...es kann auch eine pos. Bedeutung haben und die (hoffentlich) vorhandenen Bemühungen von SUNE ohne Insolvenz als going concern weiterzumachen:
Debtor-in-possession financing or DIP financing ..."It may be used to keep a business operating until it can be sold as a going concern,[4] if this is likely to provide a greater return to creditors than the firm's closure and a liquidation of assets. It may also give a troubled company a new start, albeit under strict conditions. In this case, "debtor in possession" financing refers to debt incurred while in bankruptcy, and "exit financing" is debt incurred upon emerging from reorganisation under bankruptcy law.[5]
...die neg. Auslegung wäre tatsächlich ein die Ausreichung eines "Massedarlehen", das unter chap. 11 gewährt wird, um die Liquidität aufrechtzuerhalten...dann sehen wir als Aktionäre vermutlich alt aus...hierzu muss ich allerdings sagen, dass ich es als sehr kurios betrachten würde, wenn die Finanzierungshilfe in vorgenannter Form gemeint ist, das offiziell ja gar kein Antrag gem. chap. 11 gestellt wurde...
Ich will es nicht zu kompliziert machen, aber es können auch vom Insolvenzverwalter aufgenommene Massedarlehen zur Aufrechterhaltung der Geschäftstätigkeit dienen, die sich im Fall der Fortführung des Unternehmens, also bei einer Beendigung des Insolvenzverfahrens, in reguläre Forderungen gegen das Unternehmen verwandeln.
Fazit: Das 8-K vom 15. April 2016 sagt nichts konkretes darüber aus, wie es weitergeht.. |