QSC, kritisch betrachtet
|
Seite 242 von 246
neuester Beitrag: 08.04.26 15:02
|
||||
| eröffnet am: | 16.03.17 10:04 von: | Deichgraf ZZ | Anzahl Beiträge: | 6143 |
| neuester Beitrag: | 08.04.26 15:02 von: | Deichgraf ZZ | Leser gesamt: | 3055356 |
| davon Heute: | 900 | |||
| bewertet mit 9 Sternen |
||||
|
|
||||
|
--button_text--
interessant
|
|
witzig
|
|
gut analysiert
|
|
informativ
|
#6022 "...Die Gründe für diese Maßnahmen sind doch nun ausreichend genannt worden.."
=================================
Macht es aber deswegen nicht gleich richtiger oder besser. Von wem wurden sie genannt? Eben! Das bedeutet, daß ich nicht alles was von Mr. Buzzwords gesagt wird kritiklos runterschlucke in Ehrfurcht, sondern gewisse Dinge auch dann kritisch kommentiere, wenn mich die Argumentation nicht völlig überzeugt. Da wäre wirklich keine Eile nötig gewesen mit diesen Maßnahmen. Und der Kern des Problems von q.beyond ist sicher nicht Aktienrückkauf oder Dividende, sondern überhaupt erst einmal ein KGV wieder künftig hinzubekommen was der bereits jetzt hohen gegenwärtigen Bewertung noch Spielraum nach oben gibt. Das ist 100 mal wichtiger als voreilige Augenwischerei-Sperenzien und eine kostspielige aoHV. Wenn man DEUTLICH den NOMINALEN Gesamtgewinn steigern könnte (ohne beschönigende Einmaleffekte) und nicht nur die PROZENTUALE Marge bei fallenden Umsätzen, dann wäre auch der Kurs auf Strecke bereit mal klar über 1€ zu gehen. Aber so schwadroniert Rixen aus meiner Sicht viel zu früh davon wie man das Fell des Bären verteilen will bevor man ihn überhaupt erlegt hat bzw. ist schon beim zweiten Schritt ohne den ersten Schritt gemacht zu haben.
Man sollte sich emotional davon trennen alles zu schnell rosarot zu sehen was von Rixen gesagt wird, auch wenn Investierte zu so einem Verhalten gerne neigen mögen. Und wenn Rixen jetzt in der jüngsten Adhoc schwurbelt er wüßte keine bessere Verwendung der finanziellen Mittel als für Aktienrückkäufe ( d.h. anstatt verstärkt in zukunftsgerichtete gewinnsteigernde Investments in das operative Geschäft und in die schwächelnde Umsatzentwicklung), dann ist das für MICH eben kein gutes Management, sondern eher Ausdruck von Ideenlosigkeit. ( Aktienrückkäufe sind oft ein zweifelhafter Griff in die Trickkiste https://www.focus.de/finanzen/boerse/...-trickkiste_id_249331127.html "....Genau an dieser Stelle setzt die Kritik vieler Experten ein. Ihrer Ansicht nach zeugen die groß angelegten Aktienrückkaufprogramme von Ideenlosigkeit im Management. Statt in Forschung und Entwicklung, Mitarbeiter, Infrastrukturinvestitionen oder soziale Verantwortung zu investieren, werden Anteilsscheine zurückgekauft, oft mit dem Ziel, diese dauerhaft zu vernichten. Diese kreative Zerstörung widerspreche dem Grundgedanken von unternehmerischem Fortschritt und könnte langfristig zu einem Mangel an unternehmerischer Vitalität und Wettbewerbsfähigkeit führen... Ein weiterer Kritikpunkt: Aktienrückkäufe unterhöhlen die Aktionärsdemokratie, da sich der Streubesitz verringert und das Management eine noch stärkere Kontrolle über Unternehmensentscheidungen erhält..... Der natürliche Mechanismus der Börse werde dadurch ein Stück weit außer Kraft gesetzt. Selbst Warren Buffett, Investorenlegende aus den USA und einer der erfolgreichsten Börsianer aller Zeiten, sieht Share Buybacks kritisch...")
Ich spreche da bewußt nur für mich. Du oder andere brauchen natürlich diesen Gedankengang von mir nicht zu teilen. Kein Problem. Aber ich bin eben jemand der aus langer Erfahrung heraus lieber länger kritisch bleibt als zu früh Dinge bereits als rosarot anzusehen die alles andere als rosarot sind. Speziell bei Unternehmen die so eine desaströse Historie und unsaubere Aktionärsstruktur haben wie q.beyond.
Und auf Xetra waren es heute dann am Ende knapp 500.000 Aktien die umgesetzt wurden. Ich hatte ja letztens schon geschrieben, daß auf der einen Seite der Bereich um 0,7 +/- 2 bis 3 Cent ein guter horizontaler Unterstützungsbereich ist, auf der anderen Seite aber Impulse nach oben schnell versanden und die Unterseite des schwarzen Abw.trendkanals mehrfach angelaufen werden könnte, ähnlich wie bei oberen Berührung in dem Kanal mehrfach die Linie angelaufen wurde. Somit sehe ich nicht die große Absturzgefahr vor der Tür, aber auf der anderen Seite fehlen mir eben aus rein charttechnischer Sicht echte starke Kauf-/Umkehrsignale. Jetzt muß man eben mal abwarten wie lange sich diese Umschichtungen bzw. Abgabewellen größeren instit. Aktionäre noch hinziehen. Bin gespannt was dann bei der nächsten Morningstar Statistik zu sehen sein wird. Könnte man die Region 0,84/0,85€ mal nachhaltig zurückerobern und aus dem schwarzen Abw.trendkanal nach oben ausbrechen, dann wären zumindest wieder charttechn. Faktoren da die Trader anlocken könnten.
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "crunch time" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
Jetzt lasst die doch das erstmal angehen in 2026 ----> bei QBY.
Bescheidene schwarze Zahlen auf der Habenseite als Grundlage für einen weiteren Ausbau der Profitabilität sind mir doch erheblich lieber , als die ein- bis zweistelligen Miese in Millionenhöhe der letzten Jahre!
Das man mit der Zusammenlegung 5:1 optisch aus der Schmuddelecke "Pennystock" herauskommt ist mir sehr recht.
@crunch .... ich sehe auch überhaupt nicht alles rosarot , sondern bin eigentlich derjenige , der ständig davon abrät , zu schnell zu viel zu erwarten.
Das übergeordnete Ziel von S & E war und ist offenbar die wirtschaftliche Gesundung , die am Ende neben einer Dividende auch die Option Ausstieg verbessern sollte.
Rixen/Wolters jetzt als ideenlos zu schelten , wird ihrer Rolle/Aufgabe denke ich nicht gerecht.
Mehr Aufträge anzunehmen, höhere Investitionen , oder ein Zukauf wäre bestimmt auch möglich gewesen in 2025 , aber ein weiteres Jahr mit z.B. -4 Mio. als Ergebnis , wollte man erstens unbedingt vermeiden ,um die Agenda nicht zu gefährden und zweitens auch den neuen Investoren nicht zumuten.
Mir ist ist diese 5 : 1 Zusammenlegung (inklusive Option ARP/Divi) viel lieber, als zu viele "Ideen" und weitere Jahre à la Hermann ! :-)
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
Fondsvolumen von gestern waren 70,68 Mio. ..........heute werden satte 3 Mio. weniger angezeigt
mit 67,67 Mio.
Das geht natürlich nicht nur "auf die Kappe" von QBY, aber der Anteil von QBY am Aktienvermögen hat sich auch etwas reduziert.
Ob noch andere, uns unbekannte Fonds/Finanzadressen unter Abgabedruck stehen, bleibt im Verborgenen , der Aktienkurs von QBY hält sich bislang einigermaßen wacker bei ca. 70 Cent.
Anscheinend ein Kursniveau, das für beide Seiten im Börsenhandel aktuell passend ist, wobei die Käufer, die größere Bestände aufbauen möchten, zur Zeit in der vorteilhaften Position sind, nicht den Kurs hochkaufen zu müssen.
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
"Der handelsrechtliche Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2024 weist einen Bilanzverlust in Höhe von 57.800.126,68 Euro, die ungeprüfte handelsrechtliche Zwischenbilanz der Gesellschaft zum 30. September 2025 einen Verlust in Höhe von 58.713.745,99 Euro aus.
Aufgrund des Bilanzverlusts ist trotz hoher Liquidität weder eine Dividendenausschüttung an die Aktionäre noch die Durchführung eines Aktienrückkaufs möglich. Durch die ordentliche Kapitalherabsetzung nach §§ 222 ff. AktG durch Zusammenlegung von Aktien soll der Bilanzverlust der Gesellschaft beseitigt und ein darüberhinausgehender Betrag in die freie Kapitalrücklage der Gesellschaft (§ 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB) eingestellt werden. Damit sollen die Voraussetzungen für künftige Ausschüttungen und Aktienrückkäufe geschaffen werden. Durch die Aktienzusammenlegung im Verhältnis fünf zu eins (5:1) ist zu erwarten, dass sich der seit längerem unter 1,00 Euro liegende Börsenkurs der Aktie entsprechend erhöht. Mit der Stabilisierung des Börsenkurses der Gesellschaft oberhalb von 1,00 Euro je Aktie steigt die Wahrnehmung und Attraktivität der Aktie am Kapitalmarkt und die Gesellschaft wird perspektivisch in die Lage versetzt, sich bei Bedarf gegebenenfalls auch über den Kapitalmarkt zu finanzieren.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden Beschluss zu fassen:
a)
Das nach vorheriger Einziehung von zwei Aktien (gemäß Tagesordnungspunkt 1 der Hauptversammlung der Gesellschaft am 30. Januar 2026) bestehende Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von 124.579.485,00 Euro, eingeteilt in 124.579.485 auf den Namen lautende Stückaktien mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von 1,00 Euro je Stückaktie, wird nach den Vorschriften über die ordentliche Kapitalherabsetzung nach §§ 222 ff. AktG zum Zwecke des Ausgleichs von Verlusten und der Einstellung eines darüberhinausgehenden Betrages in die freie Kapitalrücklage (§ 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB) sowie zur Stabilisierung des Börsenkurses der Gesellschaft oberhalb von 1,00 Euro je Aktie um 99.663.588,00 Euro auf 24.915.897,00 Euro herabgesetzt.
Die Herabsetzung erfolgt durch Zusammenlegung von Aktien. Die Kapitalherabsetzung wird im Verhältnis fünf zu eins (5:1) durchgeführt, sodass jeweils fünf auf den Namen lautende Stückaktien zu einer auf den Namen lautenden Stückaktie zusammengelegt werden.
Der Herabsetzungsbetrag in Höhe von 99.663.588,00 Euro dient dem Ausgleich eines Verlusts in Höhe von 58.713.745,99 Euro und der Einstellung des darüberhinausgehenden Betrages in die freie Kapitalrücklage der Gesellschaft.
-----------
Aufgrund der neuen Ausgangslage nach der Zusammenlegung , muss natürlich auch das aktuelle "genehmigte Kapital 2025" , also die Berechtigung 35.000.000 neue Aktien ausgeben zu dürfen................ angepasst werden auf ein genehmigtes Kapital für 7.400.000 neue Aktien bis
Mai 2030 .
Ebenso wird eine Anpassung beim bedingten Kapital nötig sein..........etc , etc,.....
https://www.eqs-news.com/de/company/q-beyond-ag/...-902f-2c44fd856d8c
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Dale77se" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
in meiner qsc-diskussionszeit 2009-2012 hier war der masterplan im gange (ralle, ui, etc. pp. ablösung der telekom sichtbar, quelle: foren w:o )
der master soll heuer immer noch dran sein und plant wohl nach insiderangaben 2032 den vollzug (quelle: nachbarforum) ... :D
also, es ist der ausgeklügelste und best vorbereiteste masterplan ever ever
schönen weihnachten und guten rutsch
Ziel qby-kurs, 31.12.2025 muss mindestens 0,85 € (für den jahreschart im gb), sonst sieht es peinlich aus :S
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Dale77se" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
für andere könnte es ein element der ressourcenallokation (finanzmittel) aus einer gruppe von it-unternehmen sein...
... und so hat jeder so seine sicht auf die dinge. ;) ... es sei allen gegönnt. 2026 wird vielleicht ein weiteres jahr auf dem weg zu 2032 sein. man weiß es nicht genau.
"Meinungsaustausch ist, wenn man mit seiner Meinung zum Chef geht und mit dessen Meinung zurückkommt."
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Dale77se" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
für manche scheint qby nach 15-jahren masterplan und erfolgreiche blocktrades nur noch ein hobby zu sein... "
---------------------
Ersetze "manche" durch "einen" ..... der seit über einer Dekade alle Hebel in Bewegung setzt, um seinen frei erschwurbelten, ständig wechselnden "QBY-Masterplan" in wichtigtuerischer Manier in den Foren ausbreitet. Das neuerdings vorgebliche "Hobby" ist in Wahrheit eher ein full time job eines notorischen Lügners, der Oktober/November mal wieder seinen user-nick gewechselt hat im grünen Forum!
"Masterplan auf denglisch " war wohl zu anstrengend, zumal, wenn er auch noch sofort auffliegt mit seinen neuen "Identitäten" ! :-)))))))))))
Das Grauen hat viele Gesichter! :-)
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
https://www.cink-ag.de/impressum
Wenn es nützliche Einblicke bringt zu den Themen SAP/KI , die evtl. interessant/verwendungsfähig wären für QBY, dann hätte ich dafür noch Verständnis.
Ansonsten hat QBY doch wohl genug Problemfelder, um als CEO ausgelastet zu sein??
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
Ein überschaubarer Laden mit 22 Leuten im SAP/IT/KI- Bereich.
Laut northdata in 2022 Jahresüberschuss von ca. 341 K ..........in 2023 waren es ca. 437 K....
Wenn man diese Niveau in etwa halten, oder gar etwas entwickeln konnte, dann dürfte der Job als AR-Vorsitzender einigermaßen entspannt und nicht zu zeitraubend sein!?
Vielleicht kann man dort bzgl. Profitabilität sogar noch was lernen? :-)
Kleines Ziel in Sachen M & A für 2026 ??
Dazu größeres Ziel im Bereich microsoft, den man ja ausbauen möchte in Richtung Umsatz mit SAP ?
expect the next! :-))
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
"Deichgraf
Erklärt mal wieder welche AG als nächstes übernommen wird. Ich erinnere mich noch gut wie sie E-Pilot im Auftrag von Deichgraf übernommen haben."
--------------------------------
Das kann der "Meister der falschen Unterstellung und Lüge" ganz sicher wieder belegen/zitieren ????
Die Realität war so:
- ich hatte E-Pilot als möglichen/passenden Kandidaten erwähnt für den von Hermann geplanten Zukauf im Energie-SaaS-Bereich.
- Reaktion von Toelzer in #2628 : "evtl. hat DG da den richtigen Riecher...
Umsatz 2020 von Epilot ist stark von Enercity geprägt"
- direkte Antwort von braxter an Toelzer # 2630 : "wäre schön wenn es so käme.."
etwas später hatte doch der "Masterplaner" auf einer "Round Table Veranstaltung" von E-pilot das Logo von EnBW entdeckt ( Siehe Grafik) .....und schon ging das Geschwurbel über "Ecosysteme/Großszenarien" los , als wäre der Zukauf schon perfekt ! :-))))
ich dagegen, schrieb in # 4200 bei mir im thread zu einem möglichen Zukauf .........
"Weitere Recherchen haben ergeben , daß die auf oben genannter website erwähnte 25,1 % Beteiligung von der "V-u.-V-Hannover" ( dahinter verbirgt sich am Ende "enercity" eine der 10 größten EVU in Deutschland) nicht das ganze Beteiligungsszenario abbildet.
Das vollständige Bild sah 2021 so aus:
Stammkapital: 90,0 TEUR
Gesellschafterinnen:
AXON Ivy AG, Luzern (26,0 %) 23,4 TEUR
Michael Nicolai (20,0 %) 18,0 TEUR
ATV Energie GmbH (20,0 %) 18,0 TEUR
Szilard Toth (rd. 6,7 %) 6,0 TEUR
BTIB GmbH (rd. 2,2 %) 2,0 TEUR
enercity AG (25,1 %) 22,6 TEUR
Quelle: VVH-Bericht
Um dort mehrheitlich Fuß zu fassen , müßten entweder mehrere Stakeholder verkaufen , oder QBY müßte über eine größere Stammkapitalerhöhung ( Ausgabe neuer Geschäftsanteile) gehen (so hatte es vorher auch enercity gemacht) , oder eine Kombination aus beidem?
Lassen sich "die Großen" die Butter vom Brot nehmen???
Wir werden sehen, vielleicht gibt es ja auch noch 5 andere spannende SaaS-Energy-Unternehmen , die auch passen würden und vom Beteiligungsszenario einfacher wären?
----------------
Tja , falsche Unterstellungen/Lügen sind keine inhaltliche Diskussion, sondern ........... das kann jeder Leser selbst beurteilen!
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
Makrolage/Rezession macht offenbar auch den Wettbewerbern zu schaffen.
Bei All for One Steeb (Geschäftsjahr Oktober bis September) finde ich auf dem ersten Blick zu den Jahreszahlen zwei Aussagen, die diese Problematik andeuten.
"Im Rahmen der konsequenten Umsetzung der strategischen Ausrichtung wurde die Mitarbeiterzahl um 6% auf 2.653 reduziert. In diesem Zuge ist ein einmaliger Aufwand in Höhe von 3,3 Mio. EUR für Freistellungen und Abfindungen entstanden."
" Dass die im Sommer reduzierte Prognose nur am unteren Ende erreicht wurde, ist Folge der unverändert schwachen Konjunktur und der daraus resultierenden Investitionszurückhaltung."
https://www.all-for-one.com/de/company/...geschaeftsjahr-2024-25.html
Mir gefällt das bei QBY schon länger geduldete Luxusproblem "Unterauslastung/ overhead " , das eine höhere Profitabilität im Consulting-Bereich und damit im Konzern verhindert , nicht besonders!
Für mich ist das ein Risikofaktor angesichts der schlechten Wirtschaftslage und ich befürchte, dass man durch die geplante Internationalisierung eine weitere wirtschaftliche Talfahrt in Deutschland kurzfristig nicht auffangen könnte und sich massive Probleme einhandeln könnte!??
Auf hohe Investitionen/staatliche Anreize zu hoffen, wenn die neuen exorbitanten Schulden doch schon zum Stopfen von Haushaltslöchern verwendet werden, halte ich für einigermaßen gewagt!
Wir werden sehen.
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
Rückblickend auf 2025 kann man feststellen, dass der Aktienkurs zum Jahresende hin stark Federn lassen musste, weil die Q3-Zahlen vom November offenbar zu weit unter den Erwartungen der Investoren/Anleger lagen.
Die Stabilisatoren Cash-Position und Immo-Asset haben sicherlich noch wesentlich tiefere Kurse verhindert.
Im Bereich um 70 Cent fanden zuletzt durchaus größere Handelsvolumina statt, evtl. wird sich da noch der ein oder andere Investor/Fond outen?
Paladin One hat sich, nach unterjährig erheblichem Kapitalabzug, zuletzt etwas stabilisiert auf ca. 70 Mio. Fondsvolumen, dort sind nach der ersten Aktualisierung von Morningstar nochmal ca. 70K an QBY-Aktien abgebaut worden, das passt zu den letzten veröffentlichten Factsheets von Paladin, wobei relative %-Zahlen in den "Top Ten" mit Vorsicht zu genießen sind , da man die gleichzeitige Entwicklung der anderen Werte nicht beurteilen kann.
"One"/ 3,52% + "Origins"/ 0,24% = Paladin 3,76% = 4.680.097 Stücke bei Paladin.
Weitere Aktualisierungen sind abzuwarten.
Ich hätte mir natürlich auch bessere Zahlen (unabhängig vom Escrow-Zufluss) gewünscht, auf der anderen Seite sehe ich nicht ein, dass ich mich jetzt nach etlichen operativen Verlustjahren nun über bescheidene ausbaufähige schwarze Zahlen ärgern soll, die hoffentlich Grundlage für weitere Verbesserungen bzgl. Profitabilität sind.
Der beschwerliche Weg bei schwierigem Makroumfeld ist in 2026 weiterhin zu gehen. Nach der Kapitalherabsetzung bringen die Optionen ARP/Divi in 2027 für 2026 immerhin etwas "Farbe" in den Börsenhandel mit der QBY-Aktie.
Wie bereits von mir angedeutet ........
"Liebes Netzwerk,
ich gehe mit dem heutigen Tage in eine berufliche Auszeit" ( Torsten Beyer ..... Ex- Sales-Geschäftsleitung auf Linkedin)
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
Was einem zu dem endlosen Thema bringt: Wer hat die Aktienpakete, um solche Leute ins Amt zu heben? Gibt es Großaktionäre die überfordert/ überaltert sind? Das könnte auch instit. Anleger vergraulen. Denn die CEO-Marionetten werden zwischendurch ausgetauscht, aber die minderbegabten Marionettenspieler bleiben immer weiter die Gleichen und bremsen scheinbar alles aus was große Schritte brächte (aber Macht kosten könnte). So fummelt man eher an Nebenkriegsschauplätzen rum mit Mätzchen wie z.B. die Zusammenlegung der Aktien oder Verlegung von Jobs in in irgendwelche obskuren Niedriglohnländer auf der Welt (mit dem Risiko Qualität/Service einzubüßen). Was hier wirklich fehlt sind größere Perspektiven.
Wo solle denn richtig größeres Umsatzwachstum dauerhaft passieren? Umsätze schrumpfen. Sondererträge kaschieren die schlechten Zahlen in 2025. Ist man vielleicht nicht zu klein, um wirklich auf Dauer relevant zu sein in der Branche? Sind deutliche externe Zukäufe, Fusionen oder selber übernommen zu werden am Ende nicht die bessere Lösungen? Für mich leider seit einer Ewigkeit ein Grundproblem, daß man das Gefühl hat die beiden in die Jahre gekommenen Gründer/ Großaktionäre wollen sich weiter noch irgendwie durchmogeln bis sie den Löffel abgeben ohne was wirklich zu ändern. Und so kommt dann eben so eine Figur wie Rixen auf den CEO Posten, wo man eben sicher sein kann, daß unter seiner Führung (an den Strippen des Duos) nichts wichtiges passieren wird. Hauptsache irgendwie für die Gründer/Großaktionäre noch mal ein paar Cent Divi pro Aktie ermöglichen und mit ARP das Dilemma der Ideenlosigkeit kaschieren, dazu viel Buzzword-Bingo. Da ist nicht so ganz verwunderlich, daß hier irgendwann größere instit. Investoren dann sagen wir werfen das Portfolio-Blei raus, denn es gibt bessere Alternativen.
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "crunch time" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
----------------------------
Naja, bei einer Anwesenheit der Stimmrechte von knapp über 30% auf der HV , haben natürlich S+E das 25,36 % Paket , um Beschlussfassungen in ihrem Sinne durchzusetzen.
Wenn die jährliche Entlastung des Vorstands erfolgt und auch die Mitglieder des AR entlastet/gewählt werden , dann kann man daraus schließen, dass es keine größere Stimmrechtsgruppe gibt in Konkurrenz zu S+E ? (aktiv mit anderen Zielen)
" Was hier wirklich fehlt sind größere Perspektiven."
-----
Also für mich war/wäre, nach all den operativen Verlustjahren, die Perspektive..... " Profitabilität ---> Ausbau ---> ARP ----> Divi ........ schon ein ordentliches/respektables Vorhaben! Es gab durchaus Zeitgenossen, die diese Agenda von vornherein für utopisch hielten.
Ich tue mich schwer damit , bei der derzeitigen Makrolage noch weitergehende Perspektiven auszurufen.......... Wolkenkuckucksheim hatten wir viel zu lange !
Größere Handelsvolumina hat es zwischendurch immer gegeben , die vom Volumen her sehr weit über die dann folgende 3%/5%- Meldung hinausgingen, vielleicht outet sich noch eine Finanzadresse/Fond demnächst als Käufer.
Eine weitere Aktualisierung wird es natürlich auch von Morningstar geben müssen bzgl. Paladin/Fonds.
Seit Jahresbeginn2026 gibt es jetzt das im Rahmen der Verschmelzung neu gegründete OGAW
Sondervermögen „Paladin ONE“ .
Die "Verschmelzungsinformation-Paladin-Fonds " haben sich ergugeln lassen:
https://paladin-am.com/wp-content/uploads/...mation-Paladin-Fonds.pdf
Axxion behält den Namen "Paladin One"bei. Unter der neuen ISIN DE000A41HGL8 / Paladin One F wird demnächst sicher mehr auf den Finanzportalen bzw. bei Morningstar zu finden sein.
Ein Axxion-Verkaufsprospekt und Anlagebedingungen des OGAW-Sondervermögens "Paladin One"
Stand: 01 Januar 2026 gibt es natürlich auch .
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
Bisher war es so, dass Maschmeyer bzw. Paladin Asset Management Investmentaktiengesellschaft mit veränderlichem Kapital und Teilgesellschaftsvermögen vermeldet haben.
https://www.eqs-news.com/de/news/...f6-01cf-474d-b79e-8b80e742a5a0_de
Im Investorenbrief heißt es , dass die Investmentaktiengesellschaft aufgelöst wird:
"Das Investment-Team bleibt in seiner Zusammensetzung unverändert und agiert künftig als Anlageberater, wir lösen lediglich die heutige Investmentaktiengesellschaft auf. "
Wenn das bisher vermeldende Unternehmen aufgelöst wird, müsste es demnach doch zeitnah neue Meldungen geben mit Angabe der genauen Stückzahlen an QBY-Aktien zum Jahreswechsel? - Vielleicht geht es auch ohne Meldungen, mal abwarten, wie die "Finanzakrobaten" das regeln.
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
Von PCG gekommen....... Michael Poss
"Kenntnisse: Management · Cloud Computing · SAP · Microsoft Technologien · Sales Management · Outsourcing · Consulting · Managed Services · Hybride Cloud"
Quelle : Linkedin
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
Das wird vermutlich nicht das Ende der personellen Veränderungen sein, denn mit Alexander Hartmann und Marc Böning sind weitere Personen aus ihren bisherigen angezeigten Funktionen "verschwunden".
Zwei Stimmrechtsmeldungen wie erwartet........ mit unerwarteten Neuigkeiten
Maschmeyer hat seine persönlichen 100K behalten .......die restlichen Anteile der gelöschten "Paladin Asset Management Investmentaktiengesellschaft mit veränderlichem Kapital und Teilgesellschaftsvermögen" sind "away" ( zusammengeführt)
https://www.comdirect.de/inf/aktien/detail/...TATION=142981#scroll-to
Neu: "Juristische Person: Axxion S.A." mit 4,84 % ...das ist wesentlich mehr ,als die zum Jahresende veröffentlichten Zahlen für "Paladin Kag" ( 3,76% abzgl. 0,08% / 100K)
Neu also : 4,74% + 0,10 % = 6.032.445 Stücke .................. das sind etwa 1,3 Mio. Stücke mehr nach der "Zusammenführung"
....da ist also in der letzten Zeit u.a. eingesammelt worden.
https://www.comdirect.de/inf/aktien/detail/...&ID_NOTATION=142981
5 % - Schwelle wieder in Reichweite :-))
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
Mit 4,84% sind die 5% tatsächlich in Sicht für "Juristische Person: Axxion S.A." , aber das muss nicht unbedingt zwingend etwas mit Zukauf bzgl. "Paladin One" zu tun haben.
Der höhere 4,84 %-Wert bezieht sich auf "Juristische Person: Axxion S.A." , natürlich kann Axxion S.A. auch in einem/oder mehreren Fonds vorher schon ca. 1,3 Mio. Stücke von QBY gehabt haben , die jetzt zusammen mit dem Überführungspaket aufaddiert vermeldet werden müssen.
Axxion S.A. ist die vermeldende höhere Instanz ( Kag) , da kann der %-Satz an QBY durchaus über "Paladin One" liegen , es muss also nicht zwingend zugekauft worden sein in letzter Zeit.
Die nächste Aktualisierung bei Morningstar Anfang Februar wird vermutlich mehr Einblick geben!?
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
Da ist mir sch... egal, ob Paladin oder sonst wer verkauft und ob die Aktienverluste möglicherweise durch Derivate gehedgt sind...
Für mich als Aktionär bedeuten sinkende Kurse eine extreme Underperformance gegenüber dem Großteil meiner übrigen Aktien und natürlich auch gegenüber dem Gesamtmarkt, was bei Q.beyond alias QSC faktisch seit dem IPO zu 13 EUR nahezu permanent der Fall war.
20 Jahre nach dem IPO verfügt das Unternehmen noch immer nicht über ein Geschäftsmodell, welches nachhaltig eine marktübliche EK Rendite erwirtschaftet.
Angesichts unzähliger nicht börsennotierter Mittelstandsunternehmen, die sich in Nischen als hidden champions teilweise dumm und dämlich verdienen, muss sich der Vorstand die Frage gefallen lassen, wofür der Markt das Unternehmen q.beyond eigentlich braucht?
Es kann nicht so schwer sein, ausschließlich Aufträge anzunehmen, die dem Unternehmen eine wettbewerbskonforme EBITDA Marge in der Größenordnung von 10 bis 20% bescheren, wie es bei Wettbewerbern wie Bechtle seit Jahren üblich ist.
Q.beyond scheint sich seit Jahren als Ramschware zu verstehen, bzw. hat die Kosten nicht im Griff und lebt bei Gehältern etc. massiv über die eigenen Verhältnisse, so dass die Aktionäre regelmäßig in die Röhre schauen.
Es ist bezeichnend, dass außerordentliche Erträge aus aus dem Plusnet Deal im Forum monatelang diskutiert werden... über Jahre wurde spekuliert, ob und wann der Ertrag cashwirksam wird... einfach lächerlich, dass man bei 190 Mio Umsatz und über 30 Mio Net Cash nicht mal 10 Mio nachhaltiges Konzernergebnis erwirtschaften kann und letztlich auf einen periodenfremden Einmalertrag angewiesen ist, um 2025 überhaupt schwarze Zahlen zu schreiben
Allein die Net Cash Position müsste jährlich min 5%, d.h. 1,5 Mio EUR Vorsteuergewinn erwirtschaften... aber selbst diesen nicht operativen Ergebnisbeitrag haben die Arbeitnehmer jahrelang verfrühstückt...
Ein Selbstbedienungsladen, wie er im Buche steht.
Ich kenne nicht börsennotierte IT Unternehmen, die mit 100 Mio Umsatz Jahr für Jahr mehr als 20 Mio EUR Nettoergebnis erzielen und jährlich 16 Mio EUR an die GmbH Gesellschafter ausschütten.
Solche Unternehmen würden nie an die Börse gehen... warum auch den Gewinn mit vielen Kleinaktionären teilen...
An der Börse findet man hingegen jede Menge q.beyonds, wo sich zwei Gründer beim IPO auf Kosten der Kleinaktionäre gesundgestoßen haben und seit 20 Jahren ihre Inkompetenz zum Aufbau eines nachhaltig profitablen Wachstumsumternehmens zum Besten geben und dank ihrer IPO Aktienverkäufe dennoch jeden Tag feixend vor dem Spiegel stehen können, wie genial sie uns Kleinaktionäre über Jahre verschaukelt und ausgesackelt haben.
Dass kein einziger Analyst dem Management einmal glasklar ins Gesicht sagt, dass sie kein Umsatz- sondern ein Kostenproblem haben und gefälligst sämtliche Lohn- und Sachkosten radikal und unverzüglich um 10% senken müssten, um wenigstens die Eigenkapitalkosten zu verdienen, ist im Grunde eine Frechheit.
Statt dessen lassen wir die Manager jahrelang herummurksen und geben uns mit einem Langfristziel einer lächerlich niedrigen EBITDA Rendite von 8% zufrieden. In der USA würde eine Kostenreduktion von 10% binnen eines Quartals umgesetzt... nicht gestreckt über drei Jahre... in einer GmbH mit aktiven Gesellschaftern würden so unambitionierte Fremdgeschäftsführer keine 6 Monate im Amt überleben.
Alles unter 10% Nettoumsatzrendite als Managementziel bei einem IT Unternehmen mit 180 bis 190 Mio EUR Jahresumsatz erachte ich als Farce!
Q.beyond müsste Stand heute min 18 Mio EUR Konzernergebnis liefern, um eine angemessene ökonomische Verzinsung des eingesetzten Kapitals der Aktionäre zu gewährleisten. Solange dies nicht sichergestellt ist, dürfte kein einziger Bonus an die Mitarbeiter ausgezahlt werden.
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "eisbaer1" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
Ich hatte es auch schon in der Vergangenheit geschrieben, dass einfach zu viele Mitarbeiter für diesen Umsatz da sind. Auch schon mal erwähnt, gibt es in meiner Nähe eine Firma mit ca. 500 Mitarbeiter die SAP bei Kunden impletieren und ca. 5-10 % unter dem Strich positiv übrig haben.
Bin auch Langzeitaktionär - als es noch 3 Cent Dividende gab. Immer wieder wird man hingehalten.
Man müsste eigentlich der ganzen Führungsetage die Entlastung verweigern.
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Der Buchhalter" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
"...Bin auch Langzeitaktionär - als es noch 3 Cent Dividende gab. Immer wieder wird man hingehalten. Man müsste eigentlich der ganzen Führungsetage die Entlastung verweigern...."
========================
Die für mich große Frage ist aber warum jemand dann hier noch Langzeitaktionär ist, wenn man gleichzeitig das ganze Elend über Jahre gesehen hat und kritisiert? Da gibt es doch die Möglichkeit früh jegliche nennenswerte Verluste zu vermeiden und in eine bessere Alternative zu investieren (von denen es massenhaft gibt und was die Börsenindizes seit langer Zeit von Allzeithoch zu Allzeithoch treibt). Von daher kann ich handlungsloses jammern von Langzeitaktionären nie verstehen. Wenn ich die Hand auf der heißen Herdplatte habe, dann ziehe ich die möglichst fix wieder weg und lasse die nicht länger darauf, um ständig dann weiter "Aua..." zu rufen und der Herdplatte dafür die Schuld zu geben anstatt der eigenen Unterlassung die Hand wegzuziehen.
Wenn man nicht in Traumwelten lebt, dann handelt man als rationaler Börsianer sobald man merkt bei einem Investment ist zu vieles nicht in Ordnung und weder die Hauptaktionäre noch dessen Marionetten-Management sind in der Lage / bereit wirklich größere und nachhaltige Änderungen durchzuführen. Wie man sieht, sind eben gewisse größere instit. Anleger jetzt nicht mehr bereit diese Durchhalteparolen und Schönrederei für ernst zu nehmen und daher die deutlich angezogenen Volumina in den letzten Wochen und Monaten. Die Fondsmanager müssen ihren Geldgebern gegenüber Perfomance vorlegen, sonst sind die Fondsanleger weg. Wer als Kleinanleger keinen sonderlichen Wert auf Performance legt und kein Money&Risk Management betreibt, der kann ewig über ein Management meckern ohne aber durch Positionsabbau zu handeln. Damit wäre man als Management des eigenen Depots aber eigentlich genauso schlecht wie das Management was man kritisiert. Von daher mal überlegen, ob man nicht im gleichen Glashaus sitzt.
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "crunch time" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
Ich sehe mich als aktivistischen Value Investor.
Wenn ich in Problem-Aktien wie Q.beyond investiere, dann nicht als passiver Trendfolger auf der Zuschauerbank, sondern als kritischer Investor auf Grundlage einer detaillierten Kosten- Nutzenanalyse.
Ich war IPO-Zeichner, habe meine damals vergleichsweise kleine QSC-Position aber irgendwann nahe Totalverlust verkauft und war dann jahrelang nicht mehr engagiert.
In den letzten Jahren habe ich die Aktie dann mehrfach sehr erfolgreich mit dem ca. 50-fachen des ursprünglichen Einsatzes in der Spanne zwischen 0,50 € und 2 € gehandelt.
Nach dem letzten Swing auf 90 Cent war ich dann erneut raus, weil die Ertragsseite nach wie vor nicht passte, wiewohl die hohe Net Cash Position eine grundsolide Bilanz untermauert und durchaus den Nährboden für ein echtes Revival darstellen könnte, wenn ja wenn Q.beyond endlich ein profitables Geschäftsmodell entwickelt und das jahrzehntlange Dasein eines Mitarbeiterpensionsmodells beendet!
Den erneuten Abverkauf unter 70 Cent habe ich nun erneut genutzt, um mir eine signifikante Q.beyond-Position zum Spottpreis aufzubauen.
Insofern bin ich alles andere als ein quängelnder, tatenloser Altaktionär, sondern dränge das Management aus durchaus eigennützigen Gründen dazu, das Kostenproblem endlich ernsthaft in den Griff zu bekommen und SHAREHOLDER VALUE zu leben, statt große Reden zu schwingen und im Endeffekt an den entscheidenden Stellschrauben über Monate und Jahre nicht entscheidend weiterzukommen.
Mein Interesse richtet sich glasklar darauf, Q.beyond signifikant zu VERÄNDERN und ein hochprofitables Geschäftsmodell mit marktüblichen Gewinnmargen zu implementieren...
Dann und nur dann kann sich der Aktienkurs perspektivisch vervielfachen.
Dafür bin ich hier investiert, nicht für Charttrading in einer komplett ausgebombten Aktie, deren Aktienkurs derzeit zu mehr als 50% durch Net Cash unterlegt ist.
Wenn das Geschäftsmodell erfolgreich auf Rendite getrimmt wird, hat q.beyond das Potenzial zum Cashflowmonster. Die geplante Ausschüttung eines wesentlichen Teils des Net Cash Bestands wird q.beyond in naher Zukunft zweifellos die Aufmerksamkeit von Income-Investoren bescheren.
Der wirklich wichtige Schritt wird indes sein, den Investorene ein auf nachhaltige Dividendenzahlungen ausgelegtes Geschäftsmodell zu präsentieren. Wenn das gelingt, wird die Aktie den Dividendenabschlag schnell aufholen. Erst Recht, wenn weiterhin Charttrader engagiert bleiben, die einen Dividendenabschlag als charttechnische Kaufgelegenheit nahe ATL interpretieren.
Siehe HUYA im Juli 2025 nach Ausschüttung der 50% Monsterdividende... US-Chartzockidioten haben den Dividendenabschlag dort innerhalb weniger Handelstage komplett geschlossen und mir - mit vorheriger Ansage - einen riesigen free lunch beschert.
Das Potenzial für einen ähnlichen free lunch sehe ich bei q.beyond ebenfalls, wenn zumindest ein erheblicher Teil der nicht betriebsnotwendigen Net Cash Reserven nach Durchführung des 5:1 Re-splits an die Aktionäre ausgeschüttet werden.
Das ist der kurzfristige Opt-Out, falls das Management an der Kosten- bzw. Shareholder Value Front nicht energisch mitzieht...
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "eisbaer1" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |
Ich kann das Gerede über Fachkräftemangel nicht mehr hören, wenn man seit Jahren erhebliches Personal vorhält , ohne eine entsprechende Auftragslage zu haben.
" Profitabilität vor Umsatz" ......heißt für mich , dass die Belegschaft annähernd ausgelastet ist und man im Zweifel nur Aufträge ablehnt, die man nur mit teuren externen MA abarbeiten könnte ,die dann die Marge ruinieren würden.
Gut, man muss natürlich sehen, dass die Vorgabe "schwarze Zahlen für 2025" gewisse Zwänge auferlegt hat, die das Umsatzvolumen begrenzt haben. Das hatte zur Folge, dass man trotz höherer Unterauslastung auf Aufträge verzichten musste , die größere Vorleistungen erforderten.........also Marge nicht mehr in 2025. - Personalüberhang und gleichzeitiger Auftragsverzicht ist natürlich keine gute Kombination!
Personal-Karussell ist bestimmt auch nicht förderlich !
Es ist aktuell alles sehr bescheiden , aber am Ende ist es besser als bei Ex-CEO-Hermann und es gibt jetzt eine Basis für weitere Verbesserungen bzgl. Profitabilität.
@oracle war früher immer der Meinung , dass der eiserne Besen mit 50% Personalabbau nötig wäre! :-)
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Deichgraf ZZ" |
|
Wertpapier:
q.beyond AG |




