- Die Schwierigkeit, die langfristigen Festpreise für Stahl in Zeiten erhöhter Volatilität aufrechtzuerhalten, wird deutlich, da die Stahlhersteller in ganz Europa rückwirkend langfristige Verträge zu steigenden Kosten neu verhandeln.
Dunaferr, Acciaierie d'Italia, Liberty Ostrava und ArcelorMittal Tubular Products Europe haben in den letzten Wochen Zuschläge von 75-150 €/t angekündigt. Ein deutscher Stahlhersteller könnte mit einem noch höheren Zuschlag für Geschäfte vor Februar folgen.
Seit dem 1. März sind die Kosten für Hochofenrohstoffe für europäische Mühlen um rund 150 US-Dollar/t gestiegen, ohne die boomenden Energie- und Transportkosten zu berücksichtigen. Der tägliche Nordwest-EU-Index für warmgewalzte Coils (HRC) von Argus ist ebenfalls um 43% von 970,50 €/t Anfang März auf 1.392,75 €/t gestiegen.
https://www.argusmedia.com/en/news/...=true&selectedMarket=Metals
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