungskonzept gibt es nicht, daher wartet man einfach nicht
- neue Chips/Technologien verbauen kann man auch nicht
- ob man gegen den Wettbewerb auf der Erde bestehen kann, weiß man nicht, es werden derzeit bereits riesige Kapazitäten aufgebaut (wo man bisher noch nicht mal die richtige Auslastung/businesscase (Ki Monetarisierung) sieht)

Klar bei den Aussichten macht das bei Tesla/SpaceX gleich ne Bio mehr MK!  

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24.03.26 18:50 #81182 Micha
Gut dass die ersten Menschen nicht ganz so pessimistisch und vorsichtig waren, bevor sie von den Bäumen stiegen...33653128  

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24.03.26 21:15 #81183 Bäume sind wichtig!
Tesla ist unwichtig.

Sagte neulich meine Mama.

Soll übrigens Grüße ausrichten an.... da hat se gelacht :-)

Aber schießt mal tausende Tonnen Rechenzentren in den Orbit. Weil gibt ja nicht wichtigeres auf der Welt.  
24.03.26 21:35 #81184 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 26.03.26 10:33
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Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema

 

 

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26.03.26 09:01 #81185 Obuya Rechenzentren im All
Wenn sich die Kosten nach zweieinhalb Jahren amortisiert haben, dann ist das doch gar nicht so schlecht, oder? Und wenn die Dinger länger halten, sogar richtig gut, oder?

Es scheint ja du interessierst Dich sehr für das Thema...dann wird es Dich freuen, dass die Burschen hier zu ganz ähnlichen Ergebnissen kommen
https://research.33fg.com/analysis/...-orbital-vs-terrestrial-compute33652662  

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26.03.26 11:32 #81186 @studibu: Rechenzentren im All: Kosten
Die zweieinhalb Jahre waren absurd kostenoptimistisch gerechnet.

Folgendes wurde nicht berücksichtigt:

- Zusätzliche Kosten
Zum Beispiel für die Kühlung. Im Weltall kannst du halt nicht einfach einen zusätzlichen Lüfter auf die Hardware packen. Die Komponenten die du hier brauchst sind wesentlich teurer als bei einer vergleichbaren Kühlung auf der Erde.

-Verschleiß
Der Verschleiß ist im Weltall ist wegen der Strahlung wesentlich höher. Alleine die Solarzellen degenerieren 7 Mal schneller als auf der Erde. Außerdem habe ich in meinem Beispiel mit einer Chiptemperatur von 100Grad Celsius gerechnet. Höhere Temperatur - höherer Verschleiß.

-Startkosten
Die angenommenen Startkosten für das Starship sind so lächerlich niedrig. Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen, aber bei 100Dollar/kg und 100Tonnen Nutzlast in einen LEO,  da wären wir bei 10Mio Dollar Startkosten. Die optimistisch geschätzten Nettokosten für einen Falcon9 Start liegen bei 25Mio Dollar. Da hätte ich gerne eine Erklärung, warum ein Starship Start weniger als die Hälfte eines Falcon9 Start kosten soll.33655141  

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26.03.26 14:52 #81187 @Obuya: zu viele Unbekannte
Ich denke wir können uns darauf einigen dass es zu viele Unbekannte gibt um zu einem abschließenden Urteil zu kommen.

Die Ingenieure von SpaceX und Tesla dürften einige dieser Unbekannten besser einschätzen können, aber sicher auch nicht alle.

Insofern kann man aktuell noch kein sicheres abschließendes Urteil fällen.

Wovon ich allerdings fest ausgehe ist, dass Rechnungen die mit bisheriger Technik und Kosten der NASA oder der bei der ISS verwendeten Technik ausgehen deutlich daneben liegen werden.

Tesla und SpaceX haben immer wieder gezeigt, dass sie Kosten durch Ingenieursleitungen und große Stückzahlen erheblich drücken können.  
26.03.26 15:04 #81188 @Obuya: Startkosten für das Starship
Wie schon mehrfach gesagt glaube ich nicht dass von den Rechenzentren im All bisher auch nur ein Cent im Tesla-Aktienkurs enthalten ist. Daher können wir die Diskussion ganz entspannt führen.

Sowohl der Heavy Booster als auch das Starship selbst sollen ja bei der Landung durch Mechazilla aufgefangen werden und möglicherweise sogar am selben Tag wieder einsatzbereit sein.

Bei der Falcon-Rakete ist zwischen zwei Starts eine obligatorische Wartung nötig. Beim Starship sollen die Intervalle deutlich großzügiger werden.

Kombiniert mit der riesigen Nutzlast könnten die Kosten dadurch erheblich gedrückt werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Starship  
26.03.26 15:10 #81189 Löschung

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Zeitpunkt: 27.03.26 21:18
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Kommentar: Unbelegte Aussage

 

 

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27.03.26 23:11 #81190 Interessanter als Rechenzentren im All
ist nach meiner Überzeugung das Terrafab-Projekt.

Wenn Tesla es schafft das umzusetzen, und sei es in der doppelten Zeit, dann ist das epochal.  

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28.03.26 12:52 #81191 Tesla ist nicht mehr aufzuhalten !
28.03.26 16:02 #81192 Tesla schreib Geschichte !
28.03.26 16:29 #81193 Winti nicht aufzuhaltende Geschichte
Mensch, hallo!
Was machen die Robotaxis?
Werden schon 50% der US-BÜRGER erreicht?
Und was ist mit den 2 Millionen Vorbestellungen für den Cyberflop?
Wurden die schon abgearbeitet?
Frage wegen deiner Jubelmeldungen.
Das Anschauen deiner Pushervideos erspare ich mir.  

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2

29.03.26 10:00 #81194 Tesla-Aktie fällt trotz Ölboom – was steckt .
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Tesla Inc" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Die Tesla-Aktie gibt trotz steigender Ölpreise nach. Der Optionsmarkt signalisiert wachsendes Abwärtsrisiko. Was bedeutet das für Investoren, die auf das nächste große Ding setzen?

Lesen Sie den ganzen Artikel: Tesla-Aktie fällt trotz Ölboom – was steckt dahinter?  
29.03.26 12:46 #81195 nicht aufzuhaltende Geschichte #81195
beides ist noch nicht erreicht. Also besteht für beides noch das volle Aufwärtspotential.

Ich verstehe nicht wie es sein kann das die Aktie immer noch so günstig ist.  

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29.03.26 12:48 #81196 Tesla Schnäppchen des Jahrhunderts !
29.03.26 15:28 #81197 Maxif Elon ist das grösste Genie der Gegen.
Erfolge von Elon Musk
Mitgruender von Zip2 Verkauf fuer rund 300 Millionen Dollar
Mitgruender von PayPal Verkauf an eBay fuer 15 Milliarden Dollar
Gruender von SpaceX erste private Firma die eine Rakete in den Orbit bringt und wieder landen kann
Fuehrung von Tesla zum weltweit bekanntesten Elektroauto Unternehmen
Entwicklung von wiederverwendbaren Raketen bei SpaceX
Start des Projekts Falcon 9 und Starship
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