Ohne Rücksicht auf Verluste

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neuester Beitrag:  29.07.06 20:01
eröffnet am: 29.07.06 19:48 von: Annologo Anzahl Beiträge: 10
neuester Beitrag: 29.07.06 20:01 von: unwissender77 Leser gesamt: 1886
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29.07.06 19:48 #1 Ohne Rücksicht auf Verluste
feuern die Israelis ihre Raketen, jetzt zahlt sogar auch schon die Umwelt drauf (Wenn sie jetzt wenigstens Ölsperren einrichten würden, aber nein):


Beirut: Nach Öltank-Angriff "größte Umweltkatastrophe im Mittelmeer"

10.000 und 15.000 Tonnen Heizöl
Beirut: Nach Öltank-Angriff "größte Umweltkatastrophe im Mittelmeer".
Nach dem israelischen Bombardement der Öltanks eines libanesischen Elektrizitätswerks droht nach Angaben der Regierung in Beirut im Mittelmeer eine nie dagewesene Umweltkatastrophe. Es handle sich um "die bisher größte Umweltkatastrophe im Mittelmeer", sagte Libanons Umweltminister Yacoub Sarraf am Samstag der Nachrichtenagentur AFP.

Bisher seien zwischen 10.000 und 15.000 Tonnen Heizöl ins Meer geflossen. Das könne nicht nur "furchtbare Folgen für unser Land, sondern für alle Länder am östlichen Mittelmeer haben".

"Ein Drittel der Küste betroffen"
Bisher hätten sich ähnliche Unfälle nur in offenen Ozeanen ereignet, aber nicht in einem geschlossenen Gewässer wie dem Mittelmeer, sagte Sarraf. Inzwischen sei ein Drittel der libanesischen Küste betroffen, etwa 70 von 220 Kilometern.

Wenn nichts unternommen werde, werde ein weiteres Drittel verseucht. Außerdem werde die Strömung das Öl nach Norden befördern, an die Küsten von Zypern, Syrien, der Türkei und Griechenland. Auch Israel könne davon betroffen sein.

Internationaler Hilfsappell
So lange Israel seine Seeblockade aufrecht erhalte, sei ein Vorgehen gegen die Ölpest nicht möglich, sagte Sarraf weiter. Er habe bereits Großbritannien, Italien, Spanien, die USA und andere Länder, die Erfahrungen mit solchen Unglücken haben, um Hilfe gebeten.

Kuwait habe bereits 40 Tonnen Material geschickt, um das Öl zum Gerinnen zu bringen.

Bombardement vor zwei Wochen
Israel hatte das rund 25 Kilometer südlich von Beirut gelegene Elektrizitätswerk Dschije im Südlibanon am 14. Juli bombardiert. Zurzeit ist der Abfluss des Heizöls aus einem der Reservoirs gestoppt.

Aus dem zweiten Behälter, der weiter in Brand ist und zu explodieren droht, tritt das Heizöl aber weiter aus. Die Öltanks befinden sich nur 25 Meter vom Meer entfernt - mehr dazu in iptv.ORF.at.

www.orf.at  
29.07.06 19:49 #2 bleib auf dem teppich
oh mann, da unten ist krieg!!!!!!!!
wie heisst dieses sprichwort....

im krieg und in der liebe ist alles erlaubt

ist zwar scheisse, aber gehört nun mal  dazu  
29.07.06 19:50 #3 Klaus_Dieter: Hatte ich dir neulich nicht was
geraten - von wegen der Schnelligkeit?  
29.07.06 19:52 #4 tja.....
den spruch bringt meine freundin auch immer  
29.07.06 19:54 #5 Jetzt höre mal du kleines Gürkchen
Guck mal:

http://ariva.de/board/260216?pnr=2632499#jump2632499


(dafür habe ich 4 grüne bekommen)

Ich bin nicht K_D, aber bis du das kappierest geht vorher die Welt unter!!  
29.07.06 19:56 #6 Alles klar...
Aber so was wie "kappierest" ist so viel wert wie eine Originalunterschrift von klaus_dieter.  
29.07.06 19:58 #7 #1.die Aggressoren, da unten, laufen bereits Am.
29.07.06 19:59 #8 wenn du meinst
mir geht halt die rechtschreibung am arsch vorbei (habe mich selbst beleidigt, das darf man ja- siehe Thread "Ich bin ein Depp" von Happy_End)  
29.07.06 20:01 #9 Ja, bordaufpasser
und das ist schon vor zwei Wochen gewesen

Jetzt fehlt noch das sie Modernste U-Boote bekommen mit Atomraketen, wer weiß was ihnen dann einfällt! (man darf garnicht dran denken)

 
29.07.06 20:01 #10 thats life
selbst beleidigen....
ist auch meinereaktion, wenn meine freundin sich beschwert...


ich depp, ich idiot, ich wollte mir ja mühe geben  
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