die angelegte Einigung Europas bezog sich aber nicht nur auf die territoriale Integrität und dadurch die Erhaltung des Friedens sondern insbesondere auf die wirtschaftliche Einigung und Ausbau einer einheitlichen Wirtschaftszone.
Man war sich in den römischen Verträgen einig,dass dies nur funktioniert,wenn Staaten ihre nationalrechtlichen Vorschriften denjenigen der Gemeinschaft unterordnen.
Dies ist in all den Jahren so betrieben worden und nicht zuletzt auch durch das Bundesverfassungsgericht in der "Solange II"Entscheidung verkündet.
Wenn du sagst,dass man die "nationalen Souveränitätsrechte" nicht weiter hergeben darf,dann muss man ehrlich sagen,dass dies den Austritt aus der EU und dem € bedeutet und welche Konsequenzen dies für die Wirtschaft und jeden Einzelnen hat.
Denn das wirft man ja auf der anderen Seite den "etablierten" Parteien vor (das sie nicht die Wahrheit über die Folgen des Rettungsschirms etc...verkünden).
Wenn ich Glaubwürdigkeit fordere,dann sollte man mit gutem Beispiel vorangehen.
Lediglich Forderungen aufzustellen ohne konkret zu sagen welche Folgen dies hat,ist nicht minder verwerflich und dies nenne ich Populismus.
@gurke...du hast dich immer noch nicht angemeldet...laber nicht und drück endlich den Button. :-))
----------- "In schlechten Zeiten müsst ihr Schalker sein. In guten haben wir genug davon" ©Charly Neumann |