No-Go-Areas in Deutschland:

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neuester Beitrag:  05.01.16 19:53
eröffnet am: 20.12.15 18:44 von: bigfreddy Anzahl Beiträge: 154
neuester Beitrag: 05.01.16 19:53 von: Maickel Leser gesamt: 18323
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22.12.15 23:04 #101 #98 wo drohe ich?
22.12.15 23:07 #102 Sie drohen!
Wo, das wissen Sie selbst am besten!
Oder merken Sie das schon gar nicht mehr!

Beängstigend, diese Entwicklung hier!

Jetzt Gute Nacht ihr Droher und Nichtdroher ;-)  
22.12.15 23:15 #103 Schön, das Du Dir angemeldet
seit dem 13.12. Gedanken machst über die Entwicklungen hier, noch ist Zeit diesen Sündenpool schlechter Manieren und Zitate zuverlassen.  
22.12.15 23:36 #104 #88 gut erklärt Hausmeister Krause (hokai)
aber was ist,wenn das abgenudelte Sofa aus dem Fenster  fliegt,wie sollen die armen Xxx aus dem Balkan die richtige Tonnenfarbe treffen? Na ja,wofür ist denn die Stadtreinigung da. Steuerfinanziert!  
23.12.15 02:08 #105 Das Internet wird nach
unliebsamen Äußerungen durchforstet.. soso. Das klingt ja super demokratisch und nach Meinungsfreiheit total. Für mich klingt das allerdings mehr nach Hexenjagd, Kontrolle und Unterdrückung von unliebsamen Meinungen.

Ich werde meine berechtigte Kritik an dieser neudeutschen Politik des laissez-faire weiterhin äußern und wem das hier paßt oder nicht, ist mir egal. Wir sind hier
(noch?) nicht in der DDR 2.0.

Nachtilein !  
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*BoMi*
23.12.15 08:04 #106 Hr. Hokai,
erst mal einen Guten Morgen.

Es heißt übrigens "Sündenpfuhl" nicht "..pool"

Und noch mal, wir sind noch nicht per Du!  
23.12.15 08:07 #107 Du, ich bevorzuge den Ausdruck Sündenpool
 
23.12.15 08:12 #108 Sie wollen mich nur provozieren.
nenne Sie mir einen Grund, warum wir
uns duzen sollten!

 
23.12.15 08:18 #109 Was ne steile These, Fillorkill,
da in #62 - bist du Calvinist? Erinnert mich ein wenig an die Prädestinationslehre. Entweder du bist Rassist oder eben nicht, bist du es, wird das schon sich seinen Weg bahnen.
Das kannst du unmöglich ernst meinen.




Und bei Karlchen geht unter nem munteren Stasi/SED/Nazivergleich inzwischen gar ncihts mehr. Nur das schockt noch genug.
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Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
23.12.15 09:00 #110 Nochmal
zum Ausgangsthema:

Die Existenz von No-Go-Areas vor allem Im Ruhrgebiet und Bremen ist inzwischen hinlänglich bekannt und wird außer von den jeweils zuständigen Innenministern eigentlich von niemandem mehr ernsthaft bestritten. Ich wohne im Ruhrgebiet und kenne DU-Marxloh noch aus der Zeit, als ich unter anderem dort einem Studentenjob nachgegangen bin. Das war schon vor 20 Jahren höchst gruselig dort und die Lage hat sich noch verschärft. Es handelt sich um einen Musterbeispiel für misslungene Integration und nicht gewollte Ghettoisierung mit all den üblichen soziokulturellen Nebenwirkungen.

Was bitte verleiht den Befürwortern des ungebremsten Zuzuges von Migranten die Hoffnung, dass die Integration von 2,5 oder 3 Mio. Neuankömmlingen aus dem mittleren Osten besser gelingen werde als die der Türken, Kurden und Libanesen, die heute das Personal der No-Go-Areas stellen? Ich habe bisher nur gelesen, dass die Deutschen bei der Integration der neuen Mitbürger total versagt hätten und sich in diesem Punkt einiges ändern müsse. Geht es vielleicht etwas präziser? Was muss sich ändern? Wie kann es gelingen, eine Vielfalt von Kulturen und Weltanschauungen unter einen Hut zu bekommen? Haben wirklich nur die "Integrierer" versagt oder haben nicht auch die zu integrierenden eine Mitschuld an dem Desaster? Was ist z.B. mit der türkischen Frau, die seit 30 Jahren in D lebt, aber sprachlich nicht in der Lage ist, einem nur deutsch sprechenden Arzt ihre Beschwerden zu erklären? Nach Sitte und Brauch dieser Menschen hat die Frau ausschließlich die Funktion, sich um die Familie zu kümmern und hat ansonsten am Leben nicht teilzunehmen. Dazu muss sie aber die deutsche Sprache nicht erlernen, denn in der (Groß-)Familie wird nur türkisch gesprochen. Solche Konstellationen habe ich seinerzeit in Marxloh zu Hauf gesehen. Wie soll die arme Frau denn so die deutsche Kultur kennenlernen und ihren Kindern vermitteln, damit diese es später in Ausbildung und Beruf leichter haben? Wie sollen die Kinder die deutsche Sprache denn so vernünftig erlernen? Nur durch die Schule oder durch Zwangssprachkurse vielleicht? Dieser alltägliche Fall ist nur ein Beispiel von vielen, warum die Integration gescheitert ist.

Auf ernst gemeinte Vorschläge freue ich mich im Interesse der nächsten Generationen. Deutschland könnte in der Welt ein Musterbeispiel werden und damit vielleicht endgültig den Ruch der braunen Vergangenheit ablegen.
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Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil!
23.12.15 10:23 #111 #66 Glück gehabt Karlchen
dass dein Post nicht gemeldet wurde. Die Löschung mit einer Sperre  für einen Tag wäre dir gewiss. Grund : unangemessener Vergleich. !!!  
23.12.15 13:41 #112 Was ne steile These, Fillorkill
Entweder du bist Rassist oder...

Dann zeig mir mal den Rassismus:

niemand wird Rassist oder völkischer Anticap durch die Umstände, auch nicht unter echtem oder nur vermeintlichem Stress. Sondern umgekehrt sucht und findet der implizte Rassist kollektiv verwertbare Trigger in den Umständen, um explizit werden zu können. Die Erzählung, je mehr Migranten, desto mehr 'Rechte', ist deshalb der Sache nach Nonsense. Es ist vielmehr stets dieselbe Klientel, die zyklisch den öffentlichen Raum invadiert - und die damit eine bleibende Integrationsaufgabe für die Gesellschaft markiert.
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do they owe us a living ? of course they do, of course they fucking do !
23.12.15 13:56 #113 Der Unterschied in der augenblicklichen Migratio.
besteht unter anderem darin, dass aus der Türkei fast nur Leute aus rückständigen, landwirtschaftlich geprägten Gebieten nach Deurtschland kamen. Gebiete in denen auch die Religion und das Patriarchat fest verankert sind.

Dass es da Schwierigkeiten mit der Integration in eine moderne, liberale Gesellschaft gab, wundert niemanden. Ähnlich dürfte es sich auch mit Libanesen  verhalten.

Gegenbeispiele, bei denen die Integration funktioniert hat, gibt es allerdings auch. Man denke an die Boatpeople aus Vietnam und die Iraner die vor dem Mullahregime flüchten mussten.

Bei den syrischen Flüchtlingen handelt es sich hauptsächlich um städtischen, gebildeten Mittelstand und es hat sich mittlerweilw herumgesprochen, dass das Erlernen der hiesigen Sprache das A und O eines befriedigenden Auskommens ist. Dementsprechend sind die meisten Neuankömmlinge sehr engagiert.

Und die Akzeptanz in der ansässigen Bevölkerung ist auch höher als in den Fünfzigern oder Sechzigern - ok, ausgenommen einige Gebiete im Osten.
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Ich bin nicht nachtragend, vergesse aber nichts(H. Wehner)
23.12.15 14:01 #114 Wobei man hier noch ergänzen sollte,
dass die Bevölkerung der einigen Gebiete im Osten und ihre Denke im Rest Deutschlands auch nur auf sehr wenig Akzeptanz hoffen kann.  
23.12.15 14:06 #115 Brömmel Ich sag dir mal was
Die Integration der Türken in Deutschland stockt und entwickelt sich
zurück.Ich bin viel rumgekommen und hab ja nicht nur Trödel verkauft,sondern
auch Schmuck und zwar jede Menge.
Ende der 80 anfag der 90 iger habe ich auf den Märkten
kaum noch verschleierte Frauen gesehen und junge Frauen schon gar ncht.
Die jungen Türkinnen waren im "Westen" angekommen,die zeigten wie deutsche
Teenies was sie hatten.
Das änderte sich ab 2000 und der trend hält an und beschleunigt sich noch.
Immer mehr junge Frauen Mädels tragen Schleier und wenden sich wieder
ab,von der westlichen Lebensart hin zur Religion.
Bei den Männern nicht anders viel sind da wieder im Mittelalter angekommen.
Gibt genügend Meldungen von Ehrenmorfen und Zwangsheirat.  
23.12.15 14:14 #116 Mal die Frage in die Runde
Kann sich jemand erinnern in den 80-90 Jahren Musliminnen
mit Burka gesehen zu haben?
Hier in Deutschland.
Ich auf jeden Fall nicht.
Und schleier trugen meisten nur die alten Frauen und manchmal
3 Mäntel übereinander.  
23.12.15 14:20 #117 Sieht man die den in den Großstädten der Tür.
23.12.15 14:20 #118 @Dr. Brömme
Du sprichst die misslungene Integration von Türken in D an und argumentierst damit, dass sie aus rückständigen Gebieten kamen. Dem ist soweit nicht zu widersprechen, NUR sie hatten 40-50 Jahre Zeit sich integrieren. Mittlerweile lebt in D die dritte, vierte oder gar fünfte Generation. Komisch, dass Viele es immer noch nicht geschafft haben sich zu integrieren. Oder könnte es sein, dass sie es gar nicht wollen???  
23.12.15 14:21 #119 Es ist Unfug "die Türken"
über einen Kamm zu scheren.

Wenn man sich allein die Probleme und teils bürgerkriegsähnlichen Zustände innerhalb des Landes anschaut, sollte doch wohl klar sein, dass hier höchst unterschiedliche Bevölkerungsgruppen agieren. So ethnisch türkische und kurdische Aleviten, Schiiten, Sunniten - und alle ticken verschieden...



 
23.12.15 14:25 #120 Ich schere überhaupt nicht
Aber ich weiß was ich sehe und habe die Augen offen.  
23.12.15 14:25 #121 Das mit den Syrern mag stimmen, also dass
ein Großteil aus den Städten kommt. Allerdings:

1. Nicht jeder, der aus den Städten kommt, ist auch Bürgertum.

2. Die Syrer machen gerade mal etwas mehr als ein Viertel der aktuellen Asylsuchenden in Deutschland aus.  
23.12.15 14:26 #122 fünfte Generation?
Sind die schon 120-150 Jahre hier???  
23.12.15 14:28 #123 jo, satyr
Hiermit verleihe ich Dir die Auszeichnung

            Meister des Differenzierens

Verkauf sie aber bitte nicht direkt aufm Flohmarkt.  
23.12.15 14:29 #124 Mich würde mal interessieren, wo ihr immer
die Burkaträgerinnen seht.

Ich wohne ja jetzt schon 25 Jahre in einem Stadtteil, dass von der Bevölkerungsstruktur vielleicht Berlin-Kreuzberg entspricht und habe in der ganzen Zeit eine oder zwei Frauen mit Burka auf der Straße gesehen.

Auch das Bild mit dem Türken, dem in gebührenden Abstand seine verschleierte Frau folgt, gibt es eigentlich nicht mehr.

Alltag ist dagegen der türkische Vater, der mit dem Kinderwagen durch die Fußgängerzone schiebt.
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Ich bin nicht nachtragend, vergesse aber nichts(H. Wehner)
23.12.15 14:30 #125 der statt dass
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Ich bin nicht nachtragend, vergesse aber nichts(H. Wehner)
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