Vor Vola-Impuls? Seit Anfang des Jahres bewegt sich das Währungspaar EUR/JPY nur noch in engen Grenzen. Aber gerade in dieser Bewegungsarmut liegt der Charme der aktuellen Konstellation. So haben sich die Bollinger Bänder als Maßstab für die Volatilität sehr stark zusammengezogen. Auf Wochenbasis liegen die Begren-zungen des Volatilitätsindikators sogar so dicht beieinander wie seit Sommer 2002 nicht mehr. In der Vergangenheit diente eine solche Extremkonstellation bei den Bollinger Bändern regelmäßig als Vorbote eines dynamischen Bewegungsimpulses. In dieser Gemengelage fällt das negative Schnittmuster zwi-schen 38- und 200-Tages-Linie (akt. bei 138,71 JPY bzw. 139,36 JPY) ins Auge. Deshalb sollten Anleger die letzten beiden Verlaufstiefs bei 137,66/46 unbedingt beachten, denn deren Unterschreiten würde den Druck auf das bisherige Jahrestief bei 136,20 JPY massiv erhöhen. Spätestens ein Abgleiten unter dieses Level sollte aufgrund der dann vervollständigten Toppbildung dafür sorgen, dass sich der erwartete Vola-Impuls auf der Unterseite entlädt. Um das Pendel dagegen zugunsten der EUR-Bullen ausschlagen zu lassen, ist ein Sprung über die verschiedenen Hoch- und Tiefpunkte bei rund 140 JPY vonnöten. Quelle:HSBC Zum YEN Posting #90&99 http://www.ariva.de/forum/...ktuelle-Vielfalt-in-der-Oekonomie-500579
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