Silicon Sensor: Kamerasysteme, Drucksensoren, opto
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Seite 17 von 23
neuester Beitrag: 07.02.13 14:14
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| eröffnet am: | 15.08.10 13:35 von: | Dicki1 | Anzahl Beiträge: | 560 |
| neuester Beitrag: | 07.02.13 14:14 von: | Dicki1 | Leser gesamt: | 138143 |
| davon Heute: | 17 | |||
| bewertet mit 10 Sternen |
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witzig
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gut analysiert
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informativ
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Schaut euch den link an und schaut, welcher Ebit bei einem umsatz von 54 mio euro zu erwarten sind.
Bei einem umsatz von 54 Mio euro, wird ein Ebit von 8,9 mio euro erwartet.
Die letzten 2 quartale wurden jeweils, 13 Mio euro erwirtschaftet, was aufs Jahr hochgerechnet schon 52 mio euro sind.
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Wertpapier:
First Sensor AG |
Ein so kleines Unternehmen, dass so arg, sinvoll die Produktpalette von SIS erweitern würde, ist sicherlich schwer zu finden.
Produktkatalog von TAOS: Siehe:
http://www.electronica.de/exvi/de/...utions%2C_Incorporated/US/A4/221
1.1.26 Fotodioden
1.1.27 Dioden, sonstige
1.4.3 Foto-ASICs
1.4.4 Fotodetektoren
1.4.5 Fotodioden
1.4.6 Fotologik
1.4.7 Fotosensorfelder
1.4.19 CCD-Komponenten
1.4.21 Opto-Halbleiterkomponenten, sonstige
2.2.1 Starter Kits
2.4.4.10 Busorientierte ICs, sonstige
5.6.1 Lichtstärke
5.6.2 Strahlung
5.6.3 Trübung, Absorption, Transmission
5.6.4 Brechung, Reflektion, Remission, Glanz
5.6.5 Farbwerte
5.6.6 Bilderkennung, Bildverarbeitung
5.6.8 Sonstige Größen
5.10.4 Optoelektronische
5.10.8 UV und IR
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Wertpapier:
First Sensor AG |
http://nebenwerte-insider.de/...id]&printID=303&login=[login]
2011: Überproportionaler Gewinnsprung – vorprogrammiert
Viel wichtiger wird aber das Jahr 2011, denn dann wirken sich die Investitionen der Vergangenheit voll aus. Im Klartext heißt das: Die Kosten sind in den Büchern verarbeitet. Selbst wenn die Umsätze nur stagnieren sollten, käme ein höheres EBIT heraus. Steigen sie jedoch weiter, was wir erwarten, wäre ein überproportionaler Gewinnsprung die zwangsläufige Folge. Daher ist die EBIT-Marge von derzeit 8% noch steigerungsfähig. Die anvisierte EBIT-Marge von mehr als 15% ist daher absolut realistisch.
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Wertpapier:
First Sensor AG |
Die Kosten sind in den Büchern verarbeitet. Selbst wenn die Umsätze nur stagnieren sollten, käme ein höheres EBIT heraus.
Im 3. sowie 4.Quartal, sind jeweils 1,4 mio euro Ebit erwirtschaftet worden.
http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/...-voll---14669819.htm
Gibt es 2011 neue Serienstarts, die wesentlich im Umsatz zu Buche schlagen werden?
Ja, unsere Pipeline ist voll. So haben wir beispielsweise letztes Jahr angekündigt, dass im zweiten Halbjahr 2011 ein mehrjähriger Großauftrag zur Herstellung von Kamerasystemen in Produktion gehen wird, der 2012 zur vollen Entfaltung kommt. Ein weiteres bereits laufendes Großprojekt ist die Produktion von Sensoren zur Steuerung von Klimaanlagen in PKW.
Wird das EBIT in 2011 parallel mit dem Umsatz oder überproportional wachsen?
In den nächsten Jahren gehen wir von einer überproportionalen EBIT-Steigerung aus. Wir haben in den letzten beiden Jahren in hohem Maße in die Skalierbarkeit unseres Geschäftes investiert und Strukturen verschlankt. Dies werden wir in 2011 fortsetzen, beispielweise durch die Zusammenlegung von Produktionsprozessen am Standort Berlin. Die ersten Skaleneffekte sind bereits in den Ergebnissen 2010 sichtbar. Mittelfristig wollen wir eine EBIT-Rendite von 15 Prozent erreichen.
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Wertpapier:
First Sensor AG |
Viel wichtiger wird aber das Jahr 2011, denn dann wirken sich die Investitionen der Vergangenheit voll aus. Im Klartext heißt das
Die Kosten sind in den Büchern verarbeitet. Selbst wenn die Umsätze nur stagnieren sollten, käme ein höheres EBIT heraus. (Siehe Beitrag, sowie Link vom Vortag
Im 3. sowie 4.Quartal, sind jeweils 1,4 mio euro Ebit erwirtschaftet worden.
http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/...-voll---14669819.htm
Gibt es 2011 neue Serienstarts, die wesentlich im Umsatz zu Buche schlagen werden?
Ja, unsere Pipeline ist voll. So haben wir beispielsweise letztes Jahr angekündigt, dass im zweiten Halbjahr 2011 ein mehrjähriger Großauftrag zur Herstellung von Kamerasystemen in Produktion gehen wird, der 2012 zur vollen Entfaltung kommt. Ein weiteres bereits laufendes Großprojekt ist die Produktion von Sensoren zur Steuerung von Klimaanlagen in PKW.
Wird das EBIT in 2011 parallel mit dem Umsatz oder überproportional wachsen?
In den nächsten Jahren gehen wir von einer überproportionalen EBIT-Steigerung aus. Wir haben in den letzten beiden Jahren in hohem Maße in die Skalierbarkeit unseres Geschäftes investiert und Strukturen verschlankt. Dies werden wir in 2011 fortsetzen, beispielweise durch die Zusammenlegung von Produktionsprozessen am Standort Berlin. Die ersten Skaleneffekte sind bereits in den Ergebnissen 2010 sichtbar. Mittelfristig wollen wir eine EBIT-Rendite von 15 Prozent erreichen.
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Wertpapier:
First Sensor AG |
http://www.handytop10.de/neuigkeiten/weniger-siliciumwafer-nach-katastrophe-in-japan/
Japan deckt bei Silicium-Wafer den Weltmarkt mit rund 66 % ab)
http://www.aktienkennung.de/aktienkennung-silicon-sensor/
Neben der Herstellung von Wafern und einzelnen Chips fertigt Silicon Sensor komplette Bauelemente. Dabei wird der Chip mit einem Gehäuse versehen, um ihn vor Verschmutzung zu schützen. Dieser Vorgang wird als "Packaging" bezeichnet.
Auf dem Link von Silicon Sensor, steht, dass Sie Wafer herstellen
http://www.silicon-projects.de/prod_tab.php?langu=de∏=&ptyp=xray&globloc=&typ=
Atomare Teilchen mit ausreichender Bewegungsenergie und Röntgenstrahlung können direkt über die Absorption am Kristallgitter oder indirekt über Szintilatoren mit Strahlungsempfängern aus Silizium nachgewiesen werden.
Dazu sind teilweise sehr große Absorptionsvolumen und extrem kleine Dunkelsignale bei teils völlig verarmten Wafern erforderlich. Die Silicon Sensor International AG bietet für die energieaufgelöste Spektroskopie Lösungen an.
- Waferdicken bis zu 720 µm
- Sehr kleine Dunkelstromsignale
- Sehr kleine Kapazitäten
- Geringste Serienwiderstände bei voller Verarmung
http://www.fazfinance.net/Aktuell/Boerse-und-Anlage/Aktie-von-Silicon-Sensor-gut-fundiert-1823.html
Angeboten werden die Sensoren als Chips, Wafer, „gehäuste“ Bauelemente, als Module auf Keramik oder auch als Leiterplatte.
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Wertpapier:
First Sensor AG |
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Wertpapier:
First Sensor AG |
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Wertpapier:
First Sensor AG |
Umsatz um 50 % gesteigert (!)
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Ad hoc: Silicon Sensor International AG: Endgültige Zahlen 2010 und guter Start in das Geschäftsjahr 2011 geben Anlass zu optimistischer Prognose
07:24 30.03.11
Ad-hoc-Mitteilung nach §15 WpHG
Silicon Sensor International AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
Silicon Sensor International AG: Endgültige Zahlen 2010 und guter Start in
das Geschäftsjahr 2011 geben Anlass zu optimistischer Prognose
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der
EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent
verantwortlich.
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Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG
Silicon Sensor International AG, Peter-Behrens-Str. 15, 12459 Berlin
Frankfurter Wertpapierbörse, Prime Standard
WKN: 720190, ISIN DE0007201907
Endgültige Zahlen 2010 und guter Start in das Geschäftsjahr 2011
geben Anlass zu optimistischer Prognose
30.03.2011
Die Silicon Sensor International AG hat heute ihren Geschäftsbericht 2010
veröffentlicht. Gegenüber den am 24.02.2011 gemeldeten vorläufigen Zahlen
haben sich die Ergebnisse weiter verbessert. Der Umsatz konnte gegenüber
dem Vorjahr um 50 % auf 45,2 Mio. Euro gesteigert werden. Neben den wieder
angestiegenen Abrufen unserer Bestandskunden konnten im abgelaufenen
Geschäftsjahr eine Reihe von neuen Projekten umgesetzt werden. Es wurde ein
operatives Ergebnis (EBIT) in Höhe von 3,6 Mio. Euro erzielt, nach einem
Verlust von 1,1 Mio. Euro im Vorjahr. Der Jahresüberschuss betrug 2,2 Mio.
Euro gegenüber einem Fehlbetrag in Höhe von 1,6 Mio. Euro im Geschäftsjahr
2009. Damit hat Silicon Sensor nicht nur das von einer allgemeinen
Wirtschaftskrise gezeichnete Verlustjahr 2009 eindrucksvoll überwunden
sondern darüber hinaus den profitablen Wachstumskurs wieder aufgenommen.
Das Ergebnis pro Aktie wurde um 0,69 Euro auf 0,34 Euro gesteigert (Vorjahr
-0,35 Euro). Der operative Cash Flow konnte ebenfalls maßgeblich verbessert
werden und betrug 6,2 Mio. Euro (Vorjahr 1,1 Mio. Euro). Der
Auftragsbestand stieg gegenüber dem Vorjahresstichtag um 43 % auf 21,8 Mio.
Euro an.
Die in den letzten beiden Geschäftsjahren Jahren vorgenommenen Maßnahmen
zur Verschlankung der Organisation, dem Abbau von Fixkosten und dem Ausbau
von F&E und Vertrieb sowie die Investitionen in die Steigerung der
Produktionseffizienz und die Akquisition weiterer Wachstumsbereiche wie z.
B. die MEMS-Sensorik sollen in den nächsten Jahren zur Realisierung
signifikanter Skaleneffekte führen. Weitere Investitionen in Höhe von
durchschnittlich 140 % der Abschreibungen sollen in den nächsten drei
Jahren insbesondere in die Integration von Produktionsprozessen am Standort
Berlin erfolgen. Dadurch sollen weitere Synergieeffekte in den Bereichen
Fertigung, Einkauf, F&E und Verwaltung erzielt werden. Darüber hinaus wird
die Gesellschaft über Akquisitionen, Kooperationen und dem Erwerb von
Technologien das Produktportfolio komplementär ergänzen bzw. die
Wertschöpfungskette weiter stärken. Liquide Mittel in Höhe von 14,6 Mio.
Euro sowie ein Eigenkapital in Höhe von 38,0 Mio. Euro (Eigenkapitalquote
56 %) garantieren sowohl Stabilität als auch die Finanzierung des weiteren
Wachstums.
Als Ergebnis dieser Maßnahmen sowie dem guten Start in das neue
Geschäftsjahr gehen wir für das Gesamtjahr 2011 davon aus, die 50 Mio. Euro
Umsatzgrenze zu überschreiten und einen Umsatz zwischen 51 und 55 Mio. Euro
zu erzielen. Die operative Umsatzrendite (EBIT) soll bei mindestens 10 %
liegen. Auch in den Folgejahren soll das starke Umsatzwachstum von 20 %
beibehalten werden. Langfristig soll die operative Umsatzrendite
(EBIT-Marge) auf 15 % gesteigert werden.
Der vollständige Geschäftsbericht kann unter www.silicon-sensor.de/ir.php
heruntergeladen werden. Weitere Angaben zur Gesellschaft erhalten Sie im
Internet unter www.silicon-sensor.com oder unter Tel.: +49 (0)30/63 99
23-710.
Silicon Sensor International AG
Der Vorstand
Über Silicon Sensor
Die Silicon Sensor International AG ist ein führender Anbieter von
hochqualitativen kundenspezifischen Sensorlösungen in den Branchen Life
Science, Industrie, Automobil, Sicherheit sowie Luft- und Raumfahrt. Mit
weltweit über 350 Mitarbeitern erzielte Silicon Sensor einen Jahresumsatz
2010 von EUR 45,2 Millionen. Silicon Sensor wurde vor 20 Jahren in Berlin
gegründet und ist seit 1999 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert
[Prime Standard WKN: 720190 ISIN DE0007201907 SIS]. Weitere
Informationen zu Silicon Sensor im Internet unter www.silicon-sensor.com.
30.03.2011 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
--------------------------------------------------
Sprache: Deutsch
Unternehmen: Silicon Sensor International AG
Peter-Behrens-Straße 15
12459 Berlin
Deutschland
Telefon: +49 (0)30 63 99 23-710
Fax: +49 (0)30 63 99 23-719
E-Mail: ir@silicon-sensor.de
Internet: www.silicon-sensor.com
ISIN: DE0007201907
WKN: 720190
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
Quelle: http://www.ariva.de/news/...u-optimistischer-Prognose-deutsch-3688087
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| Boardmail an "toni8000" |
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Wertpapier:
First Sensor AG |
http://www.ariva.de/news/...s-Silicon-Sensor-International-AG-3688363
Angaben zum Mitteilungspflichtigen
Name: Giering
Vorname: Dr. Hans-Georg
Funktion: Geschäftsführendes Organ
Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft
Bezeichnung des Finanzinstruments: Aktie Silicon Sensor Int. AG
ISIN/WKN des Finanzinstruments: DE0007201907
Geschäftsart: Kauf
Datum: 30.03.2011
Kurs/Preis: 9,80
Währung: EUR
Stückzahl: 5000
Gesamtvolumen: 49000,00
Ort: Xetra
Angaben zum veröffentlichungspflichtigen Unternehmen
Emittent: Silicon Sensor International AG
Peter-Behrens-Straße 15
12459 Berlin
Deutschland
ISIN: DE0007201907
WKN: 720190
Ende der Directors' Dealings-Mitteilung
(c) DGAP 30.03.2011
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Wertpapier:
First Sensor AG |
Vorstandsinterview:
http://www.brn-ag.de/beitrag.php?bid=19432
Silicon Sensor bedauert Japan-Krise
Silicon Sensor profitiert von Japan-Krise
Lieferquellen von Silicon Sensor, kommen vorwiegend aus USA, Europa, nicht aus Japan.
Keine Zulieferungen aus Japan
Konsequenzen: Kunden fragen momentan an, die Sensorquellen normalerweise aus Japan nachfragen.
Finanzlage. Sehr gut, Übernahmen geplant.
Umsatzprognose: 51--55 Mio Euro Jahresumsatz für 2011 geplant.
Vorstand kaufte heute 5000 Silicon Sensor Aktien im Werte von 49000 Euro
Siehe: http://www.ariva.de/news/...s-Silicon-Sensor-International-AG-3688363
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Wertpapier:
First Sensor AG |
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/...sses-problem/60031685.html
Kleines Autoteil - großes Problem
Nach dem Erdbeben in Japan bedroht der Produktionsausfall eines Sensors weltweit die Autoproduktion. Der Fall zeigt, wie groß die Abhängigkeit der Industrie von einzelnen Zulieferern ist.
Ein winziges Teil lehrt die großen Autokonzerne das Fürchten. "Airflow Sensor" steht auf den internationalen Bestellscheinen, zu Deutsch: Luftmassenmesser. Gebaut wird er in Japan. In guten Zeiten lieferte Hitachi für gerade mal 90 Dollar pro Stück bis nach Europa und Amerika. Doch die Zeiten in Japan sind nicht gut.
Seit dem schweren Erdbeben vom 11. März steht die Produktion in Ibaraki nördlich von Tokio still. Die Reserven der Autobauer gehen bedrohlich zurück, wenn nicht bald Nachschub kommt, drohen empfindliche Produktionsausfälle. Der Luftmassenmesser misst die Menge der Ansaugluft, die der Motor zur Verbrennung nutzt. Daraus wird die richtige Kraftstoffmenge bestimmt.
60 Prozent der weltweiten Lieferungen kamen bisher von Hitachi. Auf das unwahrscheinliche Szenario, dass diese Lieferkette eines Tages reißen könnte, hat sich niemand vorbereitet.
Der Fall zeigt, wie groß die Abhängigkeit der Industrie von einzelnen Zulieferern ist. "Für jedes Auto werden rund 20.000 Komponenten zugeliefert", sagt Rebecca Lindland vom Branchendienst IHS Automotive. "Wenn ein einziges Teil fehlt, kann damit die gesamte Produktion zum Erliegen kommen. Das ist die Kehrseite der globalen Lieferketten."
Von den unverhofften Engpässen beim Luftmassenmesser können jetzt Bosch und Continental profitieren, die jährlich ebenfalls mehrere Millionen dieser Teile für zahlreiche Autohersteller bauen. Seit dem Beben in Japan läuft ihre Produktion auf Hochtouren, doch die Kapazitäten sind begrenzt. Vollständig kompensieren können Bosch und Continental den Ausfall von Hitachi nicht.
Schon gar nicht kurzfristig: "Die Komponenten müssen an die Motorkonfiguration angepasst werden", sagt ein Sprecher von Bosch. "Sie werden dann entsprechend programmiert und getestet." Dieser Prozess dauert rund drei Monate.
Die Lagerbestände der Autokonzerne sind absichtlich knapp gehalten und reichen bestenfalls für ein paar Wochen. "Große Vorräte binden auch viel Kapital", sagt Lindland. "Das wollen die Hersteller vermeiden."
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Wertpapier:
First Sensor AG |
VW bezieht unter anderem Sensoren für Abstandshalter aus Japan. Allerdings werden die Wolfsburger mit diesen Teilen auch aus Mexiko und Deutschland beliefert.
Auch wenn die Produktion an vielen Orten wieder anläuft, wird sie aber weit von normalen Verhältnissen entfernt sein. Zerstörte Straßen und Zulieferfabriken machten normale Abläufe möglicherweise bis zum Spätsommer unmöglich, sagte Michael Robinet vom Beratungsservice IHS Automotive.
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Wertpapier:
First Sensor AG |
In der Ad hoc steht drinnen, dass Silicon Sensor 2011, einen Umsatz zwischen 51 und 55 Mio. Euro erzielen möchte.
Für 2010 war ein Umsatz von 38-40 Mio Euro geplant, was nach mehreren Anpassungen, ein Umsatz knap über 45 mio Euro wurde.
Siehe:
http://www.ariva.de/news/...gt-Jahresergebnis-2010-vor-Ad-hoc-3688445
In Diesem Link ist zu entnehmen, dass bei einem Umsatz von 54 mio euro, ein Ebida von 12,5 mio euro, sowie ein ebit von 8,9 Mio euro realistisch sind. Wobei der Personalbestand vom Chart für Diese Umsatzgröße Dieses jahres nicht zu stimmen scheint, worauf bessere Ergebnisse warscheinlich sind.
http://www.more-ir.de/d/10490.pdf
Vergesst nicht, dass Unternehmen auf andere Sensorhersteller ausweichen müssen, da die Lieferbereitschaft von Japan aus nicht sicher scheint.
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Wertpapier:
First Sensor AG |
für 2011 abgeben hinsichtlich EPS ?
Danke im Voraus !
Es ist noch nie jemand damit reich geworden, sich seine Investments schön zu reden
Produktion war schon am Jahresanfang voll ausgelastet Siehe 2 Min, 45 sec
http://www.daf.fm/video/...giewerte-setzen-50141019-DE0007201907.html
Quartalsbericht:
http://www.silicon-sensor.de/...%20-%204/2010&prom1=1&mainm=3
Hallo Fundamental
Erstens:
Die letzten 2 Quartale von SIS, wurden jeweils 13 Mio Euro Umsatz pro Quartal erwirtschaftet.
Würden keine weitere Umsätze dazukommen, währen wir bei 52 Mio Umsatz im Jahr.
Irgendwo stand auch, dass die Vorlaufskosten für die Produktionsstarts 2011 schon in den Büchern 2010 stehen würden, was den Gewinn bei gleichem Umsatz erhöhen würde.
2011 würden mehrere Projekte in Serie gehen.
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Unternehmen, die normalerweise Ihre Sensorquellen aus Japan beziehen, fragen momentan bei SIS an.
http://www.brn-ag.de/beitrag.php?bid=19432
Gehe davon aus, dass die anfragenden Unternehmen, nach Sensorquellen, von SIS, während der Problemen der Infrastruktur, Stromversorgung, Produktionspausen etc nach Möglichkeit beliefert werden.
Muss aber davon aus gehen, das Mindestlieferverträge für die nächsten Monaten eingegangen werden, damit SIS planen kann.
Selbst wenn Japan wieder liefern kann, werden die Unternehmen bei SIS in Mindestlieferverträge stecken.
Dass SIS, Bosch, Siemens beliefert, wird sich bemerkbar machen, da Diese, teilweise japanische Ausfälle ausgleichen.
http://www.brn-ag.de/beitrag.php?bid=19432
Umsatzmäßig rechne ich über 60 mio Umsatz.
Ebit über 10 mio euro (Skalenefekte) Da SIS bei 38 Mio Euro in Vergangenheit 6 Mio Ebit erwirtschaftet hat, wird Dies nicht zu offensiv sein.
"Kann noch nicht einschätzen, welche Umsatzgrößen durch die Produktionstarts dazukommen."
Welche Umsätze durch Japan-kunden dazukommen, kann ich auch nicht einschätzen, da SIS kurzfristig nicht mehr als Volllast fahren kann, was nach dem obersten link, SIS schon am Jahresanfang getan hat.
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Wertpapier:
First Sensor AG |
Die Verschlankung der Produktion, Kooperationsvereinbarungen, zukauf von first-Sensor,
zukünftige Zukäufe(wies aussieht, schon Dieses Jahr), werden den Umsatz, sowie den Gewinn steigen lassen.
Da Japan, Großserien-Sensorhersteller hat, wird SIS sicherlich nur einen sehr sehr kleinen Teil der Aufträge übernehmen können, da es bei den Japanern um milliarden, bei SIS um Mio. geht.
Amerikanische, sowie europäische Unternehmen, brauchen auch Sensoren, wenn japaner, z.B wegen infrastrukturschäden, sowie Stromrationierung nich voll liefern können.
Da die Neukunden dadurch längerfristige lieferverträge, mit Mindestabnahmen bei SIS abschließen müssen, wird SIS Dieses jahr wahrscheinlich die Anlagen volllast fahren lassen können, wobei SIS, Kunden von Hamamatsu Photonics sicher nicht ausreichend beliefern kann.
http://www.hamamatsu.com/
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Hallo Fundamental:
Bin der Meinung
Wenn Ergebnisse fürs 1. Quartal draußen sind (Mai 2011), lässt es sich besser einschätzen, was z.B. bei vollast verdient wird.
Würde mich aber schwer irren, wenn Ebit unter 10 Mio euro sein wird.
Alles Liebe.
Gruss
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| Boardmail an "Dicki1" |
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Wertpapier:
First Sensor AG |
SIS bekommt Wafer von wacker chemie.
Die Unternehmen, die Wafer nicht aus japan bekommen, müssen höhere Preise zahlen, wobei Unternehmen wie Wacker, nicht alle Ausfälle kompensieren kann.
Da Unternehmen wie Wacker nicht alle Ausfälle kompensieren kann, profitieren Unternehmen wie SIS, die feste Verträge haben und wahrscheinlich Aufträge bekommen, die andere unternehmen, ohne genügend Wafer nicht bearbeiten können.
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| Boardmail an "Dicki1" |
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Wertpapier:
First Sensor AG |
Silicon Sensor International AG blickt voller Zuversicht in die Zukunft Die Silicon Sensor International AG konnte bei der Veröffentlichung des Geschäftsbericht eine sehr gute Geschäftsentwicklung präsentieren. Der Umsatz wuchs in 2010 um die Hälfte auf 45,2 Millionen Euro. Der Abruf der Bestandskunden stieg wieder an. Zudem kam es in 2010 zu zahlreichen Projektrealisierungen. Ferner erwirtschaftete die Firma in 2010 ein EBIT von 3,6 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss betrug in 2010 2,2 Millionen Euro. Das Ergebnis wuchs von Minus 35 Cent je Aktie in 2009 auf 34 Cent pro Aktie in 2010. Beim operativen Cash Flow ergab sich ein Zuwachs auf 6,2 Millionen Euro. Hier wurden in 2009 noch 1,1 Millionen Euro verbucht. Binnen Jahresfrist legte der Auftragsbestand in 2010 um 43 % auf 21,8 Millionen Euro. In den vergangenen zwei Bilanzjahren realisierte man Maßnahmen, um nicht nur die Organisation schlanker zu gestalten und um Fixkosten zu senken, sondern um auch den F&E- sowie Vertriebsausbau voranzutreiben. Ferner tätigte man Investitionen in die Erhöhung der Produktionseffizienz sowie in den Erwerb von zusätzlichen Segmenten mit Wachstumspotential wie beispielsweise die MEMS-Sensorik. Dadurch will man in Zukunft deutliche Skaleneffekte verwirklichen. Zudem will man in den nächsten drei Jahren im Schnitt 140 % der Abschreibungssumme insbesondere in das Integrieren der Produktionsabläufe in Berlin investieren. Die Firma will somit zusätzliche Synergieeffekte in der Verwaltung, Fertigung, im Einkauf sowie in der Forschung und Entwicklung erreichen. Das Produktangebot soll außerdem mittels dem Kauf von Technologien, mithilfe von Zukäufen und Zusammenarbeiten supplementär erweitert werden und zugleich die Wertschöpfungskette gestärkt werden. Die liquiden Mittel betrugen in 2010 14,6 Millionen Euro. Man verzeichnet ein Eigenkapital von 38,0 Millionen Euro. Somit ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 56 %. Man sagt für 2011 voraus, einen Umsatz von 51 Millionen Euro und 55 Millionen Euro zu erzielen. Weiterhin soll die operative Umsatzrendite wenigstens 10 % betragen. Auf mittlerer Sicht soll die Umsatzzuwachsrate von 20 % erhalten bleiben. Die operative Umsatzrendite soll auf langer Sicht bei 15 % liegen. Weiteres Thema zur Silicon Sensor International AG: Die Silicon Sensor International AG konnte bei der Veröffentlichung des Geschäftsbericht eine sehr gute Geschäftsentwicklung präsentieren. Der Umsatz wuchs in 2010 um die Hälfte auf 45,2 Millionen Euro. Der Abruf der Bestandskunden stieg wieder an. Zudem kam es in 2010 zu zahlreichen Projektrealisierungen. Ferner erwirtschaftete die Firma in 2010 ein EBIT von 3,6 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss betrug in 2010 2,2 Millionen Euro. Das Ergebnis wuchs von Minus 35 Cent je Aktie in 2009 auf 34 Cent pro Aktie in 2010. Beim operativen Cash Flow ergab sich ein Zuwachs auf 6,2 Millionen Euro. Hier wurden in 2009 noch 1,1 Millionen Euro verbucht. Binnen Jahresfrist legte der Auftragsbestand in 2010 um 43 % auf 21,8 Millionen Euro. In den vergangenen zwei Bilanzjahren realisierte man Maßnahmen, um nicht nur die Organisation schlanker zu gestalten und um Fixkosten zu senken, sondern um auch den F&E- sowie Vertriebsausbau voranzutreiben. Ferner tätigte man Investitionen in die Erhöhung der Produktionseffizienz sowie in den Erwerb von zusätzlichen Segmenten mit Wachstumspotential wie beispielsweise die MEMS-Sensorik. Dadurch will man in Zukunft deutliche Skaleneffekte verwirklichen. Zudem will man in den nächsten drei Jahren im Schnitt 140 % der Abschreibungssumme insbesondere in das Integrieren der Produktionsabläufe in Berlin investieren. Die Firma will somit zusätzliche Synergieeffekte in der Verwaltung, Fertigung, im Einkauf sowie in der Forschung und Entwicklung erreichen. Das Produktangebot soll außerdem mittels dem Kauf von Technologien, mithilfe von Zukäufen und Zusammenarbeiten supplementär erweitert werden und zugleich die Wertschöpfungskette gestärkt werden. Die liquiden Mittel betrugen in 2010 14,6 Millionen Euro. Man verzeichnet ein Eigenkapital von 38,0 Millionen Euro. Somit ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 56 %. Man sagt für 2011 voraus, einen Umsatz von 51 Millionen Euro und 55 Millionen Euro zu erzielen. Weiterhin soll die operative Umsatzrendite wenigstens 10 % betragen. Auf mittlerer Sicht soll die Umsatzzuwachsrate von 20 % erhalten bleiben. Die operative Umsatzrendite soll auf langer Sicht bei 15 % liegen. Weiteres Thema zur Silicon Sensor International AG:
Der Gewinn- und EBIT-ZuwachsDer operative Cash Flow
Die Verwirklichung von Skaleneffekte
Weitere wichtige Ziele
Das Eigenkapital in 2010
Der Ausblick
Aus: Silicon Sensor International AG blickt voller Zuversicht in die Zukunft von www.finanzwirtschafter.deSilicon Sensor International AG blickt voller Zuversicht in die Zukunft 
Der Gewinn- und EBIT-ZuwachsDer operative Cash Flow
Die Verwirklichung von Skaleneffekte
Weitere wichtige Ziele
Das Eigenkapital in 2010
Der Ausblick
Aus: Silicon Sensor International AG blickt voller Zuversicht in die Zukunft von www.finanzwirtschafter.de
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Wertpapier:
First Sensor AG |
Der Augusta Vorstand sagte in der Finanz-Konferenz, dass die Auftragsbücher voll wären und man sich auf ein starkes Halbjahr 2011 freuen kann.
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Vorstand erzählt aktuelles über Silicon Sensor und Zahlen dazu.
http://www.brn-ag.de/beitrag.php?bid=19432
Japan-Krise sollte nachhaltig zum Umsatzanstieg beitragen.
Kunden von japanische Sensorhersteller haben schon bei Silicon Sensor angefragt.
Da Sensor-Kunden momentan zu Wettbewerber der Japaner müssen, um die aktuelle Produktionsabläufe sicherzustellen, müssen Mindestabnehmverträge mit den Neuen Partnern für eine gewisse Zeit abgeschlossen werden, damit sich z.B Silicon Sensor auf die zusätzliche Nachfrage von Japan-Kunden einrichten kann.
Da die Mindestabnehmverträge auch noch nach der Lieferbereitschaft japanischer Unternehmen gültig sind, werden international agierende Sensorunternehmen außerhalb Japans, langfristig davon profitieren.
Da momentan japanische Unternehmen, Probleme mit den Lieferketten zu Subunternehmen aus Japaner haben, profitieren momentan auch nichtjapanische Großkonzerne von der Lage.
Dadurch wiederum profitieren wiederum u.a. Sensorhersteller wie silicon Sensor, Elbau, Klay etc.
Einerseits profitiren Diese Sensorhersteller, da in Lieferketten, Lieferengpässe japanischer Sensorhersteller kompensiert werden müssen, anderseits, dass europäische,amerikanische Großkonzerne, die japanische Ausfälle kompensieren müssen und wiederum Sensorhersteller Deren ihrer lieferketten davon profitieren.
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Wertpapier:
First Sensor AG |
Marktkapitalisierung von
HYDROTEC
ist momentan 5,28 Mio Euro
an der Börse wert.
Eine Minderheitsbeteiligung um mit Sensorlösungen für diese Umweltbereiche dabei zu sein wäre intressant.
Mit Hilfe der Entwicklung spezieller Sensorlösungen, könnte Diese Firma das Portfolio erheblich verbessern.
http://www.ariva.de/hydrotec_ges.f.wassert.-aktie
http://www.hydrotec-ag.de/
Wir sind Ihr Partner für
Filtration
Enthärtung
Entsäuerung
Enteisenung
Entmanganung
Umkehrosmose
Chemiefreie Wasserbehandlung
Ultrafiltration
Dosierung
UV-Entkeimung
Heizungs- und Kesselwasseraufbereitung
Legionellenbekämpfung
Kühl- und Klimawasseraufbereitung
Wasserschaden-Schutzsysteme
Entwicklung
Beratung
Wasser- und Feststoffanalysen
Planung
Projektierung
Service
Anwendungsbereiche:
http://www.hydrotec-ag.de/produkte/anwendungen.html
- Kalkschutzsystem
- HYDROMAG®
Chemiefreie Wasserbehandlung - HYDROION®
Ionenaustausch - HYDRODOS®
Dosiertechnik - HYDROSOLV®
Rohwasseraufbereitung - HYDROPUR®
UV-Entkeimung - HYDROMOS®
Membrantechnik - HYDROFIL®
Schutzfilter - HYDROGUARD®
Wasserschadenschutzsystem - HWA
Heizungswasseraufbereitung
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Wertpapier:
First Sensor AG |
Filtration
Enthärtung
Entsäuerung
Enteisenung
Entmanganung
Umkehrosmose
Chemiefreie Wasserbehandlung
Ultrafiltration
Dosierung
UV-Entkeimung
Heizungs- und Kesselwasseraufbereitung
Legionellenbekämpfung
Dosiertechnik
Kühl- und Klimawasseraufbereitung
Wasserschaden-Schutzsysteme
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Ionenaustausch
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Schutzfilter
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Wertpapier:
First Sensor AG |
Scaut Euch mal Hydrotec, sowie Vereta an.
http://www.vereta.com/index.php/produkte
Vereta:
- Feinstaub-MesskofferBImSchV
- FeuchtemessungHochtemperaturstabile Feuchtemessung
- Kamin/Kachelofenregelung
- LeckagewarngerätUNS2500-04
- DurchflussgrenzgeberDGF100
- Füllstandsgrenzgeber
- ÜberfüllsicherungUNS2500-01
- KlimachipMikrosystemtechnik ersetzt Thermodrähte (2)
- Temperatur-Sens
http://www.ariva.de/hydrotec_ges.f.wassert.-aktie
http://www.hydrotec-ag.de/
Filtration
Enthärtung
Entsäuerung
Enteisenung
Entmanganung
Umkehrosmose
Chemiefreie Wasserbehandlung
Ultrafiltration
Dosierung
UV-Entkeimung
Heizungs- und Kesselwasseraufbereitung
Legionellenbekämpfung
Kühl- und Klimawasseraufbereitung
Wasserschaden-Schutzsysteme
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Mit http://www.silicon-sensor.de/prod_custom.php
könnte eine intressante Tochter, für Umweltsensortechnik-Tochter entstehen
| Geodäsie | Zur Erdvermessung wird ein konzentrierter Laserstrahl hoher Intensität auf den Mond geschossen und dort von speziellen Spiegeln reflektiert. Mit einer hochempfindlichen Avalanche Fotodiode werden die wenigen hundert den Detektor erreichenden Photonen auf der Erdstation nachgewiesen. |
| Strahlenschutz | Schutz gegen Strahlenbelastung von Bergleuten unter Tage mittels am Helm befestigter Sensoren. |
TumorbehandlungSpezialsensoren messen die Strahlenbelastung am Tumor und garantieren eine optimale Geräteeinstellung bei der Bestrahlung des Gewebes.
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Wertpapier:
First Sensor AG |
Feinstaub.Thema Messungen zur Wasseraufbereitung(wenn Möglich auch bei Strahlungsbelastung)
Mit so einer Tochter, wäre SIS in einem zusätzlichem Wachstumsmarkt aktiv.
Mit einer Mindestbeteiligung von SIS an hydrotec, , könnte Hydrotec weitere Messtechniken für z.B Wasseraufbereitung bei Strahlungsverschmutzten Flüssigkeiten usw. bekommen.
Verschiedenste Verunreinigungen, bis Feinstaub könnten mit der technik von SIS nachgewiesen werden.
Verschmelzung von vereta, sowie Hydrotecc, als Tochter von SIS wären denkbar.
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Wertpapier:
First Sensor AG |
http://diepresse.com/home/techscience/hightech/...rastruktur?from=rss
Japan: Chippreise steigen wegen zerstörter Infrastruktur
15.03.2011 | 15:29 | (DiePresse.com)
Die Preise für Speicherbausteine und Halbleiter klettern in die Höhe. Viele japanische Firmen können derzeit nicht produzieren. Der Tablet-Boom sorgt für eine erhöhte Nachfrage.
Nach dem verheerenden Beben in Japan ziehen die Chippreise an. Die Preise für NAND-Halbleiter, die etwa in Smartphones verwendet werden, legten am Dienstag erneut zu. Bereits am Montag waren sie um mehr als 20 Prozent in die Höhe gesprungen. Auch die Preise für DRAM-Speicherchips kletterten erneut, nachdem sie zu Wochenbeginn um sieben Prozent gestiegen waren, wie die Preisermittler von DRAMeXchange berichteten. Ein Fünftel der weltweiten Chipproduktion erfolgt in Japan. Dutzende von Herstellern halten ihre Fabriken seit dem Beben geschlossen. Es wird Monate dauern, bis Straßen, Stromnetz, Häfen und Eisenbahnstrecken wieder voll funktionsfähig sind.
Auch wenn die Lieferungen von Bauteilen für die Chipproduktion bereits in zwei Wochen wieder beginnen würden, würden sich die Engpässe und Preiserhöhungen bis ins dritte Quartal auswirken, berichtete das Forschungsinstitut iSuppli. Vor allem die Nachfrage nach Nand-Chips ist zuletzt wegen des Tablet-Booms deutlich gewachsen. Chiphersteller Texas Instruments teilte am Montag mit, seine beiden Fabriken in Japan würden erst im Juli wieder ihre volle Leistungsfähigkeit erreichen
Luftmassensensor der Japaner bedroht die Lieferketten weltweiter Automobilhersteller
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/...sses-problem/60031685.html
Kleines Autoteil - großes Problem
Nach dem Erdbeben in Japan bedroht der Produktionsausfall eines Sensors weltweit die Autoproduktion. Der Fall zeigt, wie groß die Abhängigkeit der Industrie von einzelnen Zulieferern ist.
Ein winziges Teil lehrt die großen Autokonzerne das Fürchten. "Airflow Sensor" steht auf den internationalen Bestellscheinen, zu Deutsch: Luftmassenmesser. Gebaut wird er in Japan. In guten Zeiten lieferte Hitachi für gerade mal 90 Dollar pro Stück bis nach Europa und Amerika. Doch die Zeiten in Japan sind nicht gut.
Seit dem schweren Erdbeben vom 11. März steht die Produktion in Ibaraki nördlich von Tokio still. Die Reserven der Autobauer gehen bedrohlich zurück, wenn nicht bald Nachschub kommt, drohen empfindliche Produktionsausfälle. Der Luftmassenmesser misst die Menge der Ansaugluft, die der Motor zur Verbrennung nutzt. Daraus wird die richtige Kraftstoffmenge bestimmt.
60 Prozent der weltweiten Lieferungen kamen bisher von Hitachi. Auf das unwahrscheinliche Szenario, dass diese Lieferkette eines Tages reißen könnte, hat sich niemand vorbereitet.
Der Fall zeigt, wie groß die Abhängigkeit der Industrie von einzelnen Zulieferern ist. "Für jedes Auto werden rund 20.000 Komponenten zugeliefert", sagt Rebecca Lindland vom Branchendienst IHS Automotive. "Wenn ein einziges Teil fehlt, kann damit die gesamte Produktion zum Erliegen kommen. Das ist die Kehrseite der globalen Lieferketten."
http://www.otoxa.com/nc/news/news/...en.html?tx_felogin_pi1[forgot]=1
Halbleiterfabriken brauchen eine kontinuierliche Stromversorgung, die aber durch die Abschaltungen im japanischen Elektrizitätsnetz gefährdet scheint. Werke nach einem Stromausfall wieder hochzufahren, kann mehrere Wochen dauern. Keine nennenswerten Auswirkungen soll es für Japans einzigen großen DRAM-Hersteller Elpida Memory gegeben haben. Das Unternehmen ist in Hiroshima ansässig, mehr als 500 Meilen entfernt vom Erdbebengebiet.
http://www.brn-ag.de/beitrag.php?bid=19432
Japan-Krise sollte nachhaltig zum Umsatzanstieg beitragen.
Kunden von japanische Sensorhersteller haben schon bei Silicon Sensor angefragt.
Da Sensor-Kunden momentan zu Wettbewerber der Japaner müssen, um die aktuelle Produktionsabläufe sicherzustellen, müssen Mindestabnehmverträge mit den Neuen Partnern für eine gewisse Zeit abgeschlossen werden, damit sich z.B Silicon Sensor auf die zusätzliche Nachfrage von Japan-Kunden einrichten kann.
Da die Mindestabnehmverträge auch noch nach der Lieferbereitschaft japanischer Unternehmen gültig sind, werden international agierende Sensorunternehmen außerhalb Japans, langfristig davon profitieren.
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Wertpapier:
First Sensor AG |





