Als Subjekt ist der Mensch „für sich“ und nicht mehr für einen Anderen. Er kann nicht mehr als ein Objekt, als Gegenstand im Eigentum eines Anderen betrachtet werden. Der veränderte Subjektbegriff führt in die Ideen der Freiheit und der Selbstverwirklichung des Menschen.
Die Subjektivität der Wahrnehmung bedeutet, dass jeder Mensch die Welt auf eine individuelle Weise erlebt, die durch persönliche Erfahrungen, Emotionen, Bedürfnisse und Gedanken geformt wird. Es gibt nicht die eine neutrale Realität, sondern nur die persönliche "Wirklichkeit", die wir durch die Interpretation von Sinnesreizen und bewusstseinsgesteuerte Prozesse konstruieren.
Eigentlich ist das alles Quatsch, wir sind "eigentlich" nur der Traum eines "höheren Wesens" man kann nur hoffen, das es nicht aufwacht :-) 33396959 |