Nonnenmacher ohne Bonuszahlung sofort schmeissen

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eröffnet am: 12.07.09 21:51 von: Libuda Anzahl Beiträge: 1595
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21.09.09 21:25 #151 Nonnenmacher wohl Hauptverantwortlicher
Als damaliger Chef des Risikomanagements. Die Luft wird langsam dünn.

A>ngeblich soll Goldman sachs gedroht haben, keine weiteren Geschäfte mit der HSH zu tätigen, wenn diese nicht zahlt.
21.09.09 22:52 #152 Jeder Politiker, der nicht total verkommen
und total verludert ist, sollte sich jetzt bemühen, die Landesbanksauställe dichtzumachen oder - vielleicht noch besser, damit nicht einer Bundessaustall entsteht, der vom Staat unbedingt gerettet werden muss - auf 10% bis 20% ihrer bisherigen Bilanzsumme zu schrumpfen.  
21.09.09 23:08 #153 Auch die FAZ und der Knopper
sind total verkommen, denn sonst würden sie nicht auf so unständige Weise für die in Schleswig Holstein ábgewirtschaftete Landes-CDu Wahlhilfe betreiben, indem sie dem geldgeilen und unfähigen Goldman Sach-Förderer Nonnenmacher Persilscheine ausstellen.

http://www.faz.net/s/...598E7683A5B8791A1F~ATpl~Ecommon~Scontent.html


Zu dieser Bank kann man nämlich nur eines sagen: Nicht erhalten, sondern abschaffen. Wenn der Kopper dadurch ein paar Peanuts weniger verdient, weil er sein Aufsichtsratmandat verliert, ist das auch nicht schlimm. Man kann nur hoffen, dass die potenziellen CDU-Wähler zwischen Bundestagswahl und Landtagswahl einen Unterschied machen, denn schlimmer wie bei Nonnenmacher, Christansen und ähnlichen Gesellen kann es eigentlich nicht mehr werden.  
21.09.09 23:26 #154 Warum man in Schleswig-Holstein
zwischen Landtagswahl und Bundestagswahl unterscheiden sollte, wird hier deutlich:

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...-zwingen;2459311

Während man Angela Merkel zugute halten muss, dass wie kein anderer Regierungschef/in die kriminellen Bängster ins Visier nahm, gefiel sich ihr Parteifreund Cristiansen in der Förderung und Tolerierung von Bängstern.  
21.09.09 23:37 #155 Im Gegensatz zu den Amis
verarschen Kopper und Cristiansen die deutschen Bürger:

Vorreiterrolle: US-Konzerne entsagen Boni-Exzessen

Drei Tage vor Beginn des G20-Gipfels in Pittsburgh fordern führende US-Konzerne strengere Regeln für die Vergütung von Managern. Hinter der Initiative der Wirtschaftsinteressenvertretung Conference Board stehen große Unternehmen wie AT&T, Cisco, Hewlett-Packard und Tyco.


Die Vorschläge für strengere Regeln zur Vergütung von Managern sollten dazu beitragen, "Glaubwürdigkeit wiederherzustellen und Vertrauen in die Vergütungsmodelle und deren Überwachung zu schaffen", teilte die Gruppe am Montag mit.




Hintergrund ist die wachsende Kritik an der Managervergütung in der amerikanischen Öffentlichkeit, der US-Regierung und unter Investoren. Mit dem Vorstoß wollen die Konzerne ihre Bereitschaft signalisieren, freiwillig gegen Vergütungsexzesse und fragwürdige Anreizsysteme vorzugehen. Sie hoffen, damit staatliche Eingriffe abwenden oder zumindest abschwächen zu können. Es gilt als wahrscheinlich, dass sich in den kommenden Tagen weitere Firmen der Initiative anschließen.  
21.09.09 23:51 #156 Während die Amis dazugelernt haben
ist bei den eurpäischen Bängstern noch nichts zu spüren.

Europäische Banken: Die Angst vor der Leverage Ratio
von Nicholas Paisner (breakingviews.com)

Europäische Politiker haben schon seit Langem strengere Eigenkapitalvorschriften gefordert. Jetzt aber sehen sich führende Banker auf dem Kontinent durch die voraussichtlichen neuen Kapitalerfordernisse der G20 gegenüber den USA benachteiligt.

Die Finanzdienstleister der Region fühlen sich vor allem durch die mögliche Einführung von Leverage Ratios (Verhältnis von Eigenkapital zu Bilanzsumme) angegriffen, über die man in der G20-Runde spricht. Die Bankenaufseher diskutieren eine Begrenzung der Vermögenswerte auf das rund 25-fache des Eigenkapitals. Die neue Vorschrift soll allerdings nicht über Nacht eingeführt werden. Europas Banker protestieren jedoch gegen diesen Ansatz, da er in ihren Augen ein unverblümter Angriff gegen den traditionell risikoorientierten Eigenkapitalansatz der Europäer ist. In der vergangenen Woche haben bereits die Chefs der französischen BNP Paribas und Société Générale vor entsprechenden Schritten gewarnt.  
23.09.09 00:24 #157 Ich halte zwar die Piratenpartei auf
Bundesebene für keine gute Lösung, aber die Wähler sollten bei der Landtagswahl in Schleswig Holstein, ehe sie den Stimmzettel ungültig machen oder Rechtsradikale wählen (weil die etablierten Parteien, egal ob CDU, SPD, FDP, Grüne oder Linke Nonnenmachers und Konsorten unterstützen), als beste der schlechten Lösungen die Piratenpartei wählen, um es den verkommenen und völlig verwahrlosten Politikern in diesem Bundesland zu zeigen.  
23.09.09 00:38 #158 Eine besonders verkommene und verlogene
Kampagne fahren kurz vor der Landtagswahl die FAZ und der Erdnuss-Kopper, die den Bürgern und Bürgerinnen von Schleswig Holstein die Lüge auftischen, dass alle Leute, die wie Nonnenmacher Mathematik und Medizin studiert hätten, eine Bank führen könnten. Dabei wissen wir doch alle, dass gerade die Welt fast zugrunde gerichtet wurde, weil sie Risikomodellen auf mathematischer Basis gefolgt ist - und nun soll ausgerechnet ein Vertreter aus dieser Verzockersippe die Bank retten. Wichtig ist auch, dass der Aufsichtsratsvorsitzende Knopper gefeuert wird, denn dass man in den letzten 30 Jahren bei der Deutschen Bank eine wichtige Funktion hatte, ist keine Empfehlung, sondern eher ein Armutszeugnis. Dazu muss man sich nur einmal ansehen, an welcher Stelle die Deutsche Bank vor 40 Jahre in der Weltrangliste der Banken stand und wo sie heute steht. Noch schlimmer ist, wenn man sich überlegt, wo sie in Zukunft stehen wird, wenn das auf eine Erhöhung des Verschuldungsgrades basierende Geschäftsmodell durch neue Regeln die Deutsche Bank noch mehr vor die Wand fährt. Und da soll ausgerechnet ein Kopper, der das im Aufsichtsrat der Deutschen Bank alles abgenickt hat, ausgerechnet geeignet sein, einen Pleite-Landesbanksaustall auszumisten? Eine absurde Vorstellung, die die Wähler bei der Landtagswahl in Schleswig Holstein quittieren sollten: mit einer Rückfahrkarte für Kopper.  
24.09.09 15:01 #159 Die Party für Banker muss vorbei sein
Wir wollen hoffen, dass das stimmt, was uns hier in diesem Auszug aus dem Handelsblatt verkündet wird, denn im Handelsblatt und in der FAZ tauchen permanent Artikel auf, die sich wie von den Bängstern gekauft lesen. Heute lügt z.B. der Präsident des Bundesverbandes in der FAZ, dass sich die Balken biegen über Termingeschäfte. Obwohl z.B. jedes Barrel Öl allein zweitausen mal am Tag hin- und hergehandelt wird, behauptet er, dass den Lieferanten und Abnehmern, die tatsächlich hedgen und nicht spekulieren wollen, durch Beschränkungen die Absicherungspartner fehlen. Das ist so dreist gelogen, dass mich bei einer solchen dreisten Lügerei abgrundtief schämen würde - aber vermutlich kann man nur so an die Spitze der Bängster kommen, wenn man bereit ist und jeden moralischen Abgrund hinabzusteigen.


24.09.2009, 13:03 Uhr
G20-Gipfel
„Die Party für Banker muss vorbei sein“
Aus allen wichtigsten Industrie- und Schwellenländern haben sich die Staats- und Regierungschefs auf den Weg nach Pittsburgh gemacht, um beim G20-Gipfel über weitere Konsequenzen aus der Weltfinanzkrise zu beraten – nicht jedoch, ohne sich zuvor noch einmal in Stellung zu bringen.

Der G20-Gipfel in Pittsburgh soll die Finanzmarkt-Regulierung festlegen. Quelle: Reuters
HB PITTSBURGH/BERLIN/LONDON. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bezeichnete den G20-Gipfel in Pittsburg als „entscheidende Wegmarke“ für eine bessere Kontrolle von Banken und Finanzmärkten. Es bestehe jederzeit die Gefahr, dass der Elan zu Reformen wieder nachlasse. „Das darf nicht passieren“, sagte Merkel am Donnerstag in Berlin. Anschließend flog sie in die USA ab. Europa reise gut gerüstet nach Pittsburgh. Deutschland befürchtet, dass Briten und Amerikaner beim Gipfel härtere Regeln für die Finanzbranche blockieren.

Doch aus London waren kurz vor dem Gipfel ebenfalls scharfe Töne zu vernehmen. Der britische Finanzminister kündigte eine harte Linie gegen Banker an. „Die Schlüsselbotschaft ist, dass die Party für Banker vorbei sein muss“, sagte Alistair Darling am Donnerstag in einem Interview mit der BBC. Künftig müssten sich Bankmanager verantwortungsbewusst verhalten. Die Banker hätten die Krise verursacht, indem sie „Produkte verkauft haben, von denen sie nichts verstanden“. „Das Tragische ist, dass nicht sie gelitten haben, sondern alle anderen, weil die Welt in die Rezession gerutscht ist.“


Was in Pittsburgh auf der Tagesordnung steht


Er wolle ein System, bei dem Boni eingeschränkt werden. Dabei sollten die Bonuszahlungen auch zurückgefordert werden können, wenn die Bank Verluste macht. Darling sagte aber auch, dass es ein Limit gebe, wie viel durch Regulierung erreicht werden könnte. Erst am Vortag hatte Deutschlands Finanzminister Peer Steinbrück gegen die Briten gewettert, die härtere Regeln für die Finanzbranche blockieren würden. So hatte sich Großbritannien zum Beispiel geweigert, wegen der Bedeutung seines Finanzplatzes in London eine Obergrenze für Bonuszahlungen einzuführen.

Die Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) beraten auch neben der Einschränkungen von Bonus-Zahlungen bei Banken auch über einen abgestimmten Ausstieg aus den Hilfsprogrammen von Staaten und Notenbanken nach der Krise. Banken sollen stärkere Auflagen bei Eigenkapital und Liquidität gemacht werden. Ein weiteres Thema ist der Klimaschutz.

Auf Einladung von US-Präsident Barack Obama findet am Donnerstagabend in Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania ein Abendessen statt. Für Freitag sind Arbeitstreffen geplant. Dann soll eine gemeinsame Erklärung fertig sein.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnte vor einem Scheitern des G-20-Gipfels. Erholungszeichen der Wirtschaft drohten, die Entschlossenheit der Staats- und Regierungschefs zu dämpfen, sagte IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn vor dem Gipfelauftakt dem US-Sender PBS. Reformen seien notwendig für die Weltwirtschaft. Ob die G-20-Verantwortlichen dazu bereit seien, „das kann ich nicht sagen“.

Merkel sagte, wie von den USA und Großbritannien gewünscht, könne auf dem Gipfel auch über Ungleichgewichte in der Weltwirtschaft, Währungsrisiken und Wachstumsstrategien geredet werden. Es dürften aber nicht Ersatzthemen gesucht werden, um vom zentralen Feld der Finanzmarkt-Stabilisierung abzulenken, warnte die Kanzlerin. Die Bundesregierung will in Pittsburgh verhindern, dass die wiedererstarkte angelsächsische Bankenlobby verschärfte Regeln untergräbt. Ein Stück weit müsse die Politik den Mut haben, etwas zu machen, das die großen Banken nicht begrüßen, sagte Merkel. Auch Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) will sich dem Druck von Wall Street und Londoner City nicht beugen. „Franz Josef Strauß hat einmal gesagt: Man darf einem Hund nicht den Wurstvorrat zur Bewachung überlassen.“  
28.09.09 16:47 #160 Der Strate sollte noch bei mehr Landesbanken
28.09.09 16:56 #161 Ich habe ja aufgrund es folgenden Tatbestande.
empfohlen bei der Landtagswahl in Schleswig Holstein die Piratenpartei zu wählen:

"Die HSH Nordbank hat Milliarden von den Steuerzahlern in Hamburg und Schleswig-Holstein erhalten."

Aber die Wähler in Schleswig Holstein haben anderes entschieden - das ihr gutes demokratisches Recht, denn dazu gehört auch, dass man Typen wie Nonnenmacher aus Abermilliarden von Steuergelden mit allerhand Millionen durchfüttert, wie das der alte und wohl neue Ministerpräsident mit seiner sozialen Ader getan hat.  
28.09.09 18:32 #162 Wenn Jamaika aufgrund der Probleme mit den
Überhangmandaten noch kommt, sollten das die Grünen nur machen, wenn der Ministerpräsident wechselt und Nonnenmacher gefeuert wird.  
28.09.09 18:38 #163 #159 Party vorbei? An den Börsen sind doch.
wieder die Zustände vor der Krise. Bald werden wieder grosse Weihnachtsboni verkündet werden.  
29.09.09 12:07 #164 Von den Amis kann man lernen
29.09.09 23:59 #165 Die Interessen von Bängstern,
die dem Wohlstand der Nationen entgegenlaufen müssten eigentlich jedem Politiker, der nicht von den Bängstern bestochen, scheissegal sein:

http://www.ftd.de/finanzen/derivate/...gegen-das-risiko/50016564.html

Fragt also jeden Politiker, der das Wohl der Bängster zu Lasten des Wohlstandes der Nationen verteidigt, wieviel Scheine ihm die Bängster in die Tasche gesteckt haben. Und zeigt keinerlei Scheu dabei, wieviel Menschen dabei anwesend sind - denn je mehr, umso besser.  
30.09.09 18:25 #166 Den Haufen schnellstens auflösen
denn jetzt versuchen sie auch noch die Steuerzahler zu verklagen, die sich darüber beklagen, dass sie das sauer verdiente Geld der Steuerzahler durch Unfähigkeit über die Wupper bringen.


http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...sh/50017126.html


Hier gilt nur eins: Das Ziel muss sein, bundesweit die Bilanzsummen alles Landesbanken zu zehnteln, denn es kann nicht der Zweck einer Landesbank sein, Goldman Sachs zu versichern oder in der Spielhölle Las Vegas zu bauen, wie das andere Landesbanken taten.  
30.09.09 18:49 #167 Da kann die FDP
sofort einmal zeigen, wie zur Meinungsfreiheit in diesem Lande steht - und Vorstand und Aufsichtsrat fristlos feuern und den Haufen so schnell wie möglich auflösen.  
18.10.09 02:08 #168 Die Amis sind da beinhart
18.10.09 12:32 #169 So gehen sie mit ihren Betrügern um
http://www.nytimes.com/2009/10/17/business/...mp;partner=yahoofinance

In Deutschland besucht diese Klientel Vernissagen und lachen in ihren Tessiner Burgen über die braven deutschen Steuerzahler.  
18.10.09 12:37 #170 Und von der Commerzbank wollen wir jetzt
die Namen der Personen wissen, die den Schandvertrag mit den Abkochern von Kleinwort unterschrieben haben. Und dann sollte die Commerzbank gleichzeitig neben den Berufungsverhandlungen mit den Abkochern von Kleinwort die Unterzeichner der Vertrage mit den Abkochern von Kleinwort wegen Untreue auf Schadenersatz verklagen.

Denn schließlich sind wir Steuerzahler an der Commerzbank beteiligt, die ohne pleite wäre - und dann würden auch die Abkocher von Kleinwort in die Röhre sehen.  
18.10.09 22:53 #171 Wir Steuerzahler wollen endlich die Namen
von den Versagern haben, die 400 Millionen an die Versager von Kleinwort ausgeschüttet haben. Damit diesen Versagern ihre Pensionen gestrichen werden und sie wegen Untreue angeklagt werden.

Meines Erachtens kann da ein großer Teil der 400 Millionen wieder hereingeholt werden, wenn man bedenkt, wie in diesen Etagen abkassiert wird - vielleicht sogar alles.

Packen wir's an - der neue Finanzminsiter ist gefragt. Schlechter als der Steinbrück, dessen Opa oder Onkel die Deutsche Bank mitgegründet hat, kann es weltweit wohl niemand machen.  
19.10.09 13:45 #172 Kopper verteilt Millionen wie Peanuts
- und zwar müssen wir Millionen von Steuerzahlern diese Peanuts einzeln mit harter Arbeit und Mühe für ihn sammeln.  Mein Lösungsverschlag ist simpel: Kopper sofort in hohem Bogen rauswerfen und alle Anstrengunen unternehmen um diese Sauhaufen, den manche als Bank bezeichnen, dichtmachen. Niemand wird den Sauhaufen vermissen und die Steuerzahler im Norden können vom Kleinkind bis zum Greis Jahr für Jahr mindestens ein Tausender sparen.

http://wirtschaft.t-online.de/...-fuer-den-vorstand/id_20215630/index  
21.10.09 00:33 #173 Kopper hau ab
Dein Altersstarrsinn stinkt zum Himmel. Spiel von mir aus mit Deinen Urenkeln, aber klau den Steuerzahlern, die ihre Kohle mühsamer verdienen müssen als Du nicht Ihr sauer verdientes Geld.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/HSH-wird-fuendig-article555442.html  
21.10.09 01:04 #174 wie
wie macht man nonnen, indem man frauen weihwasser heimlich in den drink kippt

so eine nonnenmacherei wird dann von den klöstern wohl auch noch mit boni vergütet

igitt

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21.10.09 11:18 #175 Die Amis handeln - deutsche Staatswälte mac.
nichts, was ja auch viel  bquemener ist. Oder sie verfolgen "Betrüger", die ungedeckte Schecks in Höhe von 1.000 Euro ausgestellt haben.  
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