QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread

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neuester Beitrag:  16.04.26 20:58
eröffnet am: 01.12.13 15:14 von: Maxxim54 Anzahl Beiträge: 39142
neuester Beitrag: 16.04.26 20:58 von: Absaufklausel Leser gesamt: 8670434
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26.03.26 14:34 #39026 Es wird halt weiter durchgemerkelt!
Bezahlt wird vor allem von Beschäftigten und Steuerzahlern; geschützt werden vor allem bestehende Ansprüche; vertagt werden vor allem die unpopulären Strukturentscheidungen.

Der letzte große Strukturwandel kam von Schröder und der wurde dann auch abgewählt!
Vereinfacht ausgedrückt: die Verteilungilungskämpfe nehmen zu.  
26.03.26 19:04 #39027 drax
mM nach zu kurz gesprungen - in der diskussion ist mwst auf lebensmittel u.ä. runter auf 0 dann auf 21 den rest - wir sind was steuern angeht im vergleich noch relativ günstig - die idee dahinter man entlastet im alltäglichen und das betrifft alle - während man konsum z b veretiert aber mit wenig aber die masse machts

bashe ich jetzt auf politiker ein oder sage deutschland lohnt sich nicht mehr befeuere ich nur afd und kosnrten die auch keine lösung haben aber den ball gerne aufnehmen um weiter mit populismus zu glänzen

gerade steuersenkung auf benzin ist so ein thema - den betrag holen sich cie ölmultis

wir waren schon immer teurer - aber waren auch was innovation angeht ganz vorne dabei - da haben viuele den hohen preis gerne bezahlt - jetzt sind die anderen staaten auch nicht doof und haben aufgehoöt - diesen alten abstand müssen wir wieder herstellen - dann ist der preis "fast" egal

also bildung und forschung befeuern - denn das manches im argen liegt zeigen ja gerade die einfavhen wahrheiten der afd - können ja nicht alle rechtsradikal sein ,,,,  

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26.03.26 19:10 #39028 bin gerade
in gold nochmal long gegangen - steht zwar auf der kippe - aber sl wäre hier wieder kurz mit ziel ema und mbb - solange der boden hält kann das noch was werden - hält der nicht haben wir eine umekhrformation down im daily  

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26.03.26 19:12 #39029 daily dazu
brechen sie den boden - stellt sich relativ schnelle heraus ob das ein trend ist - so die hoffnung  

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26.03.26 20:05 #39030 Ich denke,...
…das wir hierzulande neben den „traditionell“ hohen / höheren Energiepreisen vor allem die Problematik der regulatorischen Hürden, & resultierend aus selbigen, im Hinblick auf die Dokumentation der Einhaltung der Regularien, gewaltige Probleme haben – Stichwort Bürokratie…

Zudem würde ein Wenig Mut & gesunder Menschenverstand neben einem, jenseits des Parteiprogramm existierenden, Realitätsbezug (= Lebenswirklichkeit der Breiten Masse der Bevölkerung) allen (!) Protagonisten in Berlin nicht schaden…

Just my five Cent…

In Bezug auf die Börsen sehe ich die aus der Gemengelage sich ergebenen Kursrückgänge mitunter auch als gute Gelegenheit, sich einige Titel genauer anzusehen – für das Langzeitdepot…

Beste Grüße @ all

PB
 
26.03.26 20:45 #39031 Nabend
Einiges spricht dafür, dass wir die 22k unten im chart nochmals sehen werden. Allem voran der single print, der gefixt werden sollte. Ob sie das morgen schon schaffen oder erst am Montag bis 11.30 werden wir ja sehen.    

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26.03.26 21:37 #39032 mich reizt irgendwie
vorm wochenende - weil schwachsinn ja immer am we kommt - noch einmal ein paar mark die man verschmerzen kann in nen short zu packen - ich glaube irgendwie nicht dass der orangene klein bei gibt das kann er sich NOCH weniger leisten als einen langen krieg

da lle glauben der löst das schon insbesondere die dummen reps würde eine einnahme der insel karg wieder ein erdbeben auslösen wie es nach der kleinen meldung dass er die weltr gerettet hat nach oben ging - mal schauen wie morgen die gemengelage ist - auch wenn ich imer sage lasst die zocks  

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26.03.26 21:54 #39033 :-)
Wenn Mike Short anfasst, heißt es obacht.

 

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26.03.26 22:05 #39034 Die Verlängerung des Ultimatums ändert nic.
der Spike zeigt nur die bereits erwähnte Nervosität aber die Unsicherheit wird nur um Tage verlängert,  die haben in 5min die Tagesvalue durchlaufen und sind schon wieder zurück. Schön die stops abgeholt und Back to normal.
Insofern gutes Risiko Management oder einfach noch 10 Tage Pause machen... Urlaub am Golf von ...?
 
26.03.26 22:13 #39035 Statistisch gesehen...
ist dies ein plausibler Ansatz, MIke (Consti würde wohl nicht widersprechen), zudem hat Mr. Präsident wohl gerade das von ihm ggü. dem Iran ausgesprochene Ultimatum um zehn Tage verlängert (siehe https://www.youtube.com/watch?v=Byz1kZAs9Hk ) ...

Allerdings bin ich mir nicht sicher, welches "Übel" (langer Krieg vs. klein beigeben) das größere wäre / ist - der (mittlerweile nicht mehr so) geneigte US- (Durchschnitts-)Verbraucher hat gewisse Problemchen bei der Finanzierung des Lebens (Krankenversicherungskosten / Lebensmittelpreise / Spritkosten) -  da ist es doch durchaus entspannter, einen "Sieg" zu verkünden & sich als "Sieger" zu verkrümeln - unabhängig von den realen Gegebenheiten...        

Wie auch immer - mit Mr. Präsident wird es nicht langweilig, obgleich ich in den letzten Jahren verstärkt zu der Erkenntnis gelangt bin, das es niemandem gestattet sein sollte eine Zukunft zu erschaffen, in welcher er nicht leben wird...  
26.03.26 22:31 #39036 Dax Future
bildet Euch selbst Eure Meinung, TACO reloaded  

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26.03.26 23:21 #39037 IG nachbörslich
Laut IG massiver Uptick als die Nachricht rauskam. Inzwischen aber eher wieder ein moderater Zuwachs.

Der Effekt von Trumps "heute hü-morgen hott" verpufft immer mehr und es tritt Gewöhnung ein.

Gerhard Schröder nannte man seinerzeit den Ankündigungs-Kanzler. Der immer alles mögliche angekündigt hat und dann doch nicht gebacken bekommen hat. So ähnlich ist es, aus anderen Gründen, wohl auch bei Trump, und er ist der Ankündigungs-Präsident.

Nur eben würde ich mir keine großen Hoffnungen auf ein Upgap morgen machen. Da vermutlich die Skepsis ohnehin groß war ob Trump nach fünf Tagen wirklich eine große Militäroffensive starten würde, nachdem die 48 Stunden Ultimatum offensichtlich ein Bluff waren, fällt diesmal auch die Erleichterung geringer aus, dass es nicht so kommt.  

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27.03.26 01:52 #39038 schmiert schon wieder ab
bei IG schon wieder ein deutliches Minus gegenüber dem Close von 22 Uhr.

Kein Upgap heute zu erwarten. Eher weitere Verluste.  

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27.03.26 03:52 #39039 mister
das problem mit den indikationen - es sidn immer nur momentaufnahmen - jetzt kamen die nach und nach asiaten noch dann sieht die welt in worst or best case schon wiedetr anders aus

ich würde in germany nie vor 9 handeln - weil erst dann richtiger handel stattfindet - genauso ist es mit den annahmen - aber du hast recht gescghwafel a la trump und wie sie alle heissen nutzt sich ab - auch an der börse ... irgendwann

viel glück morgen  

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27.03.26 04:00 #39040 gold
meine idee aus dme 60er herau scheint früchte zu tragen - noch ist das aber lange keine richtungswechsel ähin zu long - erst ein zartes pflönzchen dss im rahmen der übertreibung wachsen könnte


guckt man das langfristiger scheint aber gold fertig mit ganz weit oben - läuft das wie immer - versuchen sie das hoch nochmal zu erreichen (nein nicht morgen) um dann zu "sterben" begleitet von einem hype um steigende godlpreise - ich höre überall das physische bestände aufgebaut werden müssen/können - ich würde in solchen phasen eher dazu  tendiere bestände in spikes up abzubauen (aber auch nicht morgen)

langfristig ist das ein gutes zeichen - da es entweder totale liebe all over the world ausdrückt (wer´s glaubt ?!?!) oder alternativen zu gold nach vorne spült (btc ?)

aber abseits vom raten gucken wir jetzt erstmal die nächsten tage und wochen  

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27.03.26 12:05 #39041 Jo

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27.03.26 13:48 #39042 sehr schön
500 punkte günstiger einkaufen, long in33656775  

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27.03.26 23:02 #39043 Prognose für die Wochenrange der nächsten.
Prognose für die Wochenrange der nächsten Woche
Zeitraum: 30. März bis 3. April 2026

Ausgangslage
Der DAX ist aktuell stark von geopolitischen Risiken, Ölpreisbewegungen, Inflationssorgen und erhöhter Volatilität geprägt. Das Marktumfeld ist schlagzeilengetrieben. Besonders relevant sind dabei die Unsicherheit rund um den Nahostkonflikt, mögliche Auswirkungen auf Energiepreise und Lieferketten sowie die daraus resultierenden Effekte auf Inflationserwartungen und Zinserwartungen.

Basisszenario
Die wahrscheinlichste Wochenrange für den DAX liegt im Basisszenario zwischen 21.800 und 22.900 Punkten.

Dieses Szenario setzt voraus, dass es keine massive weitere geopolitische Eskalation gibt, aber auch keine klare Entspannung. In diesem Fall ist mit einer volatilen Seitwärtsbewegung zu rechnen.

Einflussfaktoren
1. Geopolitische Risiken
  - Der Markt reagiert sensibel auf neue Meldungen zum Nahostkonflikt.
  - Steigende Ölpreise würden den DAX tendenziell belasten.
  - Eine glaubwürdige Deeskalation könnte den DAX stützen.

2. Volatilität
  - Die implizite Volatilität ist erhöht.
  - Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit größerer täglicher Schwankungen.
  - Das spricht für eine breite Wochenrange statt eines stabilen Trends.

3. Makroökonomische Risiken
  - Schwächere Frühindikatoren in Deutschland und der Eurozone belasten das konjunkturelle Bild.
  - Gleichzeitig erhöhen Inflationsrisiken die Unsicherheit über die weitere Zinspolitik.

4. Wichtige Termine in der nächsten Woche
  - 30. März 2026: Flash-Inflation Eurozone
  - 3. April 2026: US-Arbeitsmarktbericht

Diese Termine können die Zinserwartungen und damit auch die DAX-Entwicklung deutlich beeinflussen.

Szenarien

1. Basisszenario
  Range: 21.800 bis 22.900 Punkte
  Annahme:
  - Keine starke weitere Eskalation
  - Keine klare Deeskalation
  - Volatile Seitwärtsbewegung

2. Bearishes Szenario
  Range: 21.300 bis 22.400 Punkte
  Annahme:
  - Weitere geopolitische Eskalation
  - Steigender Ölpreis
  - Höhere Inflationserwartungen
  - Belastung durch restriktivere Zinserwartungen

3. Bullishes Szenario
  Range: 22.500 bis 23.300 Punkte
  Annahme:
  - Glaubwürdige Entspannung im geopolitischen Umfeld
  - Rückgang des Ölpreises
  - Keine zusätzliche Verschärfung der Zinserwartungen

Wichtige charttechnische Marken
- 23.150 bis 23.300 Punkte: Zielzone bei positivem Ausbruch
- 22.900 Punkte: obere Trigger-Marke / Ausbruch nach oben
- 22.500 bis 22.600 Punkte: zentrale Pivot-Zone
- 22.100 bis 22.200 Punkte: erste Auffangzone
- 21.800 Punkte: zentrale Unterstützungszone / Risk-Off-Trigger
- 21.500 Punkte: erstes Abwärtsziel bei Bruch der 21.800
- 21.300 Punkte: Stressszenario auf der Unterseite


Taktische Einordnung
Long-Szenario:
- Eher nur bei Stabilisierung über 22.500/22.600 Punkten
- Ein bestätigter Ausbruch über 22.900 Punkte würde das bullishe Szenario aktivieren

Short-Szenario:
- Wahrscheinlicher bei Scheitern im Bereich 22.500 bis 22.900 Punkte
- Klar negativ bei Bruch der 21.800 Punkte

Wahrscheinlichkeitseinschätzung
- Seitwärts/volatile Woche in der Basisrange 21.800–22.900: ca. 55 %
- Downside-Break unter 21.800: ca. 30 %
- Upside-Break über 22.900: ca. 15 %

Fazit
Für die nächste Woche ist beim DAX eher mit einer breiten, volatilen Wochenrange als mit einem sauberen Trend zu rechnen. Das Basisszenario bleibt eine Handelsspanne zwischen 21.800 und 22.900 Punkten. Das Abwärtsrisiko ist derzeit etwas größer als das Aufwärtspotenzial, solange geopolitische Risiken, Ölpreisbewegungen und Inflationssorgen den Markt dominieren.  
27.03.26 23:12 #39044 Seep map Wochenrange
Für Montag schauen wir besser kurz vorher  

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28.03.26 18:16 #39045 Wann wird der Krieg enden?
Der Krieg in Nahost endet,  wenn sich Trump als Sieger über die Trümmer ernnennt, während sich der Rest der Welt über die Behebung der Kolateralschäden bemüht. Diesen strategischen Ansatz kann sich jeder zu nutze machen und zu einem Kriegsgewinnler werden:
Einleitung
Diese Zusammenfassung beschreibt ein taktisches ETF-Setup für die These einer möglichen Deeskalation im Nahen Osten.
Ziel ist eine sachliche Einordnung der Auswahl, der möglichen Marktwirkung, des Risiko- und Gewinnpotenzials sowie der technischen Einstiegszonen.
Zielgruppe: keine Daytrader sondern kurz- und mittelfristige Anleger
Disclaimer: jetzt mit Register und ohne Gewähr

1) Auswahl des Setups
Gewählt wurde ein fokussiertes 2-ETF-Setup:

- DAXEX als breiter Kern für den deutschen und zyklischen Europa-Hebel
- EXH4 als Ergänzung mit erhöhtem Industrieanteil

2) Verwendete ETFs
DAXEX
- Name: iShares Core DAX UCITS ETF (DE)
- ISIN: DE0005933931
- Rolle: Kerninvestment / Deutschland- und Zyklikhebel

EXH4
- Name: iShares STOXX Europe 600 Industrial Goods & Services UCITS ETF (DE)
- ISIN: DE000A0H08J9
- Rolle: Industrie-Overweight / direkterer Hebel auf Entspannung, Risk-on und Investitionsgüter

3) Sachliche Begründung der Auswahl
Die Auswahl ist auf Europa und Industrie fokussiert.
DAXEX bildet den breiteren deutschen Aktienmarkt innerhalb des Setups ab und ist damit weniger konzentriert als ein reiner Sektor-ETF.
EXH4 ergänzt den Kern gezielt um Industriewerte, die bei sinkender Energieunsicherheit, besserem Sentiment und einer konjunkturellen Entspannung besonders profitieren könnten.

4) Abgrenzung zu S&P 500 und Nasdaq-100
S&P 500 und Nasdaq-100 sind für diese konkrete geopolitische These weniger direkt ausgerichtet.
Der S&P 500 reagiert eher über einen allgemeinen Risk-on-Effekt.
Der Nasdaq-100 ist stärker technologie- und wachstumsorientiert.
Damit sind beide für eine spezifische Europa-/Industrie-These sachlich indirekter als DAXEX und EXH4.

5) Ausgangsallokation
Beispielallokation bei 10.000 €:
- 7.000 € DAXEX
- 3.000 € EXH4

6) Mögliche Haltedauer
Das Setup ist als taktische Positionierung zu verstehen.
Sachlich sinnvoll erscheinen:
- kurzfristig: ca. 1 bis 4 Wochen bei schneller positiver Marktreaktion
- mittelfristig: ca. 1 bis 3 Monate bei glaubwürdiger Deeskalation und stabilem Follow-through in europäischen Zyklikern und Industriewerten

7) Risikoprofil
Das Setup ist konzentrierter als eine breitere Europa-Lösung und damit anfälliger für:
- Fehlsignale nach geopolitischen Nachrichten
- erneut steigende Öl- und Energiepreise
- schwache Anschlusskäufe nach einem ersten Kurssprung
- schnelle Rückschläge bei zyklischen Werten

Vereinfachte Modellannahmen für das Risiko:
- DAXEX: ca. -5 %
- EXH4: ca. -7 %

8) Möglicher Verlust bei 10.000 €
- DAXEX: -350 €
- EXH4: -210 €
- Gesamt: -560 €

9) Gewinnpotenzial bei 10.000 €
Ziel 1:
- DAXEX: +6,0 % = +420 €
- EXH4: +7,0 % = +210 €
- Gesamt: +630 €

Ziel 2:
- DAXEX: +10,5 % = +735 €
- EXH4: +12,0 % = +360 €
- Gesamt: +1.095 €

10) Normierte Betrachtung auf 100 Einheiten
Die Allokation bleibt:
- DAXEX: 70 Einheiten
- EXH4: 30 Einheiten

Unter der Annahme, dass ausschließlich Ziel 2 erreicht wird, ergibt sich:
- DAXEX: +7,35 Einheiten
- EXH4: +3,60 Einheiten
- Gesamtgewinn Ziel 2: +10,95 Einheiten

11) Technische Einordnung über den DAX
Grundlage:
- Swing-Low: 18.226,37
- Swing-High: 25.421,42
- Referenzstand: 22.300,75

Relevante Fibonacci-Levels:
- 61,8 %: 22.672,91
- 50,0 %: 21.823,90
- 38,2 %: 20.974,88

Sachliche Einstufung:
- offensiver Einstieg: Bereich 22.300 bis 22.673
- neutraler Haupteinstieg: 21.823,90
- defensiver Einstieg: 20.974,88

12) Defensives Beispiel für beide ETFs
Das folgende Beispiel beschreibt ein defensiveres 2-ETF-Szenario auf Basis einer 10.000-€-Allokation.

DAXEX – defensives Beispiel
Für DAXEX wird die Staffelung über die DAX-Fibonacci-Zonen modelliert:

- 40 % der DAXEX-Summe bei der neutralen Zone
- 60 % der DAXEX-Summe bei der defensiven Zone

DAXEX-Kapital:
- 7.000 €

Aufteilung:
- 2.800 € in Tranche 1
- 4.200 € in Tranche 2

Abgeleitete Modellpreise:
- Tranche 1 bei ca. 180,56 € je Anteil
- Tranche 2 bei ca. 173,54 € je Anteil

Rechnerische Stückzahl:
- Tranche 1: ca. 15,51 Stück
- Tranche 2: ca. 24,20 Stück

Praktische Ausführung mit ganzen Stücken:
- 15 Stück in Tranche 1
- 24 Stück in Tranche 2
- Gesamt: 39 Stück

Geschätzter Einsatz:
- Tranche 1: ca. 2.708,40 €
- Tranche 2: ca. 4.164,96 €
- Gesamt: ca. 6.873,36 €

Geschätzter Durchschnittspreis:
- ca. 176,24 € je Stück

EXH4 – defensives Beispiel
Für EXH4 wird ebenfalls eine defensive Staffelung in zwei Tranchen modelliert:

- 40 % der EXH4-Summe an der ersten tieferen Kaufzone
- 60 % der EXH4-Summe an der zweiten tieferen Kaufzone

EXH4-Kapital:
- 3.000 €

Vereinfachte Modellpreise:
- Tranche 1 bei ca. 99,46 € je Anteil
- Tranche 2 bei ca. 95,24 € je Anteil

Aufteilung:
- 1.200 € in Tranche 1
- 1.800 € in Tranche 2

Rechnerische Stückzahl:
- Tranche 1: ca. 12,07 Stück
- Tranche 2: ca. 18,90 Stück

Praktische Ausführung mit ganzen Stücken:
- 12 Stück in Tranche 1
- 18 Stück in Tranche 2
- Gesamt: 30 Stück

Geschätzter Einsatz:
- Tranche 1: ca. 1.193,52 €
- Tranche 2: ca. 1.714,32 €
- Gesamt: ca. 2.907,84 €

Geschätzter Durchschnittspreis:
- ca. 96,93 € je Stück

13) Gesamtbild für beide ETFs
Gesamtstückzahl:
- DAXEX: 39 Stück
- EXH4: 30 Stück

Geschätzter Kapitaleinsatz:
- DAXEX: ca. 6.873,36 €
- EXH4: ca. 2.907,84 €
- Gesamt: ca. 9.781,20 €

Restliquidität:
- ca. 218,80 €

14) Hinweis auf zusätzliche Brokerkosten
In den Modellrechnungen sind mögliche Zusatzkosten des Brokers nicht enthalten.
Diese Zusatzkosten können die Rendite zusätzlich belasten und sollten separat ausgewiesen werden.

Sachliche Zusatzannahme:
- zusätzliche Kostenbelastung durch Broker, Gebühren und Spreads: ca. 0,5 % des eingesetzten Kapitals

Beispiel auf Basis des geschätzten Kapitaleinsatzes von ca. 9.781,20 €:
- zusätzliche Kosten: ca. 48,91 €

Sachliche Einordnung:
Diese Zusatzkosten wirken wie ein unmittelbarer Renditeabzug.
Das Nettoergebnis verringert sich entsprechend.
Der tatsächliche Gesamteinsatz kann leicht über den reinen Kaufbeträgen liegen und die effektive Rendite etwas niedriger ausfallen.

Hinweis:
Je nach Anbieter können die tatsächlichen Nebenkosten niedriger oder höher sein.
Bei sehr günstigen oder kostenlosen Brokern können die direkten Orderkosten geringer ausfallen.
Auch dort sollten Spreads und mögliche Handelsplatzkosten berücksichtigt werden.

15) Ergebnis
Das Setup aus DAXEX und EXH4 ist für die konkrete These einer Deeskalation im Nahen Osten sachlich plausibel und fokussiert.
Es ist direkter auf die erwarteten europäischen Übertragungskanäle ausgerichtet als S&P 500 oder Nasdaq-100.
Das Chancenprofil ist solide, bleibt aber davon abhängig, dass auf eine positive Nachricht auch ein belastbarer Markt-Follow-through folgt.

16) Schlussfolgerung
Die Kombination aus DAXEX und EXH4 ist als taktisches Setup für diese These schlüssig.
Ein offensiver Ansatz nutzt frühere Einstiege im Retracement-Bereich.
Ein defensiver Ansatz fokussiert die Zone zwischen 21.823,90 und 20.974,88 im DAX.
Das Setup ist interessant, aber nur dann wirklich attraktiv, wenn die geopolitische Entspannung vom Markt bestätigt wird.

 
30.03.26 21:57 #39046 mr president

 

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30.03.26 22:42 #39047 Put me up - put me down
Denke nicht das er durchrauscht - sollte langsam kurz zurück an die 200er Linie als Rebound-Ziele dann Chancen auf 6000-Bereich.  
Was meint ihr?  

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30.03.26 22:48 #39048 dax
war stark heute gegen us - downfall fast 200 punkte - dann als übertreibung rauf zur ema - ggf poercing pattern - und verschobener doppelboden - ema wäre trigger  

Bewertung:


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30.03.26 22:50 #39049 bei gold
steigen die chancen dass sie springen - weiter dabei  

Bewertung:


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30.03.26 22:51 #39050 bei btc
möglicher trendwechsel ahead ABER dafür muss dies hier halten oder wir sehen 52k  

Bewertung:


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