Russland ist leidgeprüft. Unter größten Opfern, Millionen Menschenleben, musste es sich der Wechselfälle der Geschichte erwehren. Aber: Je größer die Opfer, desto strahlender der endliche Sieg.
Die russische Volksseele iis durchaus empfindsam. Deshalb bangt und fiebert sie um den Mann im Kreml. Was musste Vladmir Putin nicht alles auf sich nehmen, um der Gefahr aus dem Westen zu begegnen? Er selbst musste das Opfer erbringen, seine geliebten Landeskinder auf dem Schlachtfeld in der Ukraine hinzugeben. Schnöde westliche Überheblichkeit ( eine Million Mann für nichts...) wird dieser Empfindsamkeit nicht gerecht. Aber wird Putin wirklich den russischen Frieden in die Ukraine bringen können? Und wird er sich als Großer Zar erweisen und dem ihm gebührenden, würdigen Platz in der Geschichte einnehmen können?
Denn noch mangelt es am Sieg. Wenn nach 3 Jahren Kampf der Fortschritt an der Front in Baumreihen, Dorfstraßen und Häusern gemessen wird, dann stimmt etwas nicht. Putin hat es bisher nicht zu einem Großen Zaren gebracht, wenn überhaupt, zu einem kleinen Zaren.
Aber mit einem Kleinzar kann in Russland niemand etwas anfangen. Ein Kleinzar fühlt sich falsch an, es gibt sogar den Begriff dafür : "Falscher Zar". Ein russisches Trauma. Dann müsste er weg, er müsste ausgetauscht werden. Dem Russischen Volk bliebe auch nichts erspart!
Doch es gibt einen Silberstreif am Horizont. Oder, mit einem Zitat Putins: "Licht am Ende des Tunnels". Die Hoffnung heißt: Donald Trump. Gemeinsam, d.h. Russland mit USA, wird man das faschistische Ungeheuer bezwingen können.
Die US-Administration hilft auch schon, wo sie kann: Sie schützt Russland vor der Aggression der Ukraine und verhindert Raketenangriffe :
https://www.spiegel.de/ausland/...98d9748-6dd8-4f53-a5c4-b0d2592078fd
Es geht also voran. Der Friedenswillen der US-Amerikaner, insbesondere der des fortschrittlichen MAGA-Lagers, wird zum Erfolg führen.
33277705 ----------- Alea iacta est |