Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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23.08.25 00:53 #199001 'Doch es geht nicht um 7000 qkm im Don.
Es geht um Moral. Nur Moralisten kennen kein Limit in der menschlichen Preisbildung. Die Frage nach einem Nutzen des Hinopferns von Hunderttausenden stellen sie gar nicht, sie käme ihnen blankem Verrat gleich. Wäre Putin jener Geschäftsmann in eigener Sache, als den ihn Trump adressiert, hätte er das Fiasko gar nicht erst begonnen.  
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it's the culture, stupid
23.08.25 11:19 #199002 Interessen haben nichts mit richtig
und falsch oder gut oder böse zu tun. Sie sind rein subjektiv und liegen z.B. in den Wünschen des Subjekt begraben. So hat Putin ein großes Interesse daran Russland wieder zu früherer "Größe" zu bringen und damit mehr Posten für seine korrupten Freunde zu schaffen. Er ging diesen Weg und steckt nun fest. Trump hat ein Interesse daran die USA nicht erneut in einen blutigen europäischen Konflikt hinein ziehen zu lassen (2. Weltkriege reichen und die US-Friedhöfe sind reichlich gefüllt), ist aber klammheimlich erfreut wenn Russland geschwächt wird und wir haben ein Interesse daran die Gefahr aus dem Osten einzudämmen. Interessen sind selten logisch begründet und selten haben alle die gleichen Interessen.

Wir sollten nicht erneut über Jahrzehnte unter der permanenten Mord-Drohung aus dem Osten leben. Deshalb müssen wir die Ukraine weit über die Verteidigungsfähigkeit hinaus ertüchtigen. Sie muss in die Lage versetzt werden die gesamte russische Nachschubinfrastruktur zu zerstören, nicht nur zu beschädigen, also z.B. auch die  Kertsch-Brücke. Auch sollten erneut atomare Mittelstreckenraketen in Europa stationiert werden. Es wird höchste Zeit dass wir die Ukrainer an weit reichenden Waffen ausbilden und diese liefern und ihnen stärker bei der Entwicklung und Produktion derartiger Waffen helfen. Nur wenn die russische Bedrohung stark begrenzt ist, können wir mit den US-Amerikanern auf Augenhöhe verkehren.  
24.08.25 09:01 #199003 Es geht nicht um Moral, sondern um den S.
Russland ist leidgeprüft. Unter größten Opfern, Millionen Menschenleben, musste es sich der Wechselfälle der Geschichte erwehren.
Aber: Je größer die Opfer, desto strahlender der endliche Sieg.

Die russische Volksseele iis durchaus empfindsam. Deshalb bangt und fiebert sie um den Mann im Kreml. Was musste  Vladmir Putin nicht alles auf sich nehmen, um der Gefahr aus dem Westen zu begegnen? Er selbst musste das Opfer erbringen, seine geliebten Landeskinder auf dem Schlachtfeld in der Ukraine hinzugeben. Schnöde westliche Überheblichkeit ( eine Million Mann für nichts...) wird  dieser Empfindsamkeit nicht gerecht. Aber wird Putin wirklich den russischen Frieden in die Ukraine bringen können? Und wird er sich als Großer Zar erweisen  und dem ihm gebührenden, würdigen Platz in der Geschichte einnehmen können?

Denn noch mangelt es am Sieg. Wenn nach 3 Jahren Kampf der Fortschritt an der Front in Baumreihen, Dorfstraßen und Häusern gemessen wird, dann stimmt etwas nicht. Putin hat es bisher nicht zu einem Großen Zaren gebracht,  wenn überhaupt,  zu einem kleinen Zaren.

Aber mit einem Kleinzar kann in Russland niemand etwas anfangen. Ein Kleinzar fühlt sich falsch an, es gibt sogar   den Begriff dafür : "Falscher Zar". Ein russisches Trauma. Dann müsste er weg, er müsste ausgetauscht werden. Dem Russischen Volk bliebe auch nichts erspart!

Doch es gibt einen Silberstreif am Horizont. Oder, mit einem Zitat Putins: "Licht am Ende des Tunnels". Die Hoffnung heißt: Donald Trump. Gemeinsam, d.h. Russland mit USA, wird man das faschistische Ungeheuer bezwingen können.

Die US-Administration hilft auch schon, wo sie kann: Sie schützt Russland vor der Aggression der Ukraine und verhindert Raketenangriffe :  

https://www.spiegel.de/ausland/...98d9748-6dd8-4f53-a5c4-b0d2592078fd

Es geht also voran. Der Friedenswillen der US-Amerikaner, insbesondere der des fortschrittlichen MAGA-Lagers, wird zum Erfolg führen.




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27.08.25 21:33 #199010 Der Beamtenstaat ist unbezahlbar geworden
Nicht nur wegen kranker Lehrer, die jahrzehntelang Gehalt ohne Arbeitsleisrtung kassieren.
Das System selbst ist krank und kaputt!
Es muss abgeschafft werden. Früher hatten wir mal Postbeamte oder Lokführerbeamte.
Und heute gehts es auch ohne diese teuren Kostenverursacher namens "Beamte"...  
28.08.25 10:11 #199011 Beamtentum
Es wird viel Blödsinn diesbezüglich geredet und besonders die SPD schwadroniert populistischen Unsinn.

Es verbessert sich überhaupt nichts in der Rentenversicherung wenn Beamte dort einzahlen und dann Renten in der Höhe ihrer jetzigen Pensionen erhalten. Um das zu ändern wären umfangreiche Gesetzesänderungen bis hin zum Grundgesetz notwendig. Wahrscheinlich würde der Staat sich sanieren auf kosten der echten Rentner. Auch müssten die Bezüge um die Beiträge erhöht werden.  Der Staat hat die vergangenen Jahrzehnte nicht die vorgeschriebenen Rücklagen für die Pensionen gemacht. Besonders schuldenaffine linke Regierungen befördern übermäßig viele Staatsdiener ins Beamtentum um Geld zu sparen um es anderweitig zu verschleudern.

Es gibt keinen Grund dass Staatsangestellte ohne hoheitliche Aufgaben Beamte werden. Beamte sollten nur Richter, Staatsanwälte, die Polizei und höhere Führungsschichten der Bundeswehr werden können. Alle anderen nicht! Auch sollten Staatsangestellte und Beamte relativ einfach entlassen werden können. Das wäre mal ein richtiger Ansatz zur Lösung der Bürokratie. Bürokratieabbau mit einen besonderen Behörde für diesen Zweck ist nämlich pervers. Bürokratieabbau gelingt nur wenn es erheblich weniger Bürokraten gibt. Und um den Übergang in den Sozialsystemen von der Sonderbelastung durch die Babyboomer zu normalen Verhältnissen zu schaffen sind intelligentere Lösungen notwendig als die SPD-Vorschläge. Und der ganzen Welt zu helfen ist dabei sicherlich nicht hilfreich. Auch das Klima sollte Geduld haben und etwas warten. Für derartigen Kinderkram ist jetzt kein Geld da.  
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29.08.25 10:50 #199013 Löschung

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