Schon älter: "Erstmals seit sechs Jahren verzeichnete die Dresden Marketing GmbH (DMG) bereits einen Rückgang der Besucherzahlen. Die Übernachtungen gingen 2015 um drei Prozent zurück. Die Zahl der Gäste aus dem Inland sank um 5,1 Prozent auf 3,4 Millionen. DMG-Geschäftsführerin Bettina Bunge sprach von einem negativen "Pegida-Effekt".. In der sächsischen Halbleiterindustrie arbeiten 50.000 Menschen aus aller Welt. Der US-Konzern Infineon und andere unterhalten hier wichtige Werke. "Die Schlagzeilen, die jeden Tag auf uns als Bürger und Unternehmer einprasseln, machen ziemlich klar, dass wir ein Problem haben", sagte Heinz Martin Esser, Präsident des Branchenverbandes Silicon Saxony. Die Hightech-Industrie sei auf Globalität und Weltoffenheit angewiesen." http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/...hland-aid-1.5789307
Und auch in der Wissenschaft: "Besonders der Wissenschaftsstandort Dresden leidet laut der Welt am Sonntag. "Wir haben ganz klar Einschränkungen durch Pegida", sagte der geschäftsführende Direktor des Max-Planck-Instituts für Chemische Physik fester Stoffe, Liu Hao Tjeng. Vor Konferenzen, Besuchen oder in Bewerbungsgesprächen fragten ausländische Forscher, ob Dresden sicher sei. Auch der Rektor der TU Dresden, Hans Müller-Steinhagen, warnte: "Es gibt vereinzelt ausländische Wissenschaftler in Dresden, die sich wegen Pegida mit dem Gedanken tragen, ihre Verträge nicht zu verlängern.""
Als z.B. schwarzer US-Amerikaner würde ich es mir aber sehr genau überlegen, ob ich in so eine Gegend gehe, von der derartige Schlagzeilen zu lesen sind. ----------- Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht. |