| Angesichts der geringen Summen um die es da geht, verstehe ich auch nicht so ganz warum Niederhauser das "Mätzchen" gemacht hat. Er hat 3666 Aktien verkauft (zu 22,82€ pro Aktie) vor dem Stichtag 31.12. und dann wieder 5000 Stück gekauft (zu 22,94 je Aktie) nach dem 1.1. Ob das irgendwas mit Steueroptimierung zu tun hat, um den Verkauf noch mit anderen Dingen in 2025 zu verrechnen? Zumindest hat er ja mehr wieder gekauft als verkauft. Die Kursdifferenz zwischen Verkauf und Kaufpreis ist ja marginal (12 Cent je Aktie). Da geht es lediglich um einen dreistelligen Eurobetrag den er am Ende für den Wiederkauf mehr ausgeben mußte. Alles aber Summen die einen Multimillionär wie Niederhauser eigentlich nicht wirklich jucken sollten. 33527533 |