würde einen guten Überblick vermitteln, ob und wie unsere demografische Entwicklung durch Zuwanderung decken könnten:
Aus der Erfahrung eines Jobcentermitarbeiters bzw. in seinem Kundenstamm sieht die Verteilung wie folgt aus: Von 150 Leuten seien maximal 20% Ursprungsdeutsche, 15-20% hätten einen osteuropäischen Hintergrund und der Rest, also so ca. 60%, käme aus dem islamischen Kulturkreis. Mit den Asylbewerbern hätte dies nichts tu tun. Die kämen erst jetzt langsam in das System. „…Die Herkunft könne man nur erfassen, wenn jemand keinen deutschen Pass hat. Die meisten hätten aber einen und würden dann somit auch nicht mehr aus Ausländer zählen. Statistisch wäre es also nahezu unmöglich, festzustellen, wer einen Migrationshintergrund hat und wer keinen. Vom Gefühl her würden die Kunden aus dem islamischen Kulturkreis jedoch deutlich die Mehrheit stellen. http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/...enke-an-hartz-iv-empfaenger/
Diese Fallzahlen, die sicherlich nicht repräsentativ sind, werden von einer neuen Studie allerdings bestätigt:
Die erste fundiertere Studie zur türkischen und jugoslawischen Einwanderung hat jetzt das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück im Rahmen des TIES (The Integration of the European Second Generation) vorgelegt
Im Ergebnis schlechter Schuldbildung der Eltern und schlechter eigener sammelt sich ein hoher Anteil der Menschen mit türkischem Hintergrund in der Arbeitslosigkeit oder im Niedrigstlohnsektor an. Nach dem Mikrozensus von 2013 lebte nur ein Drittel der Menschen mit türkischem Hintergrund überwiegend von eigener Arbeit, verglichen mit 45 % bei Menschen ohne Migrationshintergrund. http://www.jjahnke.net/rundbr118.html#3456
Da erübrigt sich doch jeder Kommentar. Oder? |