kaum hat die Ditfurth Lohnausfälle, schon bittet sie um Spenden. Und das bei 1000 Euro als Abgeordnete für Aufwandsentschädigungen, die sie versteuert! Das meinte sie bei einem Gespräch mit der Frankfurter Rundschau. Aufwandsentschädigungen werden besteuert? Das hat nicht mal der Schulz gemacht, der ja bekanntlich zu einem Zeitpunkt bei mehreren Sitzungen teilnehmen konnte, obwohl 100te Km voneinander entfernt. Na ja, der Untersuchungsausschuss in Brüssel hat ihm halt ihm die Story als neuer Jesus abgenommen, die 100 Tausende Euros, die er als solcher als Aufwandsentschädigungen in Empfang genommen hatte, durfte er behalten...
Sicher, da geht es der Dirfurth natürlich nicht so gut. Trotzdem bezieht sie unterschiedliche Tantiemen, aus dem Verkauf der Bücher ihres Vaters und der eigenen. Hartz 4? Geht gar nicht, zu viel Einkünfte und Immobilie, da geht man lieber aus Betteltour.
Ob diese Links-Grüne Aktivistin Mitleid mit den Menschen hat, die nun keine Tafel mehr vorfinden? Bestimmt nicht. Ego zuerst - ja normal, aber wer von den anderen Solidarität fordert, sollte nicht auf Betteltour gehen, nur weil man für paar Wochen nicht mehr den gewohnten Luxus ausleben kann.
Und die Roth, eine der typischen Vielflieger Grünen. Aus der Traum, nix mehr mit Jubel Trubel Heiterkeit. Vielleicht kann sie und ihre Genossinnen mal nachdenken, was sie für Quatsch veranstaltet haben. Zum Beispiel:
Claudia Roths Verständnis für Demokratie und Freiheit ist äußerst begrenzt. Sie marschierte mit der Antifa hinter Transparenten, auf denen Deutschland verrecke steht, und ihr Amt als Bundestagsvizepräsidentin missbraucht sie, um spät in der Nacht Gesetzte durchzuringen, obwohl die Beschlussfähigkeit des Bundestages nicht gegeben ist.
Bereits 2015 zeigte Roth, wie sie zum Mullah-Regime des Iran steht und zum Antisemitismus. Ausgerechnet zum 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers in Auschwitz besuchte sie fünf Tage lang Teheran, trug sogar Kopftuch.
https://19vierundachtzig.com/2019/10/21/...t-leugner-und-antisemiten/
Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (64, DIE GRÜNEN) traf den Antisemiten Ali Laridschani (62) bei einer Sitzung der Interparlamentarischen Union in Belgrad. Beide kennen sich schon länger, umarmten sich.
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