Ökonomen streiten über Verteilungsfrage
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neuester Beitrag: 25.04.26 07:53
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| eröffnet am: | 05.11.12 08:09 von: | permanent | Anzahl Beiträge: | 200731 |
| neuester Beitrag: | 25.04.26 07:53 von: | Fillorkill | Leser gesamt: | 45122530 |
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Auch die m.E. ungerechtfertigte Absetzung der linken brasilianischen Präsidentin Dilma Rousseff in ihrer zweiten Amtszeit, um die Aufklärung von Zahlungen des Erdölkonzerns Petrobras an Politiker effektiv zu sabotieren, war das korrupte Werk von Politikern des brasilianischen Senats und wurde damals als kalter Staatsstreich angesehen.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dilma_Rousseff
Im Fall des Linken Lula wurde mit den Ermittlungen, Verfolgungen und Anklagen gegen ihn versucht, seine erneute Kandidatur für die Präsidentschaft endgültig zu verhindern. Involviert waren neben rechten Politikern hauptsächlich ein einziger Bundesrichter, Sérgio Moro, der dann unter Bolsonaro Justizminister wurde. Nach etwas mehr als einem Jahr trat er dann allerdings wegen versuchter Einmischungen von Bolsonaro schon wieder von diesem Amt zurück.
"... Am 9. Juni 2019 durch The Intercept (Brasil) veröffentlichte Daten belegen, dass Moro kein Interesse an einem fairen Verfahren hatte und die Verurteilung Lulas anstrebte, um dessen Teilnahme an der Präsidentschaftswahl in Brasilien 2018 zu verhindern.[26][27][8][28][29][30] Lula wurde im November 2019 freigelassen, da das Urteil, aufgrund der nicht abgeschlossenen zweiten Berufung, nicht rechtskräftig war.[31][32]
Am 23. März 2021 urteilte der oberste Gerichtshof Brasiliens, dass Moro im Prozess gegen Lula parteilich beziehungsweise befangen war und hob alle seine Urteile gegen ihn auf.[33][34] ..."
https://de.m.wikipedia.org/wiki/S%C3%A9rgio_Moro [Abschnitt 'Rechtsmissbrauch als Bundesrichter']
Ob Lula im Petrobas-Skandal völlig unschuldig war, kann aber vermutlich nur er selbst beurteilen.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/..._politischen_Skandale_in_Brasilien
Bolsonaro wird künftig möglicherweise mehr im Krankenhaus liegen, als im Knast sitzen:
"Verurteilter Ex-Präsident
Bolsonaro wegen gesundheitlicher Beschwerden ins Krankenhaus gebracht
Der wegen Putschplänen zu 27 Jahren Haft verurteilte Ex-Präsident von Brasilien ist in eine Klinik gebracht worden. Sein Sohn sprach von einem Notfall: Jair Bolsonaro leide unter Schluckauf, Erbrechen und niedrigem Blutdruck.
17.09.2025, ..."
https://www.spiegel.de/ausland/...e5be46e-3f50-4fd1-b9e6-68f765c26013
"Strom aus der Wüste soll die Energiewende fördern"
Vor langer Zeit wurde diese Entwicklung in diesem Thread diskutiert und gefordert.
Eigentlich liegt es doch auf der Hand, dass man die Sonnenenergie dort umwandelt wo die Sonne am häufigsten scheint. Doch nicht in einem Nebelloch wie Deutschland.
Wenn wir die Energiekrise intelligent lösen, haben wir die Chance, gleich 3 Krisen zu lösen.
1. natürlich die Energiekrise
2. die Flüchtlingskrise ( die meisten Flüchtlinge kommen doch aus Ländern wo häufig die Sonne scheint. Dort muss die erneuerbare Energie produziert werden. Das gibt Arbeitsplätze bez. Einkommen.
3. die Klimakrise ( Strom, Wasserstoff, Düngemittel werden dann CO2 neutral hergestellt)
PS: vielleicht wird mein Weihnachtmärchen doch noch wahr ?? siehe Nr. 367735
Zeitpunkt: 12.11.25 10:50
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Verdacht auf Spam-Nutzer
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Ich bin da deiner Meinung. Ich verstehe auch nicht, warum die jetzige Generation die notwendigen
Kosten ( z. B. Verteidigung) nicht bezahlen kann. Haben die Bürger-innen kein Geld? Wieso sind
die Politiker so ängstlich ? Schauen wir einfach in den nächsten Tagen nach München ( Oktoberfest)
Das teuerste Steak soll über 200 Euro kosten ( Quelle: versch. Tageszeitungen )
PS: ich habe Betriebswirtschaft studiert. Als Nebenfächer hat man u.a. auch z.B. Volkswirtschaft und Steuerrecht. Bei dem Thema Steuerrecht ging es ausführlich um das Thema " Gerechtigkeit".
Viele empfanden es als gerecht, wenn die Verteidigungsausgaben von denen bezahlt werden, die viel zu verlieren haben. Der Meinung bin ich auch.
Großbritannien, Kanada und Australien erkennen Palästina als Staat an
Premier Starmer hatte Israel eine Frist gesetzt: Bis Montag sollte ein Waffenstillstand herrschen. Vergeblich. Großbritannien zieht nun Konsequenzen und erkennt Palästina als Staat an – mit Kanada und Australien.
Großbritannien und Kanada erkennen den Staat Palästina an. Premierminister Keir Starmer verkündete die Entscheidung für Großbritannien, Premierminister Mark Carney für Kanada. Die beiden Länder sind die ersten großen westlichen Wirtschaftsmächte in der Gruppe der G7, die diesen Schritt vollziehen.
Auch Australien erkennt den Staat Palästina an. Das verkündete Premierminister Anthony Albanese. Das Land hatte sich für den Schritt mit Großbritannien und Kanada zusammengetan, wie es in einer offiziellen Erklärung heißt.
Großbritanniens Premier Starmer, in dessen sozialdemokratischer Labour-Partei die Kritik am israelischen Vorgehen im Gazakrieg stetig gewachsen war, hatte Israel im Juli eine Frist gesetzt. Bis zur Vollversammlung der Vereinten Nationen am Montag und Dienstag sollte das Land bestimmte Bedingungen erfüllen.
Zu den Forderungen gehörte die Zustimmung zu einem Waffenstillstand, das Bekenntnis zu einem dauerhaften Frieden im Rahmen der Zweistaatenlösung und eine Verbesserung der katastrophalen humanitären Lage im Gazastreifen. ...
https://www.spiegel.de/ausland/...9eb245c-bf2e-499d-98b6-b4696b08cd96Es ist nur och eine Frage der Zeit, bis diese Kriegsverbrecher den Preis für ihre Untaten zahlen werden.
Windsor wie im Mittelalter: Ein König, ein Fast-Diktator und das Schweigen der Eliten
Beim Staatsbankett in Windsor Castle lässt Donald Trump die Muskeln spielen. Warum die Mächtigen ihm zu Füßen liegen. Ein Kommentar.
Großbritannien rollt Trump den roten Teppich aus und lässt The Donald in der Königsresidenz von Windsor seine Postkartenfantasien von Reichtum und Macht ausleben. Das Wichtige hierbei ist weniger Trump selbst, denn bei ihm ist seit langem klar, welch Geisteskind er ist. Erstaunlicher ist zu sehen, wie weit und unwidersprochen er mit seiner Machtergreifung bereits gehen kann.
Es scheint, die Dinge gehen immer schneller ihres aufhaltsamen Weges. Die Reichen und Mächtigen, die sich am Abend des 17.9.2025 beim Dinner mit Donald Trump in den 1.000 Jahre alten Mauern der Burg Windsor eingefunden haben, scheinen keinerlei Problem mit der Politik Trumps zu haben.
Dumm nur, dass alle Welt unter den Trumps Autoritarismus wird leiden müssen. Selten bedurfte die Welt mehr einer vorausschauenden und verantwortungsvollen Politik. Was sie hingegen erhält ist mit Trump ein maßloser Narzisst, der sich in einem Rittersaal mit Hofschranzen umgeben darf. ...
*BoMi*
Wohl niemand bezahlt gerne Steuern, doch alle nutzen vieles was damit bezahlt wurde.
Der Staat ist sicher ein gefrässiges Wesen und will mehr und mehr Geld.
Doch wenn man dann zu solchen Vergleichen greift, vergreift man sich mAn.
1850, ach wie schön muss das gewesen sein, als man kaum Einkommenssteuern bezahlen musste, da ging es vielen Menschen sehr schlecht, die Industrielle Revolution wühlte alles um und schuf grosse Armut in breiten Bevölkerungskreisen, es gab ein Überangebot an unqualifizierten Arbeitskräften welche vom Land in die Städte strömten. Da gab es ua. Kinderarbeit und bis zu 16-Stunden-Tage in den Fabriken, soziale Einrichtungen und Leistungen gab es kaum. Wer krank wurde starb auch mal schnell usw.
GB hatte aber auch ein grosses Imperium und einige wurden auch sehr reich damit, die bezahlten wohl auch kaum Steuern, die Kolonien finanzierten vieles.
Heute hat man eine alternde Gesellschaft, das kostet viel. Noch nie wurden die Menschen so alt, noch nie standen dem durchschnittlichen Individuum so viele Ressourcen, Nahrungsmittel, Medikamente, Energien, Mobilität usw. zur Verfügung, wie in der heutige westlichen Welt, noch nie gab es so viele Möglichkeiten, noch nie musste man für ein Brot so wenig arbeiten. Es wird aber da und dort gejammert, wie schlecht doch alles heute sei. Hat man da die Relationen verloren zu all den Menschen vor uns oder auch nach uns?
it's the culture, stupid
Less than six months ago, US Treasury secretary Scott Bessent was in Buenos Aires, congratulating President Javier Milei for “bringing Argentina back from the precipice”, as the libertarian secured more than $40bn in loans from the IMF and multilateral lenders to bolster his government.
Now, with political and economic mis-steps sparking panic in Argentina’s markets, the South American nation is once again on the brink, and the Trump administration is preparing to bail out its ideological ally.
In an apparent attempt to halt a sell-off of Argentine assets, Bessent announced on Monday that the Trump administration “stands ready to do what is needed” to support Argentina and that “all options for stabilisation are on the table”.
So how has Milei’s self-proclaimed economic miracle come so close to unravelling?
komplett https://www.ft.com/content/e5e314d0-31cf-44e0-9167-63a787baac47
it's the culture, stupid
Trump ändert seinen Kurs mehrmals täglich. Er hat also überhaupt keinen und eben dieses postmoderne Moment unterscheidet ihn auch von seinen klassischen Vorgängern. Das weiss auch jeder, die EU-Aussenbeauftragte mal ausgenommen.
it's the culture, stupid



