Redcare Pharmacy N.V ( Shop Apotheke)

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neuester Beitrag:  22.04.26 15:28
eröffnet am: 13.06.23 09:24 von: BackhandSmash Anzahl Beiträge: 1791
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19.03.26 11:58 #1701 der dax könne seine longunterstützung breche.
dann hätten wir einen trendbruch.was das heisst sollten jedem klar sein.dann gehts für monate nur runter.die bude hier dann bei 15-20.  
19.03.26 12:02 #1702 wer hier erzählt ich hätte nie gedacht
und so dem soll gesagt sein ich habe zb mal ganz früher eine q-cells erlebt bei 120 euro.alle analysten hatten die auf kaufen und der weg ging bis in den pennybereich und später insolvenz.  
19.03.26 12:11 #1703 @claudi
genau deswegen habe ich vorher die Reissleine gezogen. Bin mit 45% Verlust hier raus und schaue nun erst mal zu. Ich denke, daß das hier noch lange nicht vorbei ist.  
19.03.26 12:14 #1704 der vergleich hinkt etwas
ja, natürlich kann es auch ganz übel enden.

aber dein vergleich mit q-cells hinkt etwas, damals wurden plötzlich die politischen rahmenbedingungen geändert (spezieller dank an die herren minister rösler und altmeier!), was dazu führte, dass die damals noch führende heimische solarindustrie innert kürzester zeit nach asien abwanderte.

das problem bei redcare ist ein anderes: dünne bruttomarge und fehlende profitabiltät. ich möchte hier wiedermal erwähnen, ebitda-zahlen sind nicht verlässlich, da ohne steuern und abschreibungen.  
19.03.26 12:16 #1705 morgen großer Verfalltag
Ihr wisst aber schon, dass an diesem Freitag (20.03.26) der große Verfalltag (Hexensabbat) ist und dementsprechend die Leerverkäufer den Kurs extra noch einmal drücken.  
19.03.26 12:32 #1706 Redcare
Die Kursentwicklung der Redcare Pharmacy-Aktie treibt Anlegern seit Monaten nur noch die Tränen in die Augen. Innerhalb der letzten zwölf Monate verlor Europas größte Online-Apotheke über -70% an Wert und ein Ende des Kurssturzes ist nicht in Sicht. Auch am Donnerstagvormittag geht es um weitere -5% auf ein neues 6-Jahrestief bergab. Warum verlassen Anleger wie Ratten das sinkende Schiff? Und sinkt es überhaupt?
https://www.finanznachrichten.de/...d-jetzt-wirklich-300-drin-486.htm  
19.03.26 12:35 #1707 Wie ein Wal an Land
Jeden Tag fast 10% und das völlig ohne Gegenwehr. Hier haben die Heuschrecken so einfach wie nie ein Heidengeld verdient und tun es weiterhin. Immer mal einen Tag streuen, an dem es scheinbar ein Stückchen rauf geht, um dann am nächsten Tag um so gnadenloser zuzuschlagen. Daraus wird man hoffentlich lernen. Gegenhalten gegen die organisierte Bande und auf ein Short Squeeze hoffen, da kann man auch Lotto spielen.  
19.03.26 12:48 #1708 Kleinanleger kaufen nie zum ATL
und verkaufen auch nie zum ATH.

Es genügt völlig irgendwo in dieser Range dabei zu sein.
Natürlich hätte ich auch bis morgen mit dem Nachkauf warten können.
Aber wer weiß denn ob es morgen tatsächlich noch mal entsprechend weiter runter geht.
In der Vergangenheit hat sich oft gezeigt der Donnerstag war der beste Kauftag.
In diesem Sinne allen ein glückliches Händchen.  
19.03.26 12:54 #1709 re
ja, sich gegen heuschrecken leerverkäufer wehren ist meist kontraproduktiv. je mehr man sich wehrt desto mehr heuschrecken zieht man an.

was kann der normale anleger gegen heuschrecken tun?

1. aus dem weg gehen. definitiv die beste strategie, aber hier etwas zu spät.
2. ignorieren und ausharren. das braucht nerven aus stahl.
3. man kann den heuschreckenschwärmen aus der entfernung folgen und abgraste felder günstig aufkaufen. dafür ist es hier aber noch zu früh.....  
19.03.26 12:58 #1710 #1705

Holliday:#1705 morgen großer Verfalltag. Ihr wisst aber schon, dass an diesem Freitag (20.03.26) der große Verfalltag (Hexensabbat) ist und dementsprechend die Leerverkäufer den Kurs extra noch einmal drücken.  
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Sehe ich völlig anders. Die Positionen der LV haben ja absolut nichts mit dem Verfalltag am Hut. Da verfällt oder ändert sich genau NULL durch den Verfallstag morgen für die LV. Die LV haben keine Aktienoptionen (die morgen verfallen), sondern sich Aktien selber geliehen mit längerer Leihfrist, die weit über den den morgigen Tag geht. Die haben am Montag weiter die gleiche Größe an Position und warten ab bis mal der Boden erkennbar wird. Heute wurde die horizontale Unterstützung bei 36,51€ gerissen und auch beim DAX weicht wie wichtige horizontale Unterstützung rund um den Bereich 22930 immer weiter auf durch den Ölpreisanstieg und könnte u.U. einen weiteren Rutsch am Gesamtmarkt bringen, der auch auf Einzelaktien dann weiter ausstrahlt. Hier kommt also zu den drückenden schlechten News die Redcare selber zuletzt immer wieder rausbrachte auch das Gesamtmarktrisiko noch hinzu. Nächste horizontale Unterstützung liegt unter der 30€ Marke. Und "großer Verfall" ist mit Blick auf den Kursverlauf der Aktie schon seit einem Jahr. Man sollte an dieser Stelle vielleicht auch mal ein Lob an die Weitsicht der LV aussprechen, die anders als die Dauerbeschöniger, hier schon früh die totale Überbewertung und die zunehmende umsatz- und margendämpfenden Wettbewerbsverschärfung erkannt haben und sich entsprechend richtig positionierten. Ich hatte darauf  oft auch schon hingewiesen als die Aktie noch  doppelt und dreifach so hoch stand. Wurde dafür von bestimmten Leuten immer niedergemacht. Bislang keiner von denen zu sehen die nun sagen würden: "Sorry, da habe ich dir Unrecht getan". Na ja, so ist das eben, wenn man in einem Forum auch die kritischen Dinge anspricht. Kann ich mit leben ;) Ebenso habe ich oft genug gepostet und mit Fakten belegt wie sinnlos und gefährlich es ist auf Analysten zu hören. Genaus hatte ich oft genug auf die noch immer dominierenden Verkaufssignale der CT hingewiesen und von Käufen abgeraten solange diese Signale keine starke Umkehr aufzeigen. Wer sich also mit der Aktie schon vor Monaten beschäftigt hat anstatt mantraartig nur täglich die LV zu  beschimpfen als "Drückerbande", der dürfte hier schon lange nicht mehr von den weiter zunehmenden Verlusten betroffen sein, da man verkauft hat oder ebenfalls hier auf der kurzen Seite mitgelaufen ist.

Man sieht ja bei sehr vielen Aktien, daß LV sehr oft völlig richtig liegen mit ihren Einschätzungen, wenn Aktien sehr hohe LV Quoten haben. Gestern z.B. auch wieder bei Hellofresh zu sehen, wo vor den schwachen News eine extreme LV Quote vorlag und man sich fragte warum die LV noch nicht stärker wieder eindecken. Auch dort lagen die LV goldrichtig. Also anstatt nur auf die LV immer mit dem Finger zu zeigen als die "Bösen", vielleicht auch mal an die eigenen Nase fassen und sagen: " Ich bin wohl selber auch mitschuldig, denn ich habe hier konsequent alle klaren Warnsignale in den Wind geschlagen und (schlimmstenfalls) meine Verlust durch überteuerte ständige Nachkäufe auch noch vergrößert anstatt Verluste früh zu begrenzen".

 

Angehängte Grafik:
chart_all_redcarepharmacynv.png (verkleinert auf 36%) vergrößern
chart_all_redcarepharmacynv.png
19.03.26 14:29 #1711 Sorry ...
... aber die Drückerbande oder die Heuschrecken, wie ich sie gerne nenne, als Heilsbringer oder Durchblicker anzusehen, da fehlt mir der Glaube. Hier geht es um viel Geld und um Trends, die von den Herrschaften ausgelöst und ohne Unterlass bedient werden. Wenn man sich darauf beschränkt zu sagen, der Kurs hat immer Recht dann ist mir das zu einfach. Der Kurs ist kein Selbstläufer, und die Herrschaften  schauen ja nicht zu, wie der fällt. Der Kurs wird ja genau dahin bewegt, wo er jetzt steht. Die Aktie wird ja nicht gemieden, weil Alle wegen der Zahlen sagen, die Firma ist tot, sondern weil man sich nicht mehr traut zu investieren, weil jeder Up-Move sofort wieder gedrückt wird. Geschenkt, dass der Ausblick nicht das war, was sich einige gewünscht haben. Dass der Fall so tief wurde und ohne Unterlass weiter geht ist einfach das Ausnutzen des Momentums und sicher eine Sache von Absprachen. Wenn die "Heilsbringer" beschließen die Aktie aus ihren Klauen zu lassen, dann wird es, wie von Geisterhand wieder aufwärts gehen. Für mich braucht es dieses Instrument nicht, eine Kursregulierung durch Käufe und einen normalen Verkaufsdruck reicht. Mich würde allerdings noch interessieren von welchen Signalen du einen Einstieg abhängig machst? Oder theoretisierst du nur?  
20.03.26 07:46 #1712 Was passiert wenn ein LV nicht mehr
eindecken kann, weil die Kurse steigen und er die erforderlichen Sicherheitsleistungen (Margin) nicht mehr nachkommen kann, greifen mehrere Mechanismen:

Margin Call: Der Broker verlangt zusätzliche Sicherheiten, da die Verluste steigen. Wenn der Leerverkäufer nicht nachkommt, wird die Position automatisch liquidiert.
Forced Liquidation: Der Broker kauft die Aktien am Markt auf, um die Lieferpflicht zu erfüllen, unabhängig vom aktuellen Kurs. Dies führt zu realisierten Verlusten, die dem Leerverkäufer in Rechnung gestellt werden.
Risiko für den Broker: Wenn der Leerverkäufer pleitegeht und die Verluste nicht begleichen kann, bleibt der Broker als Vertragspartner haftbar. Er muss die Kursdifferenz zahlen, falls der Käufer der Aktie Schadensersatz fordert.
Short Squeeze: Bei massiven Kurssteigerungen (z. B. bei Gamestop) können viele Leerverkäufer gleichzeitig liquidiert werden, was die Kurse weiter in die Höhe treibt – ein dominoartiger Effekt, der die Verluste noch verstärkt.  
20.03.26 07:55 #1713 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 20.03.26 11:33
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unzureichende Quellenangabe

 

 
20.03.26 11:36 #1714 @crunchtime #1710
"Sehe ich völlig anders. Die Positionen der LV haben ja absolut nichts mit dem Verfalltag am Hut. Da verfällt oder ändert sich genau NULL durch den Verfallstag morgen für die LV. Die LV haben keine Aktienoptionen (die morgen verfallen), sondern sich Aktien selber geliehen mit längerer Leihfrist, die weit über den den morgigen Tag geht. Die haben am Montag weiter die gleiche Größe an Position und warten ab bis mal der Boden erkennbar wird."

Sorry, aber natürlich ist der Termin-Markt eine sehr sehr wichtige Komponente für die Leerverkäufer und diese sind dort natürlich auch extrem unterwegs.

Die Vorgehensweise ist i.d.R. (natürlich nicht bei allen identisch) wie folgt:

1) Ein Hedgefonds hat ein Objekt für einen Leerverkauf identifizert und leiht sich dann zunächst die Aktien für einen bestimmten Zeitraum (mindestens 90 Tage, eher 180 Tage oder länger) ... dafür muss er Leihe-Kosten direkt aufbringen und zudem Sicherheiten in Form von Liquidität hinterlegen (Margin)

2) Jetzt schreibt der Leerverkäufer i.d.R. zunächst Calls an der Eurex im Geld bzw. tief im Geld (Position des Stillhalters) und dafür bekommt er direkt die Prämie gutgeschrieben ... dieses macht er, da er ja demnächst die geliehenen Aktien am Markt verkauft und dadurch einen "deutlichen" Kursrückgang erwartet bzw. diesen selber bewirkt ... cash-Zufluss durch die Prämie

3) Jetzt fängt der Leerverkäufer an, die geliehenen Aktien am Markt zu verkaufen und dadurch fängt i.d.R. der Kurs an "deutlich" zu bröckeln ... cash-Zufluss durch den erzielten Verkaufserlös

4) Teilweise gehen Leerverkäufer während des Verkaufsprozesses (wenn z.B. 40% bis 60% der geliehenen Aktien bereits am Markt verkauft wurden) und nach dem ersten Abrutsch des Aktienkurses um mindestens 10% oder mehr dann auch noch hin und schreiben Puts auf die Aktien an der Eurex aus dem Geld (Position des Stillhalters eines Puts) und hierfür kassieren sie ebenfalls direkt die Prämie ... durch den Kursrückgang im ersten Abrutsch und die höhere Vola sind die Prämien für die Puts natürlich gestiegen .... die Leerverkäufer haben als Stillhalter der Puts keinerlei Risiko und schlimmstenfalls geht der Aktienkurs weiter runter und dann werden die Calls wertlos und aus den Puts werden ihnen die Aktien dann angedient und diese sind sie ja über die Leihe short ... aus dem Verkauf der Puts cash-Zufluss

Ohne die Wertpapierleihe wäre das Ganze so nicht möglich und die Hedgefonds könnten ja auch einfach selber nur Puts an der Eurex kaufen oder Calls an der Eurex verkaufen, dadurch würde sich aber der Kurs nicht bewegen ... die Wertpapierleihe mit anschließendem Verkauf der geliehenen Aktien im Markt bewirkt ja erst den Kursrutsch und die Eurex wird dann für den "großen" Reibach bzw. für die Generierung von Zusatzeinnahmen benutzt.

Kritisch wird es erst, wenn die Leerverkäufer auch Calls in größerem Umfang geschrieben haben (Punkt 2) und der Kurs dann entgegen ihrer Meinung / Position zum Verfalltag hin deutlich steigt und dann vergrößert sich quasi ihre Shortposition, da sie die geliehenen Aktien irgendwann zurückgeben müssen und zudem als Stillhalter der calls die Aktien bei Fälligkeit der Eurex-Kontrakte on Top noch liefern müssen ... dann kommt es zu massiven Kurssprüngen und dann laufen die shorties den Kursen hinterher (wie bei VW damals oder bei Gamestop etc. ... je größer die short-Position, je größer das Risiko bei einer positiven Unternehmens-News für einen deutlichen Kurssprung).    
23.03.26 09:31 #1715 selbst an Tagen an denen
stationäre Apotheken in einigen Bundesländern (für einen Tag) im Streik sind,
fällt dieser Mist hier auf ein neues Verlaufstief.  
23.03.26 10:26 #1716 was hier läuft
ist doch nicht mehr zu begreifen. jeden Tag zwischen 6 und 10% runter. Ende nicht absehbar. In 2 Wochen auf dem Doc Morris Kursniveau? Ohne Verlust verkaufen, tut doch hier schon lange keiner mehr. Die LV reiten das Momentum. So ohne einen Funken Gegenwehr habe ich das noch nicht erlebt. Hier geht es doch nicht um eine Pleite. Normal wäre doch nach einem schwächeren Ausblick ein Kursverlust über ein paar Tage, aber hier. Jeden Tag wäre die richtige Entscheidung gewesen, zu verkaufen um den Verlust zu begrenzen. Aber die Hoffnung, wenigstens mal eine technische Gegenreaktion zu sehen hat das verhindert. Die Heuschrecken lassen einfach "Gewinne laufen".  
25.03.26 14:45 #1717 war das Tief bei 30,80 nun der Boden, oder .
nach einer nun kurzen Erholung danach der nächste Downer unter die 30 € Marke.
Habe mittlerweile bei    48 / 45 / 37 / und 34 nachgekauft .
Sollte man nun nochmal erhöhen oder auf Kurse unter 30     warten / hoffen ?

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* an der Börse ist alles möglich,  auch das unmögliche !
25.03.26 15:10 #1718 Never catch a falling knife
Viele haben sich schon die Finger verbrannt, ich kann jedem nur davon abraten, noch mal zu erhöhen.
Ich schreibe aber auch seit 2021, dass es für mich wahrscheinlicher ist, dass die ShopApotheke pleite geht, als dass sie nachhaltig Gewinn macht.

Ein reiner OTC Versand könnte theoretisch profitabel sein, ist aber nicht möglich bei der aktuellen Gesetzgebung.

Beim RX Versand ist Hopfen und Malz verloren, da man mit 8,35 € oder den jetzt diskutierten 9,50 € noch nicht mal die Versand und Marketing Kosten abgedeckt, vom Arbeitsvorgang ganz zu schweigen.

Und auch in einer Mischkalkulation bringt RX der Art wenig, dass es sich nicht lohnt, auch als Synergie nicht.

Zu lange Wege und keine letzte Meile, zusätzlich Verpackung und so weiter.

Tendenziell jetzt noch stärkere Preissteigerungen durch die Energie, auch Verpackung Steuern werden diskutiert, die vor Ort nur einen Bruchteil in der Bilanz ausmacht.

Vor Ort demonstriert, aber immerhin bleiben dort noch 4 % vom Umsatz hängen, im Versand sind es eher -4 % bis -10 %+ bei apo.com(also wenn man nicht aus Deutschland geflohen ist)

Dagegen drei Lieferungen am Tag vor Ort, in Umlaufkiste ohne Verpackung, aber dafür nicht bei 35° im DHL Auto die Zäpfchen einmal neu geformt.
Ware ist deutlich Temperatur sensibler als die meisten anderen Produkte.

Und der Kunde übernimmt die letzte Meile, weil sowieso dort beim Arzt ist, oder gerade in der Stadt.  
25.03.26 15:16 #1719 Amazon als Beispiel
Amazon, ist weltweit die Nummer eins im Versand.

Aber abgesehen von den USA, mit kleineren Projekten, halten Sie sich komplett aus dem Arzneibereich fern.

Die Regulatorik einzuhalten, wenn auch nur pro forma, ist kein Problem für Sie. Dennoch lassen Sie es bleiben.

ich nehme an, die Finger von AM Versand zu lassen haben die sich ganz genau durchgerechnet, und ist bei denen eine bewusste Entscheidung, unsicher keine Lücke, die noch riesiges Potenzial hat.  
25.03.26 22:56 #1720 Das ist nicht richtig, Guest!

Amazon hat vor einigen Jahren die Firma PILLPACK übernommen und agiert in den USA als lizensierte Versandapotheke mit Lieferung bis zum Kunden!
https://pharmacy.amazon.com/pillpack

In Deutschland haben sie nicht ohne Erfolg im OTC-Bereich mit Versandapotheken zusammengearbeitet - von denen aber dann mehrere abgesprungen sind, nachdem der BGH von diesen eine ausdrückliche Einwilligung zur Verarbeitung von Gesundheitsdaten verlangte. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/...potheken-geht-weiter-156114


33654401  
26.03.26 08:35 #1721 Shortseller auf dem Rückzug
https://www.shortsell.nl/universes/Duitsland

Die Shortquote ist auf dem Rückzug.
Sie ist unter die 16% gerutscht.
Man sollte es ihnen aber nicht so leicht machen sich einzudecken.
Denn gleichzeitig ist die Verleihrate ja gestiegen.
Link zu iborowdesk gibt es weiter oben bereits.
Also nicht wieder löschen wegen angeblich unbelegter Aussage.
Denke das wird ein schönes Osterfest für langfristig Investierte aber nur meine Meinung.
 
26.03.26 09:14 #1722 Na sowas
Kaum habe ich mich hier positiv geäußert saust der Kurs in die Tiefe.
Das hat scheinbar eine Korrelation.
Also muss man hier nur positiv austauschen und kann dann billiger rein.
Ich werde es nutzen aber wie immer nur meine persönliche Meinung und keine Aufforderung zu irgendwas.  
26.03.26 09:48 #1723 ohne Worte
wie ein Bilderbuch,
hoffe uns Bilderberg säuft nicht ab vor lauter redcare Aktien.
Mit so einer Anlagestrategie macht man aus viel Geld wenig bis nichts, toll!  
26.03.26 10:08 #1724 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 27.03.26 12:48
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema

 

 
27.03.26 08:41 #1725 Willkommen im Club

Aktie: Redcare Pharmacy N.V.
ISIN: NL0012044747
Shortseller: AHL Partners LLP
Short-Position
Alt: 1,26 %
Neu: 1,19 %

Stand gerade hier in den News.
Auch wenn es Zwietracht ( so eine Bezeichnung wäre zutreffend) gegen den Strich geht , hier ist eine Erholung in Sicht.
Allen Investierten weiterhin viel Erfolg.  
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