"Nigeria ist in der Tat ein Drecksloch."

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neuester Beitrag:  15.01.18 18:07
eröffnet am: 15.01.18 16:04 von: Nurmalso Anzahl Beiträge: 18
neuester Beitrag: 15.01.18 18:07 von: Lucky79 Leser gesamt: 2530
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15.01.18 16:04 #1 "Nigeria ist in der Tat ein Drecksloch."
"Der erste Schritt für Änderungen ist die Akzeptanz. Nigeria ist in der Tat ein Drecksloch. (...) Lassen Sie mich etwas sagen: ein Land, in dem Arbeit seit Monaten nicht bezahlt wird, ist ein Drecksloch! Ein Land, in welchem das Sicherheitssystem keine Leben schützt und Menschen um ihr Leben bringen, ist ein Drecksloch! Ein Land, in dem man für Elektrizität zahlt und keine Elektrizität erhält ..."
https://deutsch.rt.com/nordamerika/...tainer-bestatigt-trump-nigeria/

Natürlich darf der böse Trump so etwas nicht sagen. Wahrheit ist eben unerwünscht, wenn sie nicht politisch korrekt ist. Gottseidank haben wir in Deutschland den Genossen Maas und sein Zensurgesetz, dass uns davor schützt, sagen zu dürfen, was wir wollen.  
15.01.18 16:16 #2 ... aber man kann schön drüber singen:
15.01.18 16:17 #3 Da #1 bald gelöscht wird wegen....
"unerwünschter Verlinkung"...
stelle ich selbige Aussage von einer, hier als "seriös" geltenden Quelle ein...

Trump trifft immer mehr auf Zustimmung... seine etwas markigen Aussagen...
entsprechen meist der Realität... :)

US-Präsident Trump erntet weltweit Kritik für seine abfällige Bemerkung über Haiti, El Salvador und afrikanische Staaten. Wir dokumentieren die Stellungnahme des nigerianischen Entertainers MC Chaz auf Facebook.
 
15.01.18 16:18 #4 #2 so lange man nicht vom Touristenpferch
raus muss... kein Problem... ;)  
15.01.18 16:20 #5 Ich möchte nicht wissen
was passieren würde wenn einige hier endlich sagen dürften was sie denken. Da war der liebe mb048 oder "Adolf" heute morgen mal wieder nur ein Vorgeschmack....  
15.01.18 16:20 #6 Afrikaner sitzen auf gepackten Koffern
Nach Jahrzehnten des Stillstands und zahlloser unerfüllter Versprechen sitzt Afrika dieser Tage auf gepackten Koffern. Fast die Hälfte der heute bereits mehr als eine Milliarde Menschen im Süden der Sahara würde dem Migrationsexperten Paul Collier zufolge gerne im reichen Teil der Erde leben. Insofern sind die Zehntausende, die gegenwärtig nach Norden ziehen, womöglich nur der Anfang einer viel dramatischeren Entwicklung.
...
Die allermeisten Afrikaner sind über Deutschland selbst nur äußerst oberflächlich informiert und erwarten dort in der Tat oft eine Art Schlaraffenland.
http://www.handelsblatt.com/politik/international/.../12235856-2.html

Ich finde, es reicht nicht, "Herzlich willkommen!" zu rufen. Wir müssen auch alles tun, damit die Erwartungen auch erfüllt werden.  
15.01.18 16:22 #7 #5 Kölsch schmeckt kacke.....
und Becks trinken nur Mädchen.....und zwar schwule Mädchen !
haha....Freiheit für Niemand....es Lebe die freiheitliche BlobFischPartei !  
15.01.18 16:22 #8 Formulieren
Wir es mal etwas netter:

Wenn man weltweit Menschen fragen würden, in welchen Ländern sie gerne leben wollten wenn sie es sich aussuchen könnten....welche Länder kämen da wohl auf die letzten Plätze?

Exakt die, die Trump genannt hat! Höchstens Nordkorea fehlt noch in der Liste.......

 
15.01.18 16:41 #9 haub ab Lukas
Das Phänomen der afrikanischen Massenflucht hat Peter Scholl Latour schon vor 20 Jahren vorrausgesagt. Der Mann hat viele treffende Entwicklungsprognosen abgelassen und fast alle sind so wie er es vorraussagte, eingetreten.

Es spricht absolut nicht für einen Trump, dass er jetzt mal zustände benennt. Es spricht gegen alle unsere Eliten, die diese absolut nicht neuen Probleme 20Jahre ausgesessen haben, oder mit ihrer rassistischen Agenda und Kurzsicht noch befeuert haben.
Sicher hat Trump recht.
Aber die Schuldigen an der Situation sind gewiss auch alle geilen GOPs die mit Bush sr/jr stramm und hirnlos US interessen durchgesetzt haben...
 
15.01.18 16:48 #10 #9 Scholl-Latour
Sein Buch hatte ich dabei, als ich das erste Mal im Auto über den Balkan reiste. Es hat mir sehr geholfen zu verstehen, was ich dort sah und erlebte.  
15.01.18 17:02 #11 Massenflucht..noch einer..der das
vorausgesehen hat:
"Ihr sollt mich recht verstehen. Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften, Bin Laden in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen. Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten."
Diese Worte äußerte der libysche Diktator Muaamar al-Gaddafi, in einem Interview mit dem französischen Journal du Dimanche im Februar 2011.

Aber die Nato und Co hatten nix anders zu tun..als diesen Mann zu stürzen.

Nun haben wir den "Salat".  
15.01.18 17:07 #12 nurmalso zum Eingangsposting,
sicher darf ein US Präsident sagen, was er will
(die Geissens sind geiler und unterhaltsamer), aber ein US Präsi darf nicht konsequenzlos rumpöbeln.
Es müssen Taten und Abhilfen folgen, wenn er schon die Fresse aufmacht.
Das ist aber bei Trump sehr unwahrscheinlich...  
15.01.18 17:11 #13 #11 Aber Deutschland ist erfolgreich am Hindu.
Schon 2010 behauptete die Bundesregierung dort über 20.000 Polizisten ausgebildet zu haben:
http://www.sueddeutsche.de/politik/...tan-eine-dreiste-luege-1.698519

Und heute gibt es fast in jedem Polizeiposten junge männliche Sexsklaven:
https://www.stern.de/panorama/stern-crime/...acht-werden-7266464.html

Ich denke, was dort so erfolgreich läuft, nennt sich Nation Building.  
15.01.18 17:18 #14 Hindukusch
..und weil unsere Demokratie eben dort verteidigt wird....

geht sie hier in D langssam vor die Hunde !  
15.01.18 17:23 #15 #12 Immerhin gibt es in den USA auch Gerich.
Und Trump hat sich durch alle Instanzen gekämpft bis zur Bestätigung seines Einreiseverbotes für Leute aus 6 muslimischen Ländern. Und letztlich hat er im Dezember vor dem Supreme Court, also dem Obersten Gerichtshof, gewonnen. Man kann ihm also nicht vorwerfen, dass er nichts tut oder nicht zu seinen Worten stehen würde.  
15.01.18 17:26 #16 Schreiberlinge müssen Stories verkaufen.
Mit fällt da nicht mehr viel zu ein.
Rechtsstaatliche Strukturen zu schaffen ist ne Sisyphusarbeit, die bereits mit dem nächten Kacynski (Kasinsky, Kaczynski tralala) schon übelst konterkariert werden können.

Diejenigen, die es besser wissen sollten, scheitern an der Mentalität der Leute, wenn sie die Strukturen im Land nicht kennen und Leuten Macht geben, die nir Kind des vorherrschenden Geistes sind.
Rechtstaatliche Strukturen als Erstes sind schwieriher zu schaffen als irgendwelche Polizeiidioten, die sich n Scheissdreck scheren  
15.01.18 17:30 #17 Trump
hat sich durch alle instanzen geklagt, damit US nicht mit den Folgen ihres eigenen Handelns konfrontiertiert wird.
Prima, erst legt man deren Heimat in Schutt und Asche und dann verweigert man sich wirksamer humanitärer Hilfe  
15.01.18 18:07 #18 Was sind das für Leute, die so etwas tun...?
Ein 14-jähriges Mädchen aus Afghanistan wurde Opfer einer Familienfehde. Sie musste einen Fehler ihres Vaters mit dem Leben bezahlen. Die Schwangere ...
 
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